Lohnabrechnung auslagern – Vorteile für Unternehmen

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung stellt besonders für kleine und mittelständische Unternehmen einen hohen Kosten- und Zeitfaktor dar. Viele Unternehmer fragen sich deshalb, ob es nicht effizienter wäre diesen Aufgabenbereich auszulagern.

Lohnabrechnung auslagern - Vorteile für Unternehmen
Bei der Lohnabrechnung müssen ständige Gesetzesänderungen beachtet werden

Laut §108 GewO ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, seinen Mitarbeitern eine Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung auszustellen. Darin sind alle Einzelheiten über Lohn bzw. Gehalt in einem bestimmten Zeitraum aufgeschlüsselt. So hat der Mitarbeiter die Möglichkeit genau nachzuvollziehen, warum der Arbeitgeber Summe X ausbezahlt hat.

Für viele Mitarbeiter sieht die Lohnabrechnung Monat für Monat gleich aus. Und dennoch gehört die Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung zu den kompliziertesten Aufgabenfeldern in einem Unternehmen. In kaum einem anderen Bereich gib es so viele Gesetzesänderungen wie hier. Besonders die mittlerweile regelmäßigen Änderungen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht sind nicht zu unterschätzen. Denn das setzt ein hohes Maß an Fachwissen beim jeweiligen Bearbeiter voraus. Dieser muss jederzeit auf dem neusten Stand sein, damit bei den Abrechnungen keine Fehler passieren.

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist selbst die einfache Lohnabrechnung aber ein zeitintensiver und hoher Kostenfaktor. Deshalb überlegen viele Unternehmer, ob es nicht besser und effizienter wäre, die Abrechnung auszulagern. So bleibt mehr Zeit, sich intensiv auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Lohnabrechnungen machen lassen – 3 Vorteile

✜ Auslagerung senkt Kosten

Für die Lohnabrechnung benötigt man Fachpersonal. Gut ausgebildete Kräfte verlangen aber heutzutage ein ordentliches Honorar. Außerdem muss die Bearbeiterin regelmäßig Lehrgänge und Seminare besuchen, um von den neuen Gesetzesänderungen zu erfahren.

Um Kosten zu sparen, besetzen viele Unternehmer die Stelle mit einer normalen Bürokraft, die nebenbei aber noch Sekretariatsaufgaben oder andere Tätigkeiten im Tagesgeschäft übernimmt. Diese Einsparung geht allerdings in die falsche Richtung, denn diesen Kräften fehlt häufig explizites Fachwissen, sodass hin und wieder Fehler passieren. Im schlimmsten Fall können diese sogar die Existenz bedrohen, vor allem dann, wenn sich bei einer Prüfung heraus stellt, dass Nachforderungen an Krankenkassen, Finanzamt, Rentenversicherung, Zollamt oder ähnliches fällig werden. Über Jahre hinweg mit Säumniszuschlägen kann da eine gewaltige Summe zusammen kommen, die die Unternehmer in den Ruin treiben.

Die beste Alternative liefert also die Auslagerung der Lohnabrechnung. Die Kosten für den Lohnbuchhalter werden im Falle einer Auslagerung aber nicht wirklich gespart, denn beim Outsourcing muss ja die jeweilige Fremdfirma bezahlt werden. Kosten für Seminare, Lehrmaterial und vergleichbares, um den Mitarbeiter auf den neusten Stand zu bringen, entfallen allerdings.

Es werden aber nicht nur Mitarbeiterkosten gespart, sondern auch Softwarekosten. Denn durch die ständigen Änderungen, muss die Software regelmäßig aktualisiert werden.

✜ Auslagerung schützt vor personellen Veränderungen

Wird der Mitarbeiter der Lohnbuchhaltung plötzlich krank und fällt länger aus, so müssen Unternehmer sich schnellstmöglich um Ersatz kümmern. Wie oben schon erwähnt, kann diese Tätigkeit nicht einfach irgendjemand übernehmen, da es den anderen Mitarbeitern häufig an fachlichem Know How mangelt.

Eine weitere Fachkraft einzustellen ist in den meisten Fällen ebenfalls nicht denkbar, da hier einfach das nötige Kleingeld fehlt. Da aber die Lohnabrechnung immer pünktlich ausgestellt sein muss, ist Outsourcing, also das Auslagern dieser Tätigkeit, die denkbar einfachste Möglichkeit.

✜ Auslagerung senkt Aufwand bei Ausfall

Wer junge Frauen in der Buchhaltung beschäftigt, muss früher oder später damit rechnen, dass diese wegen Schwangerschaft ausfallen. Eine neue Kraft für die Dauer der Elternzeit und des Mutterschutzes einzustellen, bedeutet für Unternehmer einen großen Zeitaufwand. Es muss eine Stelle ausgeschrieben, Bewerbungen gesichtet, Absagen geschrieben, Vorstellungsgespräche getätigt und eine neue Kraft einarbeitet werden.

Um diesem Stress aus dem Weg zu gehen und weiterhin einen reibungslosen Ablauf der Lohnabrechnung zu gewährleisten, ist es für diese Zeitspanne empfehlenswert die Arbeit auszulagern.

edlohn der eurodata AG
Wir können an dieser Stelle jedem Leser die eurodata AG aus Saarbrücken empfehlen:
» Einfache Lohnabrechnung durch edlohn

Deren Web-basiertes Lohnabrechnungssystem „edlohn“ ist ab dem 1. Mitarbeiter völlig flexibel und skalierbar einsetzbar. Das Basispaket (bis 10 Mitarbeiter) kostet beispielsweise nur 24,90 Euro/Monat. Vergleichen Sie diesen Preis bitte mit Ihrer bisher genutzten Lohnabrechnung!

Das Online-Lohnabrechnungssystem „edlohn“ hat sich dank dieser Vorteile zur deutschen Nr. 1 entwickelt und kommt inzwischen auf über 4 Millionen Abrechnungen pro Jahr.


Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Foto1: © marcus_hofmann - Fotolia.com