Arbeitstipps.de http://www.arbeitstipps.de Tipps die Ihnen die Arbeit erleichtern Wed, 24 May 2017 14:01:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.5 Performance Marketing – So werden Ihre Maßnahmen messbarhttp://www.arbeitstipps.de/performance-marketing-so-werden-ihre-massnahmen-messbar.html http://www.arbeitstipps.de/performance-marketing-so-werden-ihre-massnahmen-messbar.html#respond Wed, 24 May 2017 14:01:32 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7429 [...]]]> Ob Ihre Marketingstrategien fruchten, wird erst sichtbar, wenn Ihnen konkrete Zahlen vorliegen. Performance Marketing macht Erfolg messbar!

Performance Marketing
© anyaberkut – Fotolia.com
Wer meine Beiträge auf arbeitstipps.de mit Interesse verfolgt, weiß, dass ich mich immer wieder mit dem Thema Marketing auseinandersetze. Für mich ist dieser Bereich nicht nur spannend, sondern auch existenziell wichtig. Marketing heißt nicht nur, dem Kunden einen Kugelschreiber in die Hand zu drücken oder alle drei Monate eine Anzeige in der Lokalpresse zu schalten.

Wer im Online-Business tätig ist, muss sich weit mehr Gedanken machen um auf dem Markt mithalten zu können. Ein wichtiges Stück vom großen Marketingkuchen ist das Performance Marketing. Haben Sie schon einmal gehört, aber eigentlich wissen Sie nicht genau, was es ist? Dann bleiben Sie bei mir und lesen Sie hier weiter.

Performance Marketing – Definition

Marketing nutzt einem Unternehmen erst dann etwas, wenn man weiß, was es letztendlich bringt. Der Begriff Performance Marketing setzt sich also sinngemäß zusammen aus Leistung und Werbung. Den ersten Schritt haben Sie sicher schon getan – Online-Werbung. Um jetzt zu erfahren, wie effektiv Ihre Marketingmaßnahmen sind / waren, müssen sie gemessen werden. Die Leistung Ihrer Aktivitäten soll also festgestellt werden – das ist schon das ganze Geheimnis des Performance Marketings.

Performance Marketing – das ist das Ziel

Sinn der Leistungsmessung ist es, die Reaktionen Ihrer Zielgruppe zu erfassen. Das sind im Online-Marketing zum Beispiel die Klickzahlen auf Ihrer Website oder die Verkaufszahlen in Ihrem Online-Shop. Erst wenn Sie sehen, wie sich Ihr Marketingkonzept auswirkt, können Sie auch darauf reagieren. Sprich, wenige oder gar keine Reaktionen Ihrer potentiellen- oder Stammkunden, bedürfen dringend neuer Marketingmaßnahmen. Mit Umsetzung Ihrer Marketingmaßnahmen müssen also ganz klar konkrete Ziele definiert werden. Am besten setzen Sie den Maßstab zum Anfang nicht zu hoch und konzentrieren sich auf kleinere, überschaubare Ziele.

Ein Beispiel: Ein Onlineshop führt ein neues Produkt ein. Ziel ist es, 400 Stück im Monat zu verkaufen. Der meßbare Zeitraum wird auf drei Monate festgelegt. So ist letztendlich in Zahlen erfassbar, was Sie erreichen wollen und was Sie nach den drei Monaten wirklich geschafft haben.

Performance Marketing – was ist messbar?

Was Sie bisher gelesen haben, gefällt Ihnen? Gut, das war der theoretische Teil! Doch wie genau setzt man nun Performance Marketing um? Im Online Business gibt es dafür ziemlich viele Möglichkeiten:

  1. Suchmaschinenwerbung und -optimierung (SEM / SEO)

    – Einsatz von bezahlten Werbemitteln, wie zum Beispiel Google AdWords
    – Optimierung der Internetpräsenz für Suchmaschinen und vor allem für den Leser

  2. Display Marketing

    – alles was den Leser optisch anspricht und zum Klicken animiert, kann in diese Kategorie gepackt werden (Banner, Button, Videos)

  3. Email Marketing

    – hierzu zählt jeglicher Kundenkontakt per Mail, entweder gezielt und persönlich, oder als Newsletter

  4. Affiliate Marketing

    – für den Verkauf und das Marketing werden meist mehrere Vertriebspartner genutzt
    – der Partner setzt Werbemittel auf seiner Internetplattform ein und erhält bei Verkauf eine Vergütung

All diese Aktionen sind konkret messbar. Allerdings erfordert das Performance Marketing auch jede Menge Zeit und ein gewisses Know How mit den genannten Möglichkeiten umzugehen. Mein Arbeitsalltag zeigt mir, das kleine und mittelständische Unternehmen dabei oft auf der Strecke bleiben, weil sie für diese spezielle Aufgabe gar nicht das nötige Personal mit entsprechendem Fachwissen haben. Dieser Meinung ist auch Marcel Knopf von Fastlane Marketing, der seine jahrelangen Erfahrungen im Performance Marketing mittlerweile nicht nur für sein eigenes Unternehmen einsetzt, sondern sie auch erfolgreich extern weiter gibt. Performance Marketing ist der Schlüssel zu mehr Umsatz und besseren Geschäftszahlen, so der erfolgreiche Geschäftsführer – lässt sich aber nicht mal eben nebenbei realisieren.

Performance Marketing – stets am Ball bleiben

Spätestens jetzt sollten Ihnen Sinn und Möglichkeiten von Performance Marketing klar geworden sein. Erfolg ist messbar, wenn man weiß wie. Aus den konkreten Zahlen lässt sich ermitteln wo es hapert, woraus wiederum resultiert, was besser gemacht werden muss.

Performance Marketing ist keine einmalige Sache. Um realistische Messergebnisse zu erhalten, ist ständiges Controlling notwendig. Das Gute daran, Sie müssen nicht warten bis eine Kampagne beendet ist, Conversion Reaktionen lassen sich schließlich jederzeit ermitteln.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/performance-marketing-so-werden-ihre-massnahmen-messbar.html/feed 0
Berufsbild Fliesenleger: Ausbildung, Voraussetzung und Vergütunghttp://www.arbeitstipps.de/berufsbild-fliesenleger-ausbildung-voraussetzung-und-verguetung.html http://www.arbeitstipps.de/berufsbild-fliesenleger-ausbildung-voraussetzung-und-verguetung.html#respond Wed, 24 May 2017 13:59:54 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7458 [...]]]> Handwerkliches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen sollte ein Fliesenleger mitbringen. Schulisch reicht oft ein Hauptschulabschluss.

Berufsbild Fliesenleger Ausbildung
© cnikola – Fotolia.com
Mehr als 16.000 freie Ausbildungsplätze stehen nach jetzigem Stand für 2017 noch zur Verfügung. Leider ist es so, dass immer weniger Jugendliche sich in einem handwerklichen Beruf ausbilden lassen wollen. Der Spruch „Handwerk hat goldenen Boden“ scheint nicht mehr zu fruchten, dabei sind Jobs, in denen man richtig zupacken muss und sich auch mal die Hände schmutzig macht, viel lukrativer als so mancher Azubi denkt.

Der Beruf des Fliesenlegers ist nur einer aus der Kategorie, wobei sich auch hier in den letzten Jahren viel getan hat. Denn mittlerweile ist die korrekte Bezeichnung Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Daraus wird ersichtlich, dass es sich keineswegs um einen langweiligen Job handelt.

Tätigkeitsfeld eines Fliesenlegers

Der erste Gedankengang wird sicher der sein, dass ein Fliesenleger nur Bodenbeläge verlegt. Dem ist aber nicht so, denn ein Fliesen-, Platten- und Mosaikleger ist in vielen Bereichen tätig. So werden nicht nur Böden verkleidet, sondern auch Wände und Fassaden. Hauptarbeitsstoff sind dabei Natur- und Kunststeine, aber auch Keramik und Glas kommen zum Einsatz. Der ausgebildete Fliesenleger muss sich außerdem mit Werks- und Verlegeplänen auskennen und je nach Stellung im Betrieb auch Kundenberatung vornehmen, sowie Baustellen einrichten. Das Herstellen der notwendigen Dämmschichten und Untergründe für den späteren Belag, gehört ebenfalls zu den Aufgaben eines Fliesenlegers. Je nach Arbeitsort kann auch das Aufstellen und der Einbau von Trockenbauwänden dazu kommen. Nach diesen Vorarbeiten kommt dann das Verlegen der Fliesen, Steine oder Mosaike und das Auffüllen der Fugen.

Ausbildung zum Fliesenleger: Voraussetzungen und Ablauf

Die Ausbildung zum Fliesenleger setzt nicht zwingend ein Abitur voraus. Somit haben auch nicht ganz so gute Schüler die Chance auf einen Ausbildungsplatz. Mittlere Reife oder ein Hauptschulabschluss können genügen, allerdings entscheidet das der Ausbildungsbetrieb. Von Vorteil für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz sind immer gute Noten in Mathematik und Physik. Entsprechende Kenntnisse sind nützlich, wenn es um die Berechnung der zu fliesenden Fläche geht und auch beim Umgang mit dem Arbeitswerkzeug (Fliesenschneider).

Wie oben bereits erwähnt, ist der Beruf des Fliesenlegers ein handwerklicher Beruf. Das heißt, der Hauptarbeitsort wird die Baustelle sein, oder auch mal Privathaushalte. Der Azubi sollte dementsprechend belastbar sein, denn körperliche Arbeit gehört zum Alltag. Heben und Tragen von Lasten müssen gemeistert werden und auch das dauerhafte Arbeiten in der Hocke und auf den Knien gehört dazu. Während der Ausbildung werden daher auch Arbeitsschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, wie das Tragen vorbeugender Kniebandagen, vermittelt.

Duale Ausbildung

Wer Fliesen-, Platten- und Mosaikleger werden will, absolviert eine duale Ausbildung. Das heißt, praktische und schulische Kenntnisse werden parallel vermittelt – im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre, in Ausnahmefällen kann verkürzt werden.

Ausbildungsschwerpunkte

  • Grundlagenvermittlung in der Bauphysik wie Wärme-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz
  • Herstellen von Estrich, Putz und Mörtel
  • Materialkunde
  • Verlegen von Platten, Stein, Mosaik und Fliesen
  • Aufstellen und Einbau von Trennwänden
  • Kenntnisse über entsprechende Untergründe
  • Farblehre und Gestaltung
  • Verfugen der Beläge
  • Wärme- und Schalldämmung sowie Feuchtigkeitsschutz

Ausbildungsvergütung

Wird die Ausbildung zum Fliesenleger, wie üblich, über drei Jahre absolviert kann von folgendem Ausbildungsgeld ausgegangen werden:

Vergütung je Monatalte Bundesländerneue Bundesländer
1. Ausbildungsjahr755 Euro675 Euro
2. Ausbildungsjahr1.115 Euro895 Euro
3. Ausbildungsjahr1.400 Euro1.120 Euro
Quelle: BIBB

Abhängig ist die Ausbildungsvergütung aber immer vom jeweiligen Ausbildungsbetrieb.

Berufliche Perspektiven als Fliesenleger

Je kreativer und zuverlässiger ein ausgebildeter Fliesenleger ist, desto besser seine Auftragslage und seine späteren Aufstiegschancen. Es besteht die Möglichkeit sich selbstständig zu machen, oder aber zum Polier aufzusteigen. Wer noch höher hinaus will, kann sich zum Techniker für Bau- und Steintechnik weiterbilden.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/berufsbild-fliesenleger-ausbildung-voraussetzung-und-verguetung.html/feed 0
Masterstudium: Welche Voraussetzungen brauche ich zur Zulassung?http://www.arbeitstipps.de/masterstudium-welche-voraussetzungen-brauche-ich-zur-zulassung.html http://www.arbeitstipps.de/masterstudium-welche-voraussetzungen-brauche-ich-zur-zulassung.html#respond Tue, 02 May 2017 14:58:25 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7418 [...]]]> Mit einem Masterstudium steigen Sie auf der akademischen Karriereleiter eine Stufe höher. Doch vor dem Abschluss muss die Hürde der Zulassung genommen werden.

Masterstudium Voraussetzungen
© kasto – Fotolia.com
Laut Statistik absolvieren in Deutschland für die Semester 2016 / 2017 fast 3 Millionen Menschen ein Studium. Im Vergleich zu den Auszubildenden in unserem Land, sind das etwa doppelt so viele. Fakt ist, je besser der Bildungsabschluss, desto besser die Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Grund, warum sich immer mehr Studenten nach dem Studium für ein Masterstudium entscheiden.

Wer den Bachelor in der Tasche hat, hat zumindest die Basis, bei einem guten Jobangebot den Zuschlag zu bekommen. Nicht jedem Studenten ist das genug, manche wollen ihr Wissen mit einem Masterstudium weiter spezialisieren oder vertiefen. Für die einen steht dieser Entschluss schon während der ersten Semester fest, bei anderen reift der Wunsch erst nach dem Bachelor.

Möglichkeiten für ein Masterstudium

Wie gesagt, ein Masterstudium ist kein Muss. Wer allerdings im gehobenen Dienst arbeiten möchte, kommt um den Abschluss nicht herum. Der Abschluss kann an Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten erworben werden. Wer sich nach dem Bachelorstudium erst einmal für das Berufsleben entscheidet, hat auch die Möglichkeit, ein nebenberufliches Masterstudium, zu absolvieren. Das bedeutet zwar ein hohes Maß an Disziplin und Fleiß, dafür lässt sich das Masterstudium aber gut mit dem Job finanzieren.

Voraussetzungen für ein Masterstudium

Der Bachelor ist nicht unbedingt das Ticket für ein Masterstudium, kann aber ausreichend sein. Pauschal gibt es keine Voraussetzungsbedingungen, die Zulassungsbedingungen sind abhängig von der jeweiligen Uni, Fachhochschule oder Akademie. Eine Kopie des Bachelorabschlusses muss in jedem Fall vorgelegt werden, in manchen Fällen wird auch ein Empfehlungsschreiben verlangt, zum Beispiel, wenn Sie Ihr Masterstudium berufsbegleitend abschließen möchten.

Masterstudium mit Zulassungsbeschränkung

Wegen der steigenden Beliebtheit an Masterstudiengängen, beschränken einige Universitäten usw ihre Zulassungen. Am besten Sie erkundigen sich vor ihrer Bewerbung, ob ihr Wunschstudiumsplatz dazu gehört. Die Beschränkungen können wie folgt aussehen:

  • Numerus clausus
    Der Studiumanbieter siebt seine Bewerber nach Leistungsnoten. Das muss nicht zwingend die 1,0 sein, in der Regel wird aber ein Numerus clausus von 2,0 bis 2,5 vorausgesetzt. Abhängig ist das häufig davon, wie beliebt ein Studiengang gerade ist. Wenn Sie Ihre Chancen hier schwinden sehen, empfehle ich auch einmal über alternative Studienfächer nachzudenken. Möglich ist auch, sich in Geduld zu üben und sich in eine Warteliste (wenn vorhanden) einzutragen.
  • Motivationsschreiben
    Bei zu vielen Studienbewerbern sitzen die Anbieter nun mal am längeren Hebel. Eine weitere Form sich hier das „Gelbe vom Ei“ rauszupicken sind Motivationsschreiben. Der Masterstudiumsbewerber muss genau darlegen, warum er diesen Studiumplatz haben möchte, was seine Talente sind, welche Qualifikationen er hat und wo er seine berufliche Zukunft sieht. Beim Verfassen des Motivationsschreibens sollten Sie sich also Zeit nehmen und größte Mühe geben.
  • Empfehlungsschreiben
    Wird ein Empfehlungsschreiben verlangt, muss und darf der Student dieses nicht selbst verfassen. Es sollte von einer Person geschrieben werden, die den akademischen Wissensstand des Bewerbers sehr gut kennt und einschätzen kann. In den meisten Fällen ist es eine Lehrkraft. Wenn Sie im Bachelorstudium mit einem bestimmten Dozenten besonders viel zu tun hatten, bitten Sie ihn das Schreiben zu verfassen. Auch wenn ein Professor vielleicht besser gestellt ist, die ehrliche Einschätzung ihrer Person ist wichtiger, als der Rang des Verfassers.
  • Eignungstest
    Manche Akademien überzeugen sich gern persönlich von den Leistungen des Bewerbers. Ein Eingnungsfeststellungstest ist daher nicht ungewöhnlich. Was abgefragt wird, ist abhängig vom gewählten Studiengang. Gute Vorbereitung auf das Auswahlverfahren ist dringend zu empfehlen, denn wer hier punktet, ist seinem Masterstudienplatz ganz nah.

Masterstudium ohne Zulassungsbeschränkung

Wer sich keinen bestimmten Studiumsort ausgesucht hat und auch bei der Wahl des Studienganges recht flexibel ist, hat die Möglichkeit sich für ein zulassungsfreies Masterstudium einzuschreiben. Hier können Sie sich ohne Test oder Empfehlungsschreiben bewerben. Allerdings sind diese Plätze beliebt, Sie sollten mit der Entscheidung nicht bis zum Ende der Einschreibefrist warten.

Fazit: Ein Masterstudium ist für alle empfehlenswert, die beruflich eine höhere Position anstreben. Ob es Zulassungsbeschränkungen gibt oder nicht, ist von der ausgewählten Akademie abhängig. Rechtzeitiges Bewerben und gründliche Vorbereitung steigert die Chancen, einen der begehrten Plätze zu erhalten.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/masterstudium-welche-voraussetzungen-brauche-ich-zur-zulassung.html/feed 0
Aufgaben eines Teamleiters – diese 5 müssen Sie als Führungskraft meisternhttp://www.arbeitstipps.de/aufgaben-eines-teamleiters-diese-5-muessen-sie-als-fuehrungskraft-meistern.html http://www.arbeitstipps.de/aufgaben-eines-teamleiters-diese-5-muessen-sie-als-fuehrungskraft-meistern.html#respond Fri, 28 Apr 2017 16:08:30 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7399 [...]]]> Als Teamleiter sind Sie Koordinator, Verhandlungstaktiker und Konfliktlöser für alle Mitglieder Ihres Teams, immer in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.

Teamleiter Aufgaben
© kasto – Fotolia.com
Als ich mit dem Brainstorming für diesen Beitrag begann, habe ich überlegt, wie definiere ich den Begriff „Teamleiter“ am besten. Für mich ist ein Teamleiter ein „kleiner Chef“, wobei sich klein weder auf die Körpergröße, noch auf die Kompetenzen bezieht. Meine Bezeichnung soll einfach nur deutlich machen, dass ein Teamleiter eine Führungskraft mit vielen verantwortungsvollen Aufgaben ist, selbst aber immer einen oder mehrere Vorgesetzte hat.

Wie es der Name vermuten lässt, ist der Teamleiter das Oberhaupt eines Teams. Er leitet es und ist Bindeglied zwischen Teammitgliedern und Chefetage. Alle Arbeitsabläufe und Aufgaben innerhalb der Gruppe, werden vom Teamleiter koordiniert. Worum es dabei genau geht, erläutere ich gleich. Als Teamleiter wird man nicht geboren, man erarbeitet sich diese Position und das Gute daran, (fast) jeder kann Teamleiter werden, denn der Job ist keineswegs branchenabhängig.

1. Ziele vermitteln

In jedem Unternehmen gilt es, gesetzte Ziele umzusetzen und zu erreichen. Als Teamleiter ist es Ihre Aufgabe, diese Ziele dem Team zu vermitteln. In Absprache mit der Chefetage werden die Ziele formuliert, die Sie als Teamleiter dann der Gruppe weitergeben.

2. Teammitglieder koordinieren

Die gesetzten Ziele müssen nun zu konkreten Aufgaben „umgewandelt“ werden. Um jedem Mitglied eine „passende“ Aufgabe übertragen zu können, sollten Sie die Fähigkeiten jedes Einzelnen gut einschätzen können – erst dann vergeben Sie Aufgaben effektiv. Weiterhin muss der Teamleiter den kompletten Arbeitsablauf im Blick behalten und seinen Vorgesetzten jederzeit Rechenschaft über das Budget und den Zeitplan ablegen können.

3. Teamleiter = Moderator

Auch wenn es auf den ersten Blick so klingt, die Moderation der Gruppe hat keinen, wie aus dem Fernsehen bekannten, unterhaltenden Charakter. Vielmehr ist es Ihre Aufgabe, die Gruppe gemeinsam ans gesetzte Ziel zu führen. Dazu müssen Sie als Teamleiter Meetings vorbereiten, die das Interesse der Teilnehmer wecken. Teammitglieder, die sich langweilen, werden Ihnen nicht zuhören und somit auch die gestellten Aufgaben nicht zur Zufriedenheit lösen. Achten Sie auch darauf, dass Sie während des Meetings nicht gestört werden. Jede Unterbrechung vermindert die Aufnahme dessen, was Sie den Teammitgliedern vermitteln wollen.

Meeting Moderation
© contrastwerkstatt – Fotolia.com
Als Moderator Ihres Teams sind Sie zwar in leitender Position, aber nicht „Alleindenker“. Lassen Sie die Gruppe zu Wort kommen und geben Sie erst am Ende der Diskussion Ihre persönliche Meinung ab. So entsteht nicht der Eindruck, dass Sie bereits im Vorfeld eine Entscheidung getroffen haben.

Am effizientesten ist es, wenn Sie bestimmte Moderationstechniken, wie die Einpunktfrage, für Ihr Meeting nutzen – gute Vorbereitung bringt die besten Ergebnisse!

4. Zusammenarbeit mit anderen Teams

Je nach Firmengröße wird es mehrere Teams in einem Unternehmen geben. Achten Sie darauf, dass sich zwischen den einzelnen Teammitgliedern kein Konkurrenzverhalten entwickelt. Es geht nicht darum, das beste Team der Welt zu werden, sondern gemeinsam die Unternehmensziele zu erreichen. Daher arbeiten Sie eng mit anderen Teamleitern zusammen und sprechen alle Arbeitsprozesse untereinander ab, so dass letztlich ein harmonischer Arbeitsablauf entsteht.

5. Beraten, verhandeln und zuhören

Der perfekte Teamleiter ist ein Allroundmanager. Sie sind für ihr Team Ansprechpartner zu allen fachlichen Belangen und tragen Sorge, dass genügend finanzielle und materielle Ressourcen zur Aufgabenerledigung zur Verfügung stehen. Hierzu bleiben Sie, wie oben bereits erwähnt, in ständigem Verhandlungskontakt mit der Geschäftsleitung.

Häufig werden Teamleiter aus der Gruppe heraus ernannt. Das bedeutet, Sie sind plötzlich nicht mehr einer von denen, sondern in der Führungsherarchie eine Stufe nach oben geklettert. Das könnte Neid auslösen und zu Konflikten führen. Ein guter Teamleiter bleibt immer fair und hat ein offenes Ohr für seine Mitglieder, auch wenn es sich dabei um private Probleme handelt.

Fazit:
Als Teamleiter sind Sie Coach und Manager in einer Person. Sie müssen Aufgaben übertragen und überwachen, für Ihr Team verhandeln und auch immer eine Portion Einfühlungsvermögen mitbringen.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/aufgaben-eines-teamleiters-diese-5-muessen-sie-als-fuehrungskraft-meistern.html/feed 0
Die Unternehmensküche: Segen oder Fluch?http://www.arbeitstipps.de/die-unternehmenskueche-segen-oder-fluch.html http://www.arbeitstipps.de/die-unternehmenskueche-segen-oder-fluch.html#respond Fri, 21 Apr 2017 09:45:42 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7387 [...]]]> Die Küche in einem Unternehmen ist Treffpunkt zum Plausch und vor allem um sich zu stärken. Doch wer ist verantwortlich, wenn sich Chaos breit macht?

Küche im Unternehmen
© Karin & Uwe Annas – Fotolia.com
Es geht schon morgens mit dem ersten Kaffee los und spätestens zur Mittagszeit finden sich viele Kollegen wieder zusammen: In der Mitarbeiterküche ist in den meisten Unternehmen am laufenden Band Betrieb. Doch was, wenn der Kühlschrank voll, kein sauberes Geschirr mehr da oder die Mikrowelle total verdreckt ist? Dann ist die Stimmung meist im Keller und auf einmal gibt es kein anderes Thema mehr als die Küche. Wir erklären Ihnen, wie Unmut in der Unternehmensküche vermieden werden kann und zeigen, welche Faktoren dabei eine große Rolle spielen.

Der Kühlschrank

Der Kühlschrank in der Unternehmensküche ist für alle da, deswegen sollte stets darauf geachtet werden, dass genügend Platz darin ist. Jeder sollte darauf achten, sein Essen aus dem Kühlschrank zu nehmen, sollte nicht mehr geplant sein, es zu verzehren. In der Realität ist dies leider oft nicht der Fall. Das heißt, Essen bleibt wochenlang im Kühlschrank, wandert immer weiter in die hintere Ecke und schimmelt vor sich hin. Währenddessen beschweren sich andere Mitarbeiter, dass sie keinen Platz mehr finden und die Besitzer der Lebensmittel wissen wahrscheinlich selbst gar nicht mehr, dass sie von ihnen sind.

Die Lösung des Problems: Ein großes Schild an der Vorderseite des Kühlschranks, auf dem alle Mitarbeiter dazu aufgefordert werden, ihr Essen mit dem Namen zu beschriften. Nicht beschriftete und abgelaufene Lebensmittel dürfen von jedem weggeschmissen werden. Legen Sie in Zukunft also einfach selbst Hand an, bevor Sie sich aufregen und sparen Sie Ihre Energie für die Arbeit auf.

Die Spülmaschine

Schlimmer als ein zu voller Kühlschrank ist, wenn es kein sauberes Geschirr mehr gibt. Da möchte man sich sein Essen aufwärmen und muss erst einmal einen Teller und Besteck abspülen, denn das dreckige Geschirr steht in der Küche herum, anstatt sauber in die Schränke eingeräumt zu sein. Jeder Mitarbeiter sollte sich allerdings dafür verantwortlich fühlen, sein genutztes Geschirr auch in die Spülmaschine zu räumen und diese auch mal anzuschalten. Fordern Sie Ihre Mitarbeiter wieder durch ein gut lesbares Schild dazu auf, die Initiative zu ergreifen und die Spülmaschine auch mal ein- und auszuräumen. Alle sollten im Interesse des Teams denken, denn dadurch wird mehr Zufriedenheit insgesamt generiert und das wiederum bedeutet einen besseren Arbeitsfluss.

Ordnung

Egal, ob im Kühlschrank, auf den Arbeitsflächen oder in den Schränken selbst: Ordnung muss sein! Nur wo Ordnung ist, kann nämlich auch etwas schnell gefunden werden. Wenn erst die eigene Kaffeetasse zwischen all dem anderen Geschirr wie Tellern, Schüsseln und Gläsern gesucht werden muss, dann dauert der Küchenaufenthalt allein schon viel zu lange.

Eine gute Lösung ist es, alle Schubladen und Schranktüren von außen mit kleinen Schildchen zu markieren, auf denen geschrieben steht, was dahinter zu finden ist. So ist eine gute Aufteilung zum Beispiel folgende:

  • Gläser
  • Tassen
  • Schüsseln
  • Teller
  • Besteck
  • Geschirrtücher
  • Getränke

Je nachdem was in Ihrer Unternehmensküche noch gegeben ist, sollten Sie die Beschriftungen noch sinnvoll ergänzen, damit alles ohne Probleme gefunden werden kann. Wenn von vornherein Ordnung in der Küche herrscht, dann werden alle Mitarbeiter auch mehr darauf achten, alles ordentlich zu halten, ohne das dreckige Geschirr nur auf freie Flächen abzustellen.

Sauberkeit

Sauberkeit Büroküche
© Picture-Factory – Fotolia.com
Neben der Ordnung in der Küche ist es natürlich auch mindestens genauso wichtig, dass sie sauber gehalten wird. Das heißt, neben dem Kühlschrank, der regelmäßig auf abgelaufene Lebensmittel kontrolliert werden sollte, müssen natürlich auch die Oberflächen täglich abgewischt werden. Jeder, der sich in der Küche etwas zu Essen zubereitet, sollte darauf achten, dass keine Essensreste liegen bleiben, damit sich keine Bakterien ansammeln. Gerade Mikrowellen, der Kühlschrank, die Kaffeemaschine und auch die Kaffeetassen stehen weit oben auf der Liste der verkeimtesten Dinge in einem Unternehmen. Damit Ihre Mitarbeiter vor Krankheiten geschützt werden können, ist der erste Ansatz auf jeden Fall die Küche sauber zu halten, damit sich Bakterien nicht ansammeln und verbreiten können.

Organisation

Um diese ganzen Strategien umsetzen zu können, ist die eine Möglichkeit, Schilder mit direkten Aufforderungen aufzuhängen, die Ihre Mitarbeiter ständig daran erinnern, Ordnung zu halten. Eine zusätzliche Maßnahme könnte sein, ein Teammeeting anzusetzen, in welchem alle klar dazu aufgefordert werden, mehr Ordnung und Sauberkeit zu halten. Eine persönliche Aufforderung ist dann besonders wichtig, wenn die Sauberkeit in der Unternehmensküche generell ein Problem ist, denn ein persönliches Gespräch wirkt nachhaltig immer besser.

Wenn in Ihrem Unternehmen einfach zu viele Mitarbeiter angestellt sind oder es sich aus anderen Gründen als schwierig erweist, dass Ordnung und Sauberkeit langfristig gehalten werden kann, dann gibt es heutzutage Dienstleistungsanbieter, die Ihnen dabei helfen. Ein Beispiel dafür ist BOOK A TIGER Business, über deren Onlineplattform sich ganz einfach regelmäßig eine Reinigungskraft buchen lässt, die nicht nur Ihre Küche, sondern auf Wunsch auch Ihre Sanitär- und Büroräume, sauber und ordentlich hält.

Wie Sie sehen, gibt es einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Ordnung und Sauberkeit in der Unternehmensküche zu fördern. Im Endeffekt ist dies ja auch im Interesse aller Mitarbeiter, da dann kein Grund mehr für Unzufriedenheit gegeben ist und die Arbeit so auch mehr Spaß macht. Alle sollten sich bewusst darüber sein, dass die Mitarbeiterküche in vielerlei Hinsicht eine positive Auswirkung auf den Arbeitsalltag hat.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/die-unternehmenskueche-segen-oder-fluch.html/feed 0
5 Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgesprächhttp://www.arbeitstipps.de/5-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-bewerbungsgespraech.html http://www.arbeitstipps.de/5-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-bewerbungsgespraech.html#respond Thu, 13 Apr 2017 11:45:44 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7379 [...]]]> In einem Vorstellungsgespräch fällt meist schon nach wenigen Minuten die Entscheidung. Deshalb ist es auch so wichtig von Anfang an zu punkten und bestmöglich auf das Gespräch vorbereitet zu sein.

Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch
© contrastwerkstatt – Fotolia.com
Zitternde Knie, schwitzende Hände und Versagensängste – ein Vorstellungsgespräch ist für viele ein absoluter Graus. Doch sehen Sie es doch einmal so: Ihre Bewerbung hat Interesse geweckt und ist positiv aufgefallen. Das einzige was Sie jetzt nur noch tun müssen, ist die Chefebene von sich zu überzeugen. Aber genau das ist oft der Haken.

Eine gewisse Portion Nervosität und Aufregung gehören bei einem Bewerbungsgespräch natürlich dazu. Entscheidend ist eine gute Vorbereitung, um das Selbstbewusstsein zu steigern und die Erfolgschancen zu erhöhen. Wer im Vorstellungsgespräch überzeugen möchte, kann mit den folgenden wertvollen fünf Tipps durchstarten.

» Kleiner Tipp: Vorstellungsgespräche laufen immer anders ab und dennoch gibt es grundlegende Dinge, die beachtet werden müssen. Dazu jetzt mehr.

So meistern Sie das Gespräch erfolgreich

Tipp 1: Recherche zur Firma oder dem Unternehmen

Ein sehr hilfreicher Karrieretipp ist sich umfassend mit dem Unternehmen und der Firma auseinander zu setzen, bevor man bei einem Vorstellungsgespräch erscheint. Denn, wer sich schon vorab über eventuelle Arbeitsweisen und Arbeitsvorgänge informiert, kann mit einem Höchstmaß an Professionalität überzeugen. Eigeninitiative zu ergreifen und zu äußern zeigt von Ehrgeiz und Willen den Job auch zu bekommen. Sprechen Sie herausragende Merkmale der Firma oder des Unternehmens an.

Tipp 2: Selbstpräsentation vorbereiten

Bei jedem Bewerbungsgespräch gibt es eine Reihe von Standardfragen, die von einem Arbeitgeber gestellt werden. So sollte man sich schon vorab einen kleinen Text von zwei bis drei Minuten Redezeit zurechtlegen, um sich bestens beim Arbeitgeber vorzustellen. Auch ein Händedruck muss gelernt sein und prägt sich unbewusst beim Gegenüber ein. Üben Sie die freie Rede der Selbstpräsentation mehrmals vor dem Spiegel. Übrigens: langsames und deutliches Sprechen machen einen kompetenten Eindruck und erhöhen den Redefluss, da der Arbeitgeber nicht mehrmals einhaken muss und Sie einen Satz wiederholen lässt.

Tipp 3: Die richtige Kleidung

Zum Vorstellungsgespräch sollte ein sauberer und klassischer Kleidungsstil gewählt werden. Dies muss nicht in allen Fällen der Anzug für den Mann und der Hosenanzug für die Frau sein. Mit der passenden Kleidung wird die Souveränität im Bewerbungsgespräch erhöht und schafft es Sie mit mehr Selbstbewusstsein auszustatten. Wählen Sie Kleidung in der Sie sich wohlfühlen, die aber dennoch seriös wirken.

Tipp 4: Smalltalk – höflich und humorvoll sein

Auch abseits des Bewerbungsgespräch werden schon vor oder nach dem eigentlichen Gespräch noch ein paar Worte gewechselt. Hier sollte man versuchen Gemeinsamkeiten mit dem Arbeitgeber zu finden. Lassen Sie sich vom Flow des Gesprächs leiten und vermeiden Sie harte Themenwechsel. Ein höflicher und freundlicher Umgangston sind ausschlaggebend für den Erfolg in einem Bewerbungsgespräch. Jedoch darf es auch eine Prise Humor sein, um beim Gegenüber sympathisch zu erscheinen.

Tipp 5: Getränk annehmen und das Gegenüber spiegeln

Wenn Ihnen etwas zu trinken angeboten wird, sollten Sie zu einem stillen Wasser greifen, um nicht während des Gesprächs aufstoßen zu müssen. So vermeiden Sie einen trockenen Hals und können stets souverän bleiben. Außerdem ist es laut einer Verhaltensforschung vom Vorteil, wenn Sie in gewissen Situationen das Gegenüber imitieren. Dabei sollten Sie keinesfalls übertreiben und nicht zu oft zum Wasserglas greifen, wenn der mögliche neue Arbeitgeber dies tut. Dennoch prägt sich die Spiegelung des Gegenübers im Unterbewusstsein ein.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/5-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-bewerbungsgespraech.html/feed 0
Vorbereitung im Außendienst: Wichtige Informationen zu Akquise und Kundenbindunghttp://www.arbeitstipps.de/vorbereitung-im-aussendienst-wichtige-informationen-zu-akquise-und-kundenbindung.html http://www.arbeitstipps.de/vorbereitung-im-aussendienst-wichtige-informationen-zu-akquise-und-kundenbindung.html#respond Wed, 12 Apr 2017 10:17:58 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7363 [...]]]> Kein Unternehmen, das erfolgreich werden möchte, kommt ohne Kunden aus, die sich für die angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen interessieren und bereit dazu sind, diese auch zu kaufen. Aber wie macht man potenzielle Kunden am besten auf sich aufmerksam und wie stärkt man die Bindung zu Bestandskunden?

Richtige Vorbereitung im Außendienst: Wichtige Informationen zu Akquise und Kundenbindung
© Edler von Rabenstein – Fotolia.com
Außendienstmitarbeiter haben im Unternehmen eine wichtige Aufgabe. Sie sind dafür zuständig neue Aufträge an Land zu ziehen. Aber nicht nur das, sie sorgen auch dafür, dass Bestandskunden individuell betreut werden. Damit der Mitarbeiter aber nicht kreuz und quer durch Stadt und Land fährt, müssen die Besuche natürlich richtig geplant werden. Dies setzt eine gute Selbstorganisation voraus, denn besonders der Zeitfaktor spielt bei Außendienstmitarbeitern eine entscheidende Rolle.

Ausschlaggebend für ein gutes Zeitmanagement sind beispielsweise folgende Faktoren:

  • Anreisezeit
  • Wartezeit
  • Gesprächszeit
  • Nachbereitungszeit

Zeit beim Kunden durch Kundenwert feststellen

Wie viel Zeit ein Mitarbeiter im Außendienst für einen Kundentermin einplanen muss bzw. sollte, kann er am aktuellen oder prognostizierten Kundenwert festmachen, welcher dabei hilft, Besuchshäufigkeiten entsprechend festzulegen:

  • A-Kunden sind in der Regel zufrieden, wenn sie in regelmäßigen Abständen besucht werden.
  • Kunden mit geringerem Wert, die für die Zukunft rentabel sein können, solle man häufiger besuchen.
  • Bei Kunden, deren Wert trotz regelmäßiger Vor-Ort-Termine nicht ansteigt, kann man die Häufigkeit verringern.
  • Weniger rentable Kunden sollten idealerweise auf alternativen Wegen (z.B. per Telefon oder E-Mail) kontaktiert werden.

Am besten ist es, im Unternehmen eine ABC-Analyse durchzuführen. Diese hilft dabei, Bestandskunden unterschiedlich einzuteilen. Abhängig vom jeweiligen Kundenwert kann man so einen festen Rhythmus für zukünftige Termine finden. Wenn Sie oder Ihre Außendienstmitarbeiter noch wenig Erfahrung in diesem Bereich besitzen, kann es helfen, an einem Seminar des Anbieters Kompakttraining teilzunehmen. Hier werden Ihnen viele weitere effiziente Methoden zum Thema Kundenakquise und Kundenbindung vorgestellt und Sie erhalten praktische Tipps von erfahrenen Vertriebsprofis.

Weitere Tipps für Kundentermine:

  • Vermeiden Sie Plaudereien, die nicht im Zusammenhang mit dem Gesprächstermin stehen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Präsentationen nicht zu sehr ausufern.
  • Stimmen Sie Besuche wegetechnisch aufeinander ab.
  • Wägen Sie ab, ob ein Vor-Ort-Termin beim Kunden überhaupt nötig ist, oder ob Sie die Agenda auch telefonisch bearbeiten können.
  • Melden Sie Ihre Kundenbesuche immer vorher an.
  • Stimmen Sie Ihre Kundentermine grundsätzlich auch immer mit dem Innendienst ab.
  • Nutzen Sie Wartezeiten bei Kunden sinnvoll.

Auf die richtige Nachbereitung kommt es an

Zum Tätigkeitsfeld eines Mitarbeiters im Außendienst gehört es außerdem ebenfalls, Kundenbesuche entsprechend nachzubereiten – das heißt sie zu dokumentieren und anschließend auszuwerten. In der Regel werden alle Erkenntnisse und Ergebnisse eines Kundentermins in einem Bericht festgehalten. Dazu sollten Sie folgende Fragen aufgreifen:

  • Wie ist der Gesprächstermin verlaufen?
  • Was wurde mit dem Kunden vereinbart?
  • Was wurde vom Kunden bestellt bzw. beauftragt?
  • Wurden während des Termins wichtige Informationen bekannt?
  • Welche Schritte werden als nächstes eingeleitet?

All diese wichtigen Informationen sollten von Außendienstmitarbeitern sorgfältig gepflegt werden, damit auch im Nachhinein immer eine größtmögliche Kundenzufriedenheit gewährleistet werden kann.

Zielführende Neukundenakquise betreiben

Neben der Pflege von Bestandskundenbeziehungen stehen Unternehmen darüber hinaus vor der Herausforderung, Neukunden zu gewinnen – auch wenn das Geschäft mit bestehenden Kunden gut läuft. Schließlich geht es immer auch darum, das eigene Unternehmen bekannter zu machen und den Kundenstamm zu erweitern. Dieser Prozess kann manchmal recht mühsam sein. Außendienstmitarbeiter können Neukunden beispielsweise über folgende Kanäle akquirieren:

  • Kundendirektwerbung (z.B. mit Werbematerial an öffentlichen Orten)
  • Kaltakquise in Form unaufgeforderter Vertreterbesuche
  • Kaltakquise via Telefon
  • Werbematerial per Post oder E-Mail versenden

Sie können aber auch dafür sorgen, dass die Kunden das Unternehmen selbst entdecken. Dafür stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Direktkontakte knüpfen (z.B. auf Konferenzen und Messen)
  • Mundpropaganda und Empfehlungen
  • Werbeflyer und -Plakate
  • Radio-, Fernseh- und Kinowerbung
  • Zeitungsannoncen
  • Online-Marketing

Beachten Sie, dass bei der Akquise nicht alles vom Gesetzgeber erlaubt ist. Weitere Informationen dazu können Sie hier nachlesen.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/vorbereitung-im-aussendienst-wichtige-informationen-zu-akquise-und-kundenbindung.html/feed 0
Berufsrechtsschutz – Warum Arbeitnehmer darauf nicht verzichten solltenhttp://www.arbeitstipps.de/berufsrechtsschutz-warum-arbeitnehmer-darauf-nicht-verzichten-sollten.html http://www.arbeitstipps.de/berufsrechtsschutz-warum-arbeitnehmer-darauf-nicht-verzichten-sollten.html#comments Tue, 11 Apr 2017 11:08:48 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7300 [...]]]> Konflikte am Arbeitsplatz können die Existenz bedrohen. Wird daraus ein Gerichtsstreit, sichert die Berufsrechtsschutzversicherung den Arbeitnehmer finanziell ab.

Berufsrechtsschutzversicherung
© Gina Sanders – Fotolia.com
Statistsich gesehen, gehört die Rechtsschutzversicherung nicht gerade zu den beliebtesten Versicherungen der Deutschen. Bevor dieser optionale Versicherungsschutz abgeschlossen wird, kommen zuerst die KfZ-Haftpflicht- und die private Haftpflichtversicherung, gefolgt von Lebensversicherungen, Hausrat und Unfallschutz. Das diese Versicherungen wichtig sind, steht außer Frage. Welchen Stellenwert die Rechtsschutzversicherung hat, wird einem erst bewusst, wenn man sie braucht.

Streit mit dem Nachbarn, Konflikte mit dem Vermieter oder Ärger nach einer Scheidung, die Rechtsschutz deckt so ziemlich alles ab, was zu einem Gerichtsfall werden kann. Ein kleiner, aber nicht unwichtiger Teil davon, ist die Berufsrechtsschutzversicherung. Sie sollten bei Vertragsabschluss also genau überlegen, welche Zweige der Rechtsschutzversicherung Ihnen am wichtigsten sind. Als Arbeitnehmer sind Sie mit einer Berufsrechtsschutzversicherung finanziell immer gut beraten, wenn es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber kommt.

Streitfälle und Wartezeiten

Wer seinen Job liebt, freundliche Kollegen hat und mit dem Chef gut auskommt, verschwendet keinen Gedanken an Berufsrechtsschutz. Brenzlig wird es erst, wenn das harmonische Verhältnis zu brökeln droht. So gibt es in vielen Unternehmen Unstimmigkeiten wegen der Bezahlung (Lohn, Gehalt) oder den geleisteten Überstunden. Im schlimmsten Fall flattert sogar eine Kündigung ins Haus, der Sie nur mit rechtlichem Beistand entgegenwirken können. Weil viele Arbeitnehmer die Kosten davor scheuen, geben sie klein bei. Eine Berufsrechtsschutzversicherung springt in diesem Fall ein, allerdings gibt es gewisse Wartezeiten, die nach Abschluss einzuhalten sind. Die Wartezeit beschreibt den Zeitraum, der ab Versicherungsabschluss verstreichen muss, ehe die Versicherung greift.

Rechtsschutzversicherungen:Wartezeiten
VersicherungLeistungWartezeit
PrivatrechtsschutzSchadenersatz- Rechtsschutzkeine
Arbeitsrechtsschutz3 Monate
Steuerrechtsschutzkeine
Verwaltungsrechtsschutz3 Monate
Beratungsrechtsschutzkeine
Opferrechtsschutzkeine
Rechtsschutz in Unterhaltssachen12 Monate
Rechtsschutz in Ehesachen36 Monate
BerufsrechtsschutzArbeitsrechtsschutz3 Monate
Disziplinar- und Standesrechtsschutzkeine
VerkehrsrechtsschutzSteuerrechtsschutzkeine
Verwaltungsrechtsschutz in Verkehrssachenkeine
Strafrechtsschutzkeine
Sozialrechtsschutzkeine
MietrechtsschutzWohnungs- und Grundstücksrechtsschutz3 Monate
Steuerrechtsschutzkeine
Ordnungswidrigkeitenrechtsschutzkeine
Quelle: friendsurance.de

Damit die Versicherung also die Kosten für Rechtsanwalt und Gericht von Anfang an übernimmt, sollten Sie nicht kurzfristig über den Abschluss einer Arbeitsrechts- bzw. Berufsrechtsschutzversicherung nachdenken.

Deckungszusage einholen

Der Abschluss einer Berufsrechtsschutzversicherung ist der erste Schritt zur finanziellen Absicherung, aber nicht der einzige. Im Ernstfall müssen die zu erwartenden Kosten mit dem Versicherungsgeber abgesprochen werden. In Fachkreisen spricht man vom Deckungsschutz bzw. der Deckungszusage. Das Versicherungsunternehmen prüft die Sachlage und gibt dem Mandanten eine Deckungszusage, sprich die Kosten werden übernommen. Allerdings ist die Deckungssumme immer abhängig vom abgeschlossenen Vertrag, maximal so hoch, wie die vertraglich vereinbarte Versicherungshöhe. Weitere Informationen auf jura-forum.de.

Leistungen der Arbeitsrechtschutzversicherung

Wie oben bereits erwähnt, ist die Berufsrechtsschutzversicherung ein Teil des Arbeitsrechtschutzes. Die abzudeckenden Themen drehen sich also maßgeblich um den Arbeitsplatz.

  • Lohn- und Gehaltsansprüche
  • Unakzeptanz des erhaltenen Arbeitszeugnisses
  • Kündigung und Kündigungsschutz
  • Aufgabenbereich der im Arbeitsvertrag beschriebenen Tätigkeit
  • Urlaub und Überstunden
  • Mobbing am Arbeitsplatz

Die Leistungen der Berufsrechtsschutzversicherung umfassen alle anwaltlichen Tätigkeiten, auch Beratungsgespräche, sowie eventuelle Gerichtskosten. Manche Verträge beinhalten auch ein kostenloses Beratungsgespräch per Telefon. Vielleicht hilft Ihnen diese Option im Ernstfall schon weiter.

Tarif den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Auf der Suche nach einem passenden Berufsrechtsschutzvertrag werden Sie quasi überflutet, deshalb Achtung: nicht jeden angebotenen Vertragsbestandteil benötigen Sie! Wägen Sie ab, was für Sie persönlich wichtig ist. Außerdem können Sie Geld sparen, wenn Sie nach möglichen Rabatten fragen. Manche Versicherungsgeber gewähren zum Beispiel Preisnachlässe für Beamte oder Single. Um den Beitrag weiter zu reduzieren, ist auch eine Selbstbeteiligung möglich. Diese Form lohnt sich aber nicht, wenn der Streitfall nur wenige hundert Euro kostet, da Sie diese dann aus eigener Tasche leisten müssen. Und last but not least, wer jährlich zahlt, zahlt weniger.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/berufsrechtsschutz-warum-arbeitnehmer-darauf-nicht-verzichten-sollten.html/feed 1
Fachkraft für Wasserversorgungstechnik: Voraussetzungen, Ausbildungsinhalte & Qualifikationsmöglichkeitenhttp://www.arbeitstipps.de/fachkraft-fuer-wasserversorgungstechnik-voraussetzungen-ausbildungsinhalte-qualifikationsmoeglichkeiten.html http://www.arbeitstipps.de/fachkraft-fuer-wasserversorgungstechnik-voraussetzungen-ausbildungsinhalte-qualifikationsmoeglichkeiten.html#respond Fri, 31 Mar 2017 16:10:15 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7306 [...]]]> Technisches Interesse, abwechslungsreiches Aufgabengebiet und gute Karrierechancen – Wenn das Ihrem Anforderungsprofil entspricht, ist die Fachkraft für Wasserversorgungstechnik genau der richtige Beruf für Sie.

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik: Voraussetzungen, Ausbildungsinhalte & Qualifikationsmöglichkeiten
© Pixelwolf2 – Fotolia.com

Sauberes Wasser aus der Leitung ist für viele das natürlichste auf der Welt. Doch selbstverständlich ist das nicht. Das Rohwasser aus Brunnen, Flüssen und Seen muss erst einmal aufbereitet werden, damit es überhaupt zu Trinkwasser wird und dementsprechend ins Leitungsnetz eingespeist werden kann. Für diese Aufgaben ist die Fachkraft für Wasserversorgungstechnik zuständig.

Aber das ist natürlich noch längst nicht alles. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick geben welche Voraussetzungen für die technische Ausbildung nötig sind, was Sie während der Ausbildung erwartet und welche Möglichkeiten Ihnen anschließend offen stehen.

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik: Was erwartet mich in diesem Beruf?

Der Beruf „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“ ist längst kein langweiliger Job. Computer, Maschinen, Natur – es ist einfach von jedem Bereich etwas dabei. Abwechslungsreiche Arbeiten stehen also an der Tagesordnung.

Als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik sind Sie z.B. dafür zuständig, dass sauberes Trinkwasser durch die Rohre fließt. Es muss also Wasser gewonnen, durch Filteranlagen und Chlor entkeimt und aufbereitet werden. Anschließend gehört es natürlich dazu, dafür zu sorgen, dass jeder einzelne Bürger der Stadt mit sauberem Wasser versorgt wird. Aber auch diese Aufgabe ist nicht ohne weiteres erledigt, denn natürlich müssen die Rohre hin und wieder gewartet und repariert werden. Auch die Steuerung des gesamten Rohrleitungsystems liegt in den Händen der Fachkraft für Wasserversorgungstechnik.

Wer nach der Ausbildung noch den Zusatz Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (nähere Informationen dazu auf dekra-akademie.de) erlangt, darf sogar elektrische Arbeiten an Maschinen, etc. vornehmen. Diese Aufgabe ist sonst nur ausgebildetem Elektrofachpersonal vorbehalten. Mit dieser Qualifikation können Sie immer wiederkehrende Arbeiten im Niederspannungsbereich, d.h. bis 1000 Volt, durchführen. Der Vorteil dieser zusätzlichen Ausbildung liegt z.B. im schnellen Eingreifen bei einem Störungsfall. Das spart häufig nicht nur Zeit, sondern auch immense Zusatzkosten.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Schon anhand des Berufsbildes sehen Sie, dass nicht jeder für diesen Job geeignet ist. Wer die Ausbildung absolvieren möchte, sollte natürlich Interesse an einem technischen Beruf haben. Wenn dazu Chemie, Physik, Biologie und Mathe schon in der Schulzeit zu Ihren Lieblingsfächern gehörten und Sie handwerkliches Geschick besitzen und obendrein auch verantwortungsbewusst arbeiten können, dann ist die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik genau der richtige Beruf für Sie.

Ausbildungsablauf

Bei der Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik handelt es sich um eine 3-jährige duale Ausbildung. Das bedeutet, sie findet sowohl in einem Ausbildungsbetrieb, als auch in der Berufsschule statt. Der schulische Teil umfasst vor allem die theoretischen Grundlagen laut Rahmenlernplan (siehe kmk.org). Neben den ökologischen Kreisläufen, lernen Sie auch wie spezielle Messungen durchgeführt werden oder aber wie die jeweiligen Anlagen aufgebaut sind und funktionieren.

Im praktischen Teil, der in der Ausbildungsstätte direkt stattfindet, erlernen Sie die technischen Abläufe und arbeiten sich nach und nach in die unterschiedlichen Anlagen und Maschinen ein. Wichtig ist am Ende der Ausbildung, dass Sie genau wissen, wie die Anlagen funktionieren, wie sie überwacht und bedient werden und was im Störfall zu tun ist. Auch das Entnehmen von Proben und das Prüfen der Wasserqualität steht auf dem Lehrplan.

Was verdient man während der Ausbildung?

Das Gehalt kann bei gleicher Ausbildung je nach Wohnort ganz unterschiedlich sein. Auch die Ausbildungsstätte ist für die entsprechende Vergütung ausschlaggebend. Denn den Ausbildungsberuf können Sie sowohl in der Energieversorgungsindustrie als auch im öffentlichen Dienst absolvieren. Im ersten Lehrjahr beträgt die Ausbildungsvergütung zwischen 660 Euro und 849 Euro, im öffentlichen Dienst können es mitunter auch rund 867 Euro sein. Im zweiten Lehrjahr erhält der Azubi zwischen 763 Euro und 960 Euro (öffentlicher Dienst: 921 Euro) und im dritten Ausbildungsjahr zwischen 870 Euro und 1.050 Euro (öffentlicher Dienst: 971 Euro).

Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung (mehr dazu unter gehalt.de) ist ebenso abhängig von Ort und jeweiliger Branche. Wenn der Arbeitgeber an einen Tarifvertrag gebunden ist, kann er das Einstiegsgehalt nicht selbst entscheiden, denn dann ist es tariflich geregelt.

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik: Kleiner Einblick in die Arbeit

Qualifikationsmöglichkeiten

Ist die Ausbildung beendet, sind Sie nach der schulischen und praktischen Prüfung eine Fachkraft für Wasserversorgungstechnik. Damit sind Sie aber noch nicht am Karriereende angekommen. Ist Ihnen das Geld zu wenig oder die Verantwortung zu gering, dann können Sie mit weiteren Qualifikationen die Karriereleiter weiter hinauf klettern. Das steht zur Auswahl:

✛ Geprüfte(r) Wassermeister(in)

Als Meister haben Sie die Möglichkeit Führungsaufgaben in Wasserwerken und Wasserversorgungsbetrieben zu übernehmen und können Aufgaben der betriebliche Aus- und Weiterbildung durchführen. Die Ausbildung dauert zwischen 6 Monaten und zwei Jahren. Weitere Information unter bmbf.de.

✛ Staatl. Geprüfte(e)r Techniker(in) Fachrichtung: Wasserversorgungstechnik

Die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung Wasserversorgungstechnik dauert in Vollzeit 2 jahre und in Teilzeit 4 Jahre. Diese Weiterbildung ermöglicht Ihnen eine höhere Position im Unternehmen mit verantwortungsvolleren Aufgaben. Weitere Informationen unter berufenet.arbeitsagentur.de.

✛ Umweltschutzfachwirt(in)

Mit dem Umweltschutzfachwirt erreichen Sie Experten-Wissen auf dem Gebiet Umweltschutz. Die Ausbildung dauert rund 1 Jahr und lässt Sie Führungspositionen übernehmen. Hauptthemen sind unter anderem

  • Abwasserproblematik
  • Abfallproblematik
  • angewandte Messmethoden
  • Umweltmarketing
  • Bauökologie

Weitere Informationen finden Sie unter berufenet.arbeitsagentur.de.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/fachkraft-fuer-wasserversorgungstechnik-voraussetzungen-ausbildungsinhalte-qualifikationsmoeglichkeiten.html/feed 0
DSL für Unternehmen: Diese Vorteile bieten Business-Tarifehttp://www.arbeitstipps.de/dsl-fuer-unternehmen-vorteile-business-tarife.html http://www.arbeitstipps.de/dsl-fuer-unternehmen-vorteile-business-tarife.html#respond Fri, 31 Mar 2017 16:07:09 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7352 [...]]]> Wer auf der Suche nach einem DSL-Tarif ist, sollte wissen, dass Unternehmen andere Anforderungen haben als Privatkunden. Deshalb gibt es für sie auch andere Tarife.

DSL-Tarife für Unternehmen
© Rawpixel.com – Fotolia.com

In der Regel ist es so: DSL-Tarife für Privatkunden sind auf die Surfgewohnheiten der Privatpersonen zugeschnitten. Unternehmen nutzen Internet und Telefon hingegen ganz anders. Sprich in einem viel größeren Umfang. Außerdem sind sie meist darauf angewiesen und benötigen eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung. Fällt sie bei Privatkunden mal aus, fehlt lediglich der Surfspaß. Fällt sie in Unternehmen aus, hat das Problem ein viel größeres Ausmaß. Es kann meist gar nicht weitergearbeitet werden. Im heutigen Zeitalter wird schließlich oftmals alles über Internet und Telefon bearbeitet.

Genau deswegen und weil Unternehmen eben ganz andere Ansprüche an einen DSL-Tarif haben als Privatpersonen, gibt es spezielle DSL-Tarife für Unternehmen, die so einige Vorteile bieten.

Welche Vorteile bieten DSL-Tarife für Unternehmen?

✛ Kosten:

Eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten ist ein ganz wichtiger Punkt, der den Erfolg Ihres Unternehmens mitbestimmt. Die Internetnutzung und auch das viele Telefonieren mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten kann jedoch schnell hohe Kosten verursachen. Nicht aber, wenn Sie sich für einen Business-Tarif entscheiden. Die Tarife berücksichtigen die besonderen Ansprüche, die Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler an einen Internet- und Telefonanschluss haben.

Wichtig ist jedoch, dass Sie die Tarife, die an Ihrem Standort verfügbar sind, bei einem unabhängigen Verbraucherportal genau unter die Lupe nehmen und miteinander vergleichen. Der Online-Rechner für Geschäftskundentarife von Verivox bietet Ihnen z.B. einen schnellen Überblick über sämtliche Business-Tarife. So können Sie in nur wenigen Schritten den leistungsstärksten Geschäftskundentarif für Ihr Unternehmen finden.

✛ Verfügbarkeit:

Der wohl wichtigste Punkt ist die Verfügbarkeit. Ein Business-Anschluss muss funktionieren! Kommt es doch einmal zu einer Störung ist es wichtig, dass der Support zu jeder zeit erreichbar ist und die Problembehebung schnellstmöglich erfolgt. Bei Business-Tarifen ist genau das enthalten! Die von mir begutachteten Tarife beinhalten alle einen Entstörungsservice innerhalb von 8 Stunden.

✛ Zusatzleistungen:

DSL-Tarife für Geschäftskunden bieten meist auch spezielle Zusatzleistungen, in deren Genuss Privatkunden nicht kommen. So profitieren Geschäftskunden zum Beispiel von einem schnellen Service im Falle einer Störung.

Außerdem: Besonders Unternehmen, die sich noch im Wachstum befinden, profitieren von der Skalierbarkeit. Denn bei vielen Tarifen haben Sie die Möglichkeit den Vertrag je nach benötigter Kapazität beliebig zu erweitern oder zu verkleinern. Zudem können Sie eine feste IP-Adresse buchen. Was das für Vorteile mit sich bringt, erfahren Sie hier.

✛ schnelle Übertragungsraten:

DSL-Tarife für Unternehmen können zudem noch mit schnellen Übertragungsraten punkten. Außerdem laufen sie auch viel stabiler als Privatanschlüsse.

So finden Sie den richtigen Tarif für Ihr Unternehmen

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem DSL-Tarif für Ihr Unternehmen begeben, dann sollten Sie sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen und sämtliche Business-Tarife miteinander vergleichen. Das klappt, wie schon etwas weiter oben beschrieben, am besten mit einem unabhängigen Verbraucherportal. Hier werden Ihnen im Handumdrehen die besten Tarife für Ihr Unternehmen angezeigt. Anschließend sind Sie an der Reihe. Nun müssen Sie

  • Preise
  • Geschwindigkeiten
  • Inklusivleistungen

miteinander vergleichen. Der Preis hängt z.B. immer von der angebotenen Maximalgeschwindigkeit ab. Wer schnelles Internet benötigt, muss in der Regel also auch mehr bezahlen. Überlegen Sie sich deshalb, wie schnell das Internet für Ihre Ansprüche sein muss. Außerdem: Wie sieht es mit den Kosten nach 12 Vertragsmonaten aus? Erhöhen sie sich?

Als nächstes sollten Sie schauen, ob Sie eine Flatrate für das Fest- und Mobilfunknetz benötigen. Entscheiden Sie sich für eine Telefon-Flatrate können Sie z.B. prima Ihre Telefonkosten senken. Abschließend müssen Sie noch ein genaues Augenmerk auf die Zusatzleistungen werfen. Wird der oben beschriebene schnelle Service im Falle einer Störung angeboten? Ist der Router schon im Tarif mit enthalten?

Fazit:

Nicht nur Unternehmen, sondern auch Freiberufler und Selbstständige sollten Business-Tarife genau unter die Lupe nehmen. Alleine schon der Punkt, dass Sie im Falle einer Störung gegenüber Privatkunden bevorzugt werden, ist ein großer Vorteil, der für diese Tarife sprich. Und dann spricht natürlich auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis für sich. Sie bekommen schnelles Internet mit Zusatzleistungen zu einem fairen Preis. Sie müssen nur den richtigen Tarif für Ihr Unternehmen aus der Vielzahl der angebotenen DSL-Tarife herauspicken.

]]>
http://www.arbeitstipps.de/dsl-fuer-unternehmen-vorteile-business-tarife.html/feed 0