Arbeitstipps.de http://www.arbeitstipps.de Tipps die Ihnen die Arbeit erleichtern Mon, 24 Jul 2017 11:28:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Effizienter arbeiten: 7 Tipps für die Büroeinrichtunghttp://www.arbeitstipps.de/effizienter-arbeiten-7-tipps-fuer-die-bueroeinrichtung.html http://www.arbeitstipps.de/effizienter-arbeiten-7-tipps-fuer-die-bueroeinrichtung.html#respond Mon, 24 Jul 2017 11:28:34 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7571 [...]]]> Ob Sie in Ihrem Büro effektiv arbeiten können, ist auch von der Büroeinrichtung abhängig. Worauf Sie ganz besonders achten sollten, erfahren Sie hier.

Büro einrichten Effektivität
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Chaos auf dem Schreibtisch, hoher Termindruck, schwierige Kunden – viele Dinge können einen Menschen davon abhalten, effektiv und konzentriert zu arbeiten. Die Effizienz beim Arbeiten lässt sich nicht nur dadurch steigern, Gelassenheit zu lernen oder die schlechte Laune zu besiegen: Auch die Büroeinrichtung hat etwas damit zu tun, wie erfolgreich eine Arbeitswoche ist. Sitzen Sie entspannt, haben Sie ausreichend Licht und wie ist generell das Klima in Ihrem Büro? Alles Fragen, die für Ihre Effektivität eine entscheidende Rolle spielen.

1. Die richtige Gewerbeimmobilie finden

Schon beim Aussuchen eines Büros sollte die Frage im Vordergrund stehen, ob man darin effizient arbeiten kann. Gerade Start-ups ziehen oft für die ersten Monate in Coworking-Spaces mit coolen Dachterrassen und lässigen Lounge-Möbeln. Wer sich wirklich auf sein Unternehmen konzentrieren möchte, ist sicher besser beraten, ein eigenes Büro zu suchen. So werden die größten Ablenkungsfallen von vornherein vermieden. Wichtig ist natürlich, dass das Büro gut klimatisiert ist und nicht unbedingt an einer sehr lauten Straße liegt.

2. Den Arbeitsplatz organisieren

Es ist oft die Rede davon, dass im kreativen Chaos die besten Ideen entstehen. Doch Chaos am Arbeitsplatz lenkt eher ab, als dass es zu neuen Einfällen anregen würde. Aus diesem Grund sollte man auf ein logisch aufgebautes Ordnungssystem setzen. Manchmal hilft es, einen Reinigungsservice zu beauftragen: Wer jemanden dafür bezahlt, Staub zu wischen, wird ganz sicher vor dem wöchentlichen Putztermin den Schreibtisch aufräumen.

3. Ergonomischen Sitzplatz einrichten

Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz einrichten, sparen Sie nicht am falschen Ende. Auch wenn es Bürostühle und Tische heute schon für wenig Geld gibt, achten Sie lieber auf Ergonomie. Es ist niemandem geholfen, wenn Sie abends mit Rückenschmerzen in den Feierabend gehen – Ihre Effektivität wird auf Dauer leiden. Ein dynamischer Bürostuhl und der dazu passende Schreibtisch kann auf Ihre Körpergröße und Sitzgewohnheiten angepasst werden und schützt Ihre Wirbelsäule.

4. Effektive Beleuchtung im Büro

Schwache Lampen im Büro führen auf Dauer dazu, dass Sie schneller müde werden – Ihre Konzentration leidet, von Ihrer täglichen Effektivität ganz zu schweigen. Außerdem ist schlechtes Licht nicht gut für die Augen, womit wir wieder beim gesundheitlichen Aspekt wären. Natürliches Tageslicht ist immer noch die beste Lösung, falls das in Ihrem Büro nicht umsetzbar ist, greifen Sie auf LED Beleuchtung zurück und achten Sie gerade bei der Schreibtischlampe auf blendfreies Licht.

5. Ruhezonen schaffen

Bunte Poster an den Wänden, Haftnotizen auf Whiteboards und Ordnerrücken, die an Kindergeburtstage erinnern – ist das Büro zu bunt, fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Die Wände sollten möglichst frei bleiben oder sparsam mit beruhigenden Bildern geschmückt werden. Ordner sehen gleich viel ansprechender aus, wenn sie alle denselben Rücken besitzen, Notizen sollten an einem zentralen Platz in einer Kladde aufbewahrt werden. Ist das Büro mit Holzmöbeln und wenigen optischen Highlights eingerichtet, richten sich die Gedanken ganz von alleine auf das Wesentliche.

6. Zimmerpflanzen steigern die Konzentration

Zimmerpflanzen schaffen eine behagliche Atmosphäre und verbessern die Luftqualität. Interessanterweise wurde nachgewiesen, dass in Büros, in denen sich Zimmerpflanzen befinden, effektiver gearbeitet wird als in Büros ohne Pflanzen. Ob Kaktus oder Palme – wer sich mit leuchtendem Grün umgibt, legt beschwingter mit der Arbeit los.

7. Pausen zelebrieren

Ein Arbeitstag ohne Pausen, mit ungesunden Snacks und viel zu langen Meetings ist nicht nur ermüdend, sondern langfristig ineffektiv. Um dem Griff zum Schokoriegel vorzubeugen, sollte immer ein Korb mit frischem Obst bereitstehen. Wer im Büro nun auch noch Platz findet, um seine Joggingschuhe bereitzustellen, wird die Mittagspause sicher gern nutzen, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun und den Geist zu regenerieren.

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Refill- oder Rebuilt-Toner – Was eignet sich besser zum Toner nachfüllen?http://www.arbeitstipps.de/refill-oder-rebuilt-toner-was-eignet-sich-besser-zum-toner-nachfuellen.html http://www.arbeitstipps.de/refill-oder-rebuilt-toner-was-eignet-sich-besser-zum-toner-nachfuellen.html#respond Fri, 14 Jul 2017 14:46:14 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7557 [...]]]>Original-Toner kosten Unmengen an Geld. Günstiger ist es diese nachzufüllen. Mit Refill und Rebuilt-Tonern erreichen sie eine fast originale Druckqualität. Doch welche ist besser geeignet?

Refill – oder Rebuilt Toner – Was eignet sich besser zum Toner nachfüllen?
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Drucker sind im Vergleich zu den Verbrauchsmitteln häufig relativ günstig. Erst bei den Tonern langen die Hersteller meist kräftig zu, um den günstigen Preis des Gerätes wieder heraus zu bekommen. So wird das günstige Drucker-Schnäppchen schnell zur teuren Angelegenheit.

Was bei Tintenstrahldruckern schon lange „normal“ ist, nimmt nun auch im Bereich Toner stark zu. Die Rede ist natürlich vom Nachfüllen. Hier können bis zu 70 Prozent gespart werden, wenn man auf den Kauf eines Neuproduktes verzichtet.

Bei den Tintenpatronen funktioniert das Nachfüllen recht einfach und sicher (Anleitung und Tipps im Ratgeber von ebay.de). Anders verhält es sich jedoch bei Tonern. Hier haben Sie schon allein zwei unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Refill-Toner
  • Rebuilt-Toner

Bei beiden Varianten werden die gebrauchten und leeren Toner verwendet, um sie mit neuem Tonerpulver zu befüllen.

Wichtiges zu Refill-Tonern

Worum handelt es sich bei Refill-Tonern?

Refill ist englisch und bedeutet nichts anderes als nachfüllen bzw. wieder befüllen. Bei dieser Methode wird der Toner mit einem kompatiblen Nachfülltoner eines Fremdherstellers verwendet ohne Verschleißteile am Toner auszuwechseln. Diese Teile werden also ein zweites oder auch drittes Mal verwendet. Hierzu sollte erwähnt werden, dass diese Verschließteile in den Geräten seitens der Hersteller nicht für die Ewigkeit gebaut werden. Sie können also jederzeit defekt gehen.

Die Refill-Toner sind sehr preiswert zu bekommen. Bei einigen Anbietern sogar bis zu 70 Prozent günstiger als das Original. Die Qualität ist aber oft nur durchschnittlich.

Refill Toner selbst nachfüllen oder nachfüllen lassen?

Bei Refill-Tonern können Sie das Nachfüllen selbst durchführen oder aber dies von einem Profi durchführen lassen. Wer sich selbst an die Arbeit machen möchte, der sollte unbedingt auf das richtige Tonerpulver achten. Jeder Hersteller verwendet unterschiedliche Systeme und damit ist die Zusammensetzung der Tonerpulver verschieden. Wer das falsche Tonerpulver verwendet, riskiert einen Defekt am Gerät.

Eine genaue Anleitung zum Nachfüllen sollte je nach Anbieter beim Produkt mit enthalten sein, denn auch hier gibt es wesentliche Unterschiede. Bei einigen Produkten muss die alte Kartusche vollständig entleert sein, bei anderen wiederum sollte sie nicht restlos aufgebraucht sein. Da sollten Sie unbedingt genau in den Anleitung nachlesen.

Vorsicht beim Nachfüllen in Eigenregie
Viele wissen nicht, dass es sich bei dem Tonerstaub nicht etwa um feinen Staub, sondern um eine Art Flüssigkeit verhält, die in jede Ecke und Ritze kriechen kann. Gehen Sie hier nicht mit dem Staubsauger ans Werk, da es am Saugrohr zu einer elektrostatischen Aufladung kommen kann, das wiederum einen starken Entladungsschlag erzeugen kann. Sollte dennoch einmal Tonerpulver beim Nachfüllen austreten, sollten Sie sich an die Tipps im Ratgeber von prindo.de halten. Hier wird Ihnen genau gesagt, was sie machen dürfen und was Sie lieber lassen sollten.

Vor- und Nachteile von Refill-Tonern im Überblick

VorteileNachteile
bedeutend günstiger als das OriginalDruckqualität verschlechtert sich mit der Zeit
umweltschonend durch nochmaliges Verwenden der Kartuscheselbstständiges Nachfüllen kann gesundheitsschädlich sein
Chip am Toner kann Drucken unmöglich machen
Fehlerhaftes Nachfüllen kann Gerät schädigen

» Hinweis:
Viele Tonerkassetten sind mit einem Chip ausgestattet, das dem Drucker das Signal gibt „Toner leer“. Wenn Sie den Toner nun selbstständig nachfüllen, muss der Chip zurückgesetzt werden. Andernfalls gibt er dem Drucker weiterhin das Signal, dass der Toner leer ist. In vielen Fällen ist dieser Chip von den Herstellern allerdings so verbaut, dass Sie ihn nicht finden bzw. dieser Chip nur erreichbar ist, wenn der Toner eingesetzt ist.

Wichtiges zu Rebuilt-Tonern

Worum handelt es sich bei Rebuilt-Tonern?

Auch Rebuilt-Toner werden mit einem kompatiblen Nachfülltoner eines Fremdherstellers aufgefüllt. Der Unterschied zum Refill-Toner ist allerdings, dass hier die Verschleißteile ausgetauscht werden. Durch den Einsatz von hochwertigen Ersatzteilen kann hier eine hohe Druckqualität erreicht werden, die kaum bzw. nicht vom Original zu unterscheiden ist.

Bei günstigen Anbieter kann eine Ersparnis von bis zu 50 Prozent gegenüber dem Original-Toner erreicht werden.

Relaunch von Profis durchführen lassen

Als Laie ohne spezielles Werkzeug sollte man auf keinen Fall versuchen Verschleißteile auszutauschen und den Toner neu zu befüllen. Diese Aufgabe ist und bleibt Profis vorbehalten.

Beim Austausch der Ersatzteile kann es sich unter anderem um folgende Komponenten handeln:

  • Chip
  • Belichtungstrommel
  • Magnetwalze
  • andere mechanische Teile

Welche Teile speziell ausgetauscht werden, entscheidet der jeweilige Hersteller und damit ergibt sich auch die Qualität des aufbereiteten Toners. Es kann natürlich auch hier passieren, dass es zu Problemen mit der Kompatibilität kommt, da einfach keine Originalteile eingesetzt werden.

» Übrigens: Heutzutage übernehmen nicht mehr nur Fremdfirmen die Aufbereitung von Tonern, sondern auch schon Hersteller von Originalkartuschen.

Herstellung und Aufarbeitung von Rebuilt-Tonern

Hier noch ein interessantes Video zur Herstellung und Aufarbeitung von Rebuilt-Tonern:

Handel mit Toner-Leergut

Aufgewertete Toner zu bekommen ist im Prinzip vom jeweiligen Gerät abhängig. Für ältere Druckermodelle gibt es wesentlich mehr wieder aufbereitete Toner als bei neuen Laserdruckern. Hier ist oftmals auch die Qualität der Rebuilt-Toner noch nicht so optimal, da das benutzte Tonerpulver noch nicht perfekt auf die Bildtrommerwalze abgestimmt ist oder der eingebaute Chip noch nicht richtig arbeitet. Das spiegelt sich natürlich auch im Preis gegenüber lang genutztem Leergut wieder. Aufbereitete Toner von neuen Modellen sind nur minimal günstiger als das Original. Das liegt aber nicht allein an der entsprechenden Qualität, sondern vor allem auch an der Knappheit der speziellen Toner.

Kurz gesagt: Für neue Modelle ein Rebuilt-Toner zu bekommen kann schwierig und teuer sein!

Strategien von Original-Herstellern

Das Kunden keine Originalkartuschen für ihre Drucker kaufen, ist für die Hersteller natürlich ein Dorn im Auge. Da das Nachfüllen von Toner nach EU-Recyclingsverordnung legal ist, suchen die Hersteller natürlich nach Ideen und Strategien, um die Kunden an sich zu binden und um die Kartuschen nicht in die Hände der Fremdhersteller gelangen zu lassen. Dazu werden teilweise so die AGB verändert, dass der Kunde beim Öffnen der Verpackung bereits verpflichtet ist die Kartuschen wieder an den Hersteller zurückzugeben. So ist das zum Beispiel bei der Firma Lexmark, die in diesem Zusammenhang von „Prebate“ spricht. Dieses Vorgehen ist nicht nur praktisch unmöglich, weil eine Kontrolle einfach nicht durchführbar ist, sondern es ist ebenso juristisch sehr umstritten.

Vor- und Nachteile im Überblick

VorteileNachteile
Umweltfreundlich durch Recycling der TonerkartuschenToner für neue Laserdrucker schwerer zu bekommen
hohe DruckqualitätProbleme mit Kompatibilität möglich
günstiger als Original
erneuerte Verschleißteile - längere Haltbarkeit

Garantieverlust durch nachgefüllte Toner

„Verwenden Sie nur Original Druckerzubehör, ansonsten verfällt der Anspruch auf Garantie und Gewährleistung“ – So oder so ähnlich steht es häufig in den Bedienungsanleitungen des jeweiligen Druckers.

Gesetzlich ist es allerdings so geregelt:

In den ersten 6 Monaten nach Kauf muss der Hersteller beweisen, dass der Gerätedefekt auf die Rebuilt- bzw. Refill Tonerkartusche zurückzuführen ist (siehe §479 BGB unter gesetze-im-internet.de). Kann er dies nicht, hat der Kunde Anspruch auf Reparatur bzw. Ersatz.

Anders sieht es nach den 6 Monaten aus. Dann wendet sich das Blatt. Nun ist der Kunde in der Beweispflicht. Er muss nachweisen, dass der Drucker schon im Vorfeld fehlerhaft war. Um diese Sache zu umgehen, sollten Sie Rebuilt- und Refill-Toner von Fremdherstellern bevorzugen, die eine eigene Garantie auf die jeweiligen Produkte geben.

Fazit:

Umweltschonender ist definitiv die Variante Refill-Toner, denn hier fällt absolut kein Abfall an. Beim Rebuilt-Toner sind es allerdings im Gegensatz zur Neuware nur etwa 20 Prozent, die in den Müll landen. Vertretbar – meiner Meinung nach. Mein Favorit ist der Rebuilt-Toner, da die Druckqualität einfach entsprechend besser und lang anhaltender ist als bei Refill-Tonern.

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Erfolgreich werden – Richtige Zielsetzungen für ein gelungenes Arbeitslebenhttp://www.arbeitstipps.de/erfolgreich-werden-richtige-zielsetzungen.html http://www.arbeitstipps.de/erfolgreich-werden-richtige-zielsetzungen.html#respond Wed, 12 Jul 2017 15:35:17 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7542 [...]]]> Um im Business erfolgreich zu sein, muss man ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein haben, sich selbst motivieren und vor allem konkrete Ziele setzen.

Erfolg Zielsetzung
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Nur durch Ziele kann ein Mensch sich entwickeln, die berufliche oder private Situation verändern oder die persönliche Zufriedenheit verbessern. Umso interessanter ist die Tatsache, dass Menschen sich nur selten klare Ziele setzen. Dabei fehlt meist weniger die Motivation, sondern das Verständnis für die enorme Relevanz einer Zielsetzung sowie die dazugehörige Struktur.

Viele Ziele sind nicht erfolgsorientiert

Menschen, die zu großen Träumen neigen, engagiert sind und ganz nach oben möchten, werden häufig enorm belächelt und manchmal gar in der Umsetzung der Ziele behindert. Jeder, der schon mal Großes erreichen wollte, hat sich viele der folgenden Sätze anhören dürfen:

  • …übertreibe nicht, es ist zu viel.
  • …mach doch erst mal das eine zu Ende
  • …das kann nicht funktionieren
  • …das ist unrealistisch, utopisch

Freunde, die es gut meinen, empfehlen kleinere, überschaubare Ziele zu setzen. Sich mit wenigem zufrieden geben. Sich auch mal über kleinere Sachen zu freuen. Dennoch muss sich jeder Mensch im Klaren sein, dass man klein bleibt wenn man sich kleine Ziele setzt. Nur große Ziele führen zu bedeutenden Veränderungen.

Erfolgsziele formulieren

  1. Konkretes Ziel setzen. Klarstellen, was erreicht werden soll. Die Vorstellung muss präzise und messbar sein, der Mensch sollte genau wissen, was er möchte. Keine schwammigen Ideen, sondern klare Strukturen, die bis ins kleinste Detail durchdacht sind.
  2. Ziele schriftlich formulieren.
  3. Einen persönlichen Einsatz definieren, also die Frage beantworten: „Was möchte ich dafür tun, um mein Ziel zu erreichen. Ebenso aufschreiben, wie häufig, mit welchem Zeiteinsatz und Aufwand man an sein Ziel kommen möchte.
  4. Zeitlichen Rahmen abstecken, also festlegen, bis wann man das Ziel erreicht haben möchte.
  5. Das Ziel im Blick behalten, visualisieren und immer wieder darüber nachdenken. Es ist wichtig, sein Bewusstsein stets auf den Weg zu leiten, alles für das Ziel zu geben.
  6. Das Bewusstsein entwickeln, warum man dieses Ziel erreichen möchte.
  7. Die Ziele sollten immer in der Ich-Form, im Präsens und positiv formuliert werden.
  8. Eine ebenso wichtige Regel zu der Zielsetzung lautet: Groß denken, keine Angst vor großen Zielen haben und einen festen Willen mitbringen. Dann ist kaum etwas unmöglich.
Mann telefoniert
Quelle: rohrexperten.de

Alles, nur nicht scheitern

In Deutschland ist Scheitern grundsätzlich verboten. Wir neigen dazu unser Selbstwertgefühl darüber zu definieren, Projekte, die keine Chance haben, werden zwanghaft am Leben erhalten nur um nicht sagen zu müssen, man hätte versagt. Dabei ist ein gescheitertes Projekt oder sogar ein gescheitertes Unternehmen eine wertvolle Erfahrung, ein Zeichen der Aktivität und Tätigkeit und jeder erfolgreiche Unternehmer ist schon mal gescheitert. Keine Ziele zu haben ist das sicherste Rezept gegen das Scheitern, aber auch die 100%-Garantie, niemals erfolgreich zu werden.

Um diese Angst vor dem Scheitern sowie damit verbundene Vorurteile zu entschärfen, gibt es sogar Veranstaltungen wie die FuckUp Nights, bei denen Gründer und erfolgreiche Unternehmer in einer angenehmen Atmosphäre und häufig auf eine humorvolle Art und Weise über das Scheitern berichten.

Frau Erfolg
Quelle: pixabay.com

Selbstbewusstsein entwickeln

Meistens trauen sich Menschen nicht, aus ihrer Komfortzone raus zu kommen, um mehr zu erreichen, weil ihnen das Selbstbewusstsein dazu fehlt. Menschen sind selbstkritisch und neigen grundsätzlich dazu, eher schlecht von sich zu denken und vor allem auch zu sprechen. Doch ein großes Selbstwertgefühl und ein stabiles Selbstbewusstsein sind unausweichliche Begleiter, um erfolgreich zu werden und große Ziele zu erreichen. Jemand, der sich selbst nicht für einen erfolgreichen Menschen hält, sich selbst Faulheit und mangelnde Kompetenz zuschreibt und sich klein findet und klein hält kann die Welt nicht retten, keine Million verdienen und kein erfolgreiches Projekt leiten.

Ein ganz wichtiger Gedanke zum Schluss: Es ist gar nicht so wichtig, was man gestern war. Ob man Motivation hatte, ob man faul war oder versagt hat. Wir können uns jeden Tag neu entscheiden, was wir morgen sein wollen und wir können jeden Tag anfangen, so zu sein wie wir gerne wären.

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Inventaretiketten selbst gestalten – So einfach geht’shttp://www.arbeitstipps.de/inventaretiketten-selbst-gestalten.html http://www.arbeitstipps.de/inventaretiketten-selbst-gestalten.html#respond Fri, 30 Jun 2017 10:21:24 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7524 [...]]]> Die Kennzeichnung des Inventars ist in einem Unternehmen unerlässlich. Eine dauerhafte Lösung sind Inventaretiketten. Diese können Sie je nach Wunsch gestalten und anfertigen lassen.

Inventaretiketten selbst gestalten
© mapoli-photo – Fotolia.com
Die Inventur ist eine der meist gehassten Aufgaben in einem Unternehmen und doch muss sie regelmäßig gemacht werden. Dazu ist jeder Unternehmer gesetzlich verpflichtet. Laut § 240 Abs. 1 HGB muss jeder Unternehmer zu Beginn seines Gewerbes und zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine Inventur auflisten.

Zum Inventar gehören alle Vermögensgegenstände, Schulden und das Reinvermögen. Dazu zählen also:

  • immobilie und mobile Wirtschaftsgüter
  • Maschinen & Anlagen
  • Bürostühle, Tische & Rollcontainer
  • Werkzeuge
  • uvm.

Der Nachteil bei besonders kleinen Möbeln und Geräten ist, dass Sie nie am gleichen Fleck stehen bzw. verwendet werden. So kann, ohne die richtige Vorbereitung, bei der Inventur schon einmal das große Suchen losgehen.

Inventur erleichtern

Es gibt vier Formen, wie eine Inventur vonstatten gehen kann. Dazu gehört die:

  • Stichtagsinventur
  • verlegte Inventur
  • permanente Inventur
  • Stichprobeninventur

Egal für welche Methode Sie sich schlussendlich entscheiden, von Ihnen wird erwartet, dass Sie Ihr Firmeninventar eindeutig kennzeichnen. Es ist wichtig, dass der Betriebsprüfer jedes Inventar in der Inventurliste zuordnen kann.

Inventar kennzeichnen – 3 Möglichkeiten vorgestellt

Eine Inventur bringt viel Arbeit mit sich. Wie wir eben erfahren haben, ist eine Kennzeichnung des Inventars unerlässlich. Um dies zu realisieren, stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Inventaretiketten zum selber beschriften

Eine Möglichkeit sind Inventuretiketten zum Selbstbeschriften. Währendessen ein Inventaretikett bestimmte Anforderungen erfüllen muss, haben Sie bei der Gestaltung freie Wahl. Auf dem Etikett können Sie Firmenname, Nummern und Kostenstellen mit einem wasserfesten Stift eintragen. Wer möchte, kann sogar bei der digitalen Erstellung noch sein Logo unterbringen.

Die Etiketten bekommen Sie je nach Anbieter in verschiedenen Farbtönen und Größen.

Inventaretiketten mit fortlaufender Nummer

Wer nicht erst alles handschriftlich notieren möchte, kann auch die Methode mit der gedruckten fortlaufenden Nummer wählen. Das wichtigste ist hier, dass Sie bei der Erstellung eine gewünschte Startnummer in den Konfigurator eingeben. Je nach Mengenanzahl erscheinen die Etiketten dann mit fortlaufender Nummer. Bei einem weiteren Bedarf können Sie dann einfach mit der zuletzt erhaltenen Nummer fortfahren.

Inventaretiketten mit Nummer & Barcode

Die beste Identifikation des Inventars bilden Etiketten mit Nummer und Barcode. Durch diese Art lässt sich das Etikett mit allen wichtigen Daten bedrucken. Beim Einscannen des Barcodes verrät dieser in sekundenschnelle Informationen zum Alter des jeweiligen Inventars, zum Standort und zum Abschreibungsstand.

Für alle Etiketten gilt: Alle Etiketten sollten mit einer besonderen Klebeschicht ausgestattet sein. Zum einen, damit sie dauerhaft auf der entsprechenden Oberfläche haften und zum anderen um vor Manipulation zu schützen. Das heißt, dass die Etiketten nicht rückstandsfrei entfernt werden können. Bei einigen bleibt ein Schachbrettmuster zurück, bei anderen Anbietern beispielsweise erscheint „Stop“ oder aber auch ein anderer Schriftzug.

Warum sind keine Papieretiketten möglich?

Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten. Bei der Kennzeichnung kommt es darauf an, dass die Etiketten nicht einfach abgezogen und an einem anderen Gerät neu aufgeklebt werden können. Das ist bei Papieretiketten nicht gegeben. Sie lassen sich häufig schnell und rückstandsfrei mit Wasser entfernen.

Vorteile von Inventaretiketten auf einen Blick:

  • Eigentumserkennung
  • haftend auf allen Untergründen
  • wetterbeständig
  • hohe Sicherheit durch Rückstände
  • unterschiedliche Farben und Größen

» Weiterführende Informationen:

Gesetz zur Inventur
https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__240.html

Inventar Anforderungen
http://www.iww.de/mbp/archiv/vorratsinventur-die-inventuraufnahme-des-vorratsvermoegens–checklisten-sind-unverzichtbar-f11615

Inventar-Arten und Erläuterung
https://digitaler-mittelstand.de/business/ratgeber/bestandsaufnahme-4-inventurarten-in-der-uebersicht-19294

Inventaretiketten: Gestaltung & Druck
https://etiketten.shop/Etiketten/Inventaretiketten/Inventaretiketten-Designer/

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Großraumbüro einrichten – Mit diesen Faktoren zu mehr Effektivität und Wohlbefindenhttp://www.arbeitstipps.de/grossraumbuero-einrichten.html http://www.arbeitstipps.de/grossraumbuero-einrichten.html#respond Wed, 21 Jun 2017 10:10:21 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7513 [...]]]> Großraumbüros haben besonders wegen der Geräuschkulisse nicht den besten Ruf. Mit der richtigen Einrichtung können Sie aber die Effektivität und die Motivation der Mitarbeiter steigern.

Großraumbüro einrichten - Mit diesen Faktoren zu mehr Effektivität und Wohlbefinden
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Kürze Kommunikationswege und vereinfachte Kooperation – das sind die wesentlichen Vorteile eines Großraumbüros. Dagegen stellen sich jedoch einige Nachteile wie erhöhter Lärmpegel, höhere Krankheitsrate durch leichteres Anstecken und die fehlende individuelle Regelung für Raumtemperatur und Beleuchtung. Je nach Unternehmen bzw. Platzbedarf gibt es aber manchmal keine andere Möglichkeiten und dann gilt es auch aus einem Großraumbüro das Beste rauszuholen.

Wer sich mit dem Thema überfordert sieht, kann die komplette Planung und Realisierung in Expertenhände legen. Einen Namen auf diesem Gebiet hat sich der Anbieter myworkspace gemacht. Während die Profis sich die Gegebenheiten anschauen, Ideen sammeln und passgenaue Konzepte entwickeln, können Sie sich auf die vielen anderen wichtigen Dinge als Unternehmer konzentrieren. Übrigens: Bevor es an die Durchführung geht, können Sie sich Ihr Zukunftsbüro sogar in einer 360 Grad-Ansicht anschauen. So können Sie schon mal einen Blick erhaschen, wie es später komplett aussehen wird.

Natürlich können Sie die Arbeit auch selbst in die Hand nehmen. Auf welche wichtigen Fakten Sie dabei unbedingt achten müssen, möchte ich Ihnen hier einmal kurz erläutern.

Definition Großraumbüro

Laut Arbeitsstättenregel (ARS) gilt für ein Großraumbüro folgende Definition:

Großraumbüros sind organisatorische und räumliche Zusammenfassungen von Büro- oder Bildschirmarbeitsplätzen auf einer 400m² oder mehr umfassenden Grundfläche, die mit Stellwänden gegliedert sein können.

Ein 400 m² Büro in denen rund 20 Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen – schon allein der Gedanke lässt es einigen kalt den Rücken hinunter laufen. Natürlich sind die Arbeitsbedingungen nicht mit einem Einzelbüro zu vergleichen, dennoch ist es möglich auf einige Bedürfnisse eines jeden Mitarbeiters einzugehen. Wichtig darunter ist auf folgende Punkte zu achten:

  • Temperatur
  • Geräuschpegel
  • Beleuchtung und Lichteinfall
  • Möbel
  • Pflanzen

Temperatur im Großraumbüro

In einem Bericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wird empfohlen die Temperaturen in einem Büro auf zwischen 20 und 22 Grad Celsius zu halten. Natürlich kann es hier extreme Unterschiede beim Empfinden geben. Jemand, der dicht an der Heizung sitzt, schwitzt natürlich eher, als jemand, der weiter weg sitzt. Hier ist den Mitarbeitern nahe zu legen sich nach dem Zwiebellook zu kleiden. Gehen Sie als Unternehmer auch auf die Wünsche der jeweiligen Beteiligten ein. So sollten besonders Frostbeulen einen Platz an der Heizung bekommen.

Wenn Sie das Großraumbüro während der Sommermonate klimatisieren möchten, sollten Sie eine Temperaturdifferenz von maximal 6 Grad zwischen Außen- und Raumtemperatur nicht überschreiten. Sonst laufen Sie Gefahr, dass die Mitarbeiter sich erkälten.

Geräuschpegel im Großraumbüro

Das ständige Drucken, ein niesender Kollege nebenan oder das permanente Geräusch von der Tastatur – in einem Büro gibt es viele Geräusche. Schon bei einem Geräuschpegel von etwa 40 dB (A) fühlen sich Mitarbeiter in ihrer Arbeit gestört. Besonders bei Verhandlungen oder Aufgaben, die eine hohe Konzentration benötigen, kann dieser Wert schon deutlich zu hoch sein. Gesetzlich geregelt ist der Schallschutz im §15 der Arbeitsstättenverordnung mit einem Wert von 55 dB (A). Dieser DARF nicht überschritten werden.

Für ein effektives Arbeiten ist es also zu empfehlen den Schallpegel so gering wie möglich zu halten. Da auf Drucker, Telefonate & Co. nicht verzichtet werden kann, bleibt Ihnen nur eine schalldämmende Einrichtung. Zum einen sind natürlich Stellwände und Raumgliederungssysteme zu nennen, die den Schall dämmen bzw. absorbieren. Auch Maßnahmen an Decken und Wänden können diesbezüglich vorgenommen werden. Wenn diese Vorkehrungen nicht ausreichend sind, können Sie sogar auf schall absorbierende Büromöbelsysteme zurückgreifen.

Verwenden Sie geräuscharme Elektrogerätebei Druckern, Kopierern & Co.. Geräte mit dem Prüfsiegel „Blauer Engel“ sind beispielsweise besonders leise.

Beleuchtung und Lichteinfall im Großraumbüro

Die Beleuchtung in einem Großraumbüro ist eine wahre Herausforderung. Schließlich ist es kaum möglich bei einem 400m² großen Büro die Mitte durch Tageslicht zu erhellen. Alternativ könnten beispielsweise Tageslichtlampen eingesetzt werden. Grundsätzlich schreibt die Arbeitsstättenverordnung eine Beleuchtungsstärke von rund 500 Lux vor – in „normalen“ Büros. In Großraumbüros sind jedoch 750 Lux erforderlich. Dazu kommt, dass jeder Arbeitsplatz noch eine zusätzliche Arbeitsleuchte bekommt. Somit ist gesichert, dass der Mitarbeiter keinen gesundheitlichen Schaden nehmen kann.

Optimale Büromöbel

Büromöbel, die einen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben, sind nicht nur in einem Großraumbüro unerwünscht, sondern natürlich generell.

Zu allererst gilt es natürlich für die Mitarbeiter auf hochwertig und gesundheitsfördernde Büromöbel zurück zu greifen. Zum einen ist da der Schreibtisch. Dieser sollte die richtige Tischhöhe haben und eine optimale Sitzposition bieten. Im Ratgeber von Ergonomie am Arbeitsplatz finden Sie dazu noch weitere wichtige Kriterien.

Auch die Wahl des Bürostuhls entscheidet darüber, ob Ihre Mitarbeiter mit Rückenschmerzen nach Hause gehen oder nicht. Alle wichtigen Anforderungen dazu finden Sie im Ratgeber von Ergonomie Katalog.

Pflanzen im Großraumbüro

Pflanzen jeglicher Art steigern zwar nicht direkt die Effektivität der Mitarbeiter, aber sie sorgen für allgemeines Wohlbefinden. Hinzu kommt, dass sie das Büroklima verbessern, indem sie die Luftfeuchtigkeit in den meist trockenen Büros erhöhen.

Und: Pflanzen können auch als Geräuscheschlucker eingesetzt werden.

Typische Büropflanzen sind:

  • Yucca-Palme
  • Drachenbaum
  • Bonsai
  • Kakteen
  • Gummibaum
  • Bogenhanf
  • Efeutute
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Initiativbewerbung – 5 Fragen die Sie sich vorher beantworten müssenhttp://www.arbeitstipps.de/initiativbewerbung-5-fragen-die-sie-sich-vorher-beantworten-muessen.html http://www.arbeitstipps.de/initiativbewerbung-5-fragen-die-sie-sich-vorher-beantworten-muessen.html#respond Wed, 07 Jun 2017 15:34:58 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7483 [...]]]> Vor einer Initiativbewerbung müssen Sie sich genauestens über das Unternehmen informieren, nur so wird eine personelle Lücke vielleicht durch Sie geschlossen.

Initiativbewerbung Anschreiben Tipps
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Auf der Suche nach einem Job können Sie die Hände in den Schoss legen und warten bis das Jobcenter Ihnen etwas anbietet, oder aber selbst die Initiative ergreifen, auch ohne passende Stellenausschreibung. Sie sehen, ich habe bereits im ersten Satz zusammengefasst, worum es in diesem Beitrag gehen wird. Das Thema Bewerbung habe ich hier auf arbeitstipps.de schon mehrfach aufgegriffen. Egal ob Studentenjob, Neustart nach Arbeitslosigkeit oder Karrieresprung, wer einen neuen Job sucht, muss etwas dafür tun. Lassen Sie mich also die Vorzüge einer Initiativbewerbung genauer erläutern.

1. Initiativbewerbung – was ist das überhaupt?

Die Definition setzt sich eigentlich schon aus dem Wort selbst zusammen. Sie ergreifen bei einer Bewerbung selbst die Initiative. Sie reagieren quasi nicht auf eine Stellenausschreibung, sondern bewerben sich initiativ, ohne dass Ihnen bekannt ist, ob in dem gewählten Unternehmen eine Stelle frei ist. Das klingt im ersten Moment unlogisch, kann aber durchaus Ihr neuer Arbeitsplatz werden. Häufig ist es so, dass vakante Stellen gar nicht zur Ausschreibung kommen. Rund 70 Prozent aller Jobangebote werden vergeben, ohne dass die Stelle öffentlich ausgeschrieben wird.

2. Blindbewerbung = Initiativbewerbung?

Geläufiger als der Begriff Initiativbewerbung ist die Bezeichnung Blindbewerbung. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, es handelt sich dabei nicht um die gleiche Art der Bewerbung.

Unterschied Blind- und Initiativbewerbung
Bei einer Blindbewerbung bewerben Sie sich ohne konkreten Ansprechpartner. Das Anschreiben wird allgemein verfasst und häufig für weitere Bewerbungen genutzt.

Bei einer Initiativbewerbung haben Sie zumindest einen Ansprechpartner, an den Ihre Bewerbung ganz persönlich gerichtet wird. Außerdem bewerben Sie sich um eine bestimmte Postion im Unternehmen, auch wenn Sie nicht wissen, ob die Stelle vakant ist.

3. Warum muss ich mir für die Vorbereitung viel Zeit nehmen?

Damit Ihre Bewerbung überhaupt Beachtung findet, müssen Sie sich sehr gut vorbereiten. Personalabteilungen und Chefetagen haben wenig Zeit, nur die wenigsten Bewerbungen werden daher komplett gelesen. Ihre erste Aufgabe ist es deshalb, alles über das Unternehmen zu recherchieren, was für Ihre potentielle Stelle von Belang ist. Erste Anlaufstelle dafür ist die Homepage des Unternehmens, aber auch in Jobbörsen und in der Presse werden Sie fündig. Je größer das Unternehmen, desto höher die Chance auf relevante Informationen. Recherchieren Sie folgende Punkte:

  • Wie groß ist das Unternehmen?
  • Gibt es mehrere Standorte?
  • Welche Produkte / Dienstleistungen werden verkauft?
  • Welche Zukunftsziele liegen vor?
  • Besteht Fachkräftemangel?
  • Welche Jobs sind aktuell ausgeschrieben?
  • Welche Kunden sollen erreicht werden?
  • Wer ist Ansprechpartner für meine Initiativbewerbung?
  • Ist die Firma in sozialen Netzwerken aktiv?
  • Gibt es Beiträge in der Presse oder Interviews?

Sie sehen, die Vorbereitung wird Ihre größte Hürde und einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Ihnen dieser Aufwand zu groß ist, können Sie auch eine Initiativbewerbung bei Hofmann Personal starten. Die I. K. Hofmann GmbH gehört zu den fünf größten deutschen Personaldienstleistern, ist seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt und bietet jede Menge Service, wie einen kostenlosen Rückrufservice, an. Diese Möglichkeit der Initiativbewerbung bringt Sie mitunter schneller ans Ziel, denn der Personaldienstleister kann Ihr Berwerberprofil direkt mit den vorhanden Vakanzen abgleichen.

4. Wie verfasse ich das Anschreiben zur Initiativbewerbung?

Sind alle Information zusammengetragen, geht es ans Verfassen des Anschreibens. Jeder Satz sollte gut überlegt sein, denn er ist der Schlüssel zum neuen Job. Die Formulierung „Hiermit bewerbe ich mich…“, finde ich zum einen gruselig und zum anderen passt sie absolut nicht in eine Initiativbewerbung. Die persönliche Ansprache muss im Vordergrund stehen, deshalb ist es im Vorfeld gut, wenn Sie einen Ansprechpartner ausfindig gemacht haben. Berufen Sie sich zum Beispiel auf das Telefonat mit Herrn XY und bedanken Sie sich für die freundlichen Informationen aus diesem Gespräch. Damit ist der erste Satz bereits vollbracht und der Empfänger wird Ihr Anschreiben weiter lesen.

Betonen Sie, wie interessant Sie das Unternehmen finden und begründen Sie es mit konkreten Beispielen (siehe oben: Unternehmensrecherche). Wecken Sie beim Leser das Interesse an ihrer Person, indem Sie Ihre Fähigkeiten präsentieren. Allerdings sollten Sie es damit auch nicht übertreiben, das könnte Sie schnell unglaubwürdig wirken lassen. Lange Sätze ermüden den Leser Ihrer Bewerbung. Formulieren Sie besser kurze, aber aussagekräftige Sätze. Verwenden Sie Verben wie engagieren, durchsetzen, gewinnen, schätzen oder aufwerten. Mit ausdrucksstarken Verben erreichen Sie mehr, als mit den üblich verwendeten Adjektiven (fleißig, zielstrebig, teamfähig).

Download-Tipp Initiativbewerbung

Muster und Vorlagen

Und noch ein Tipp: Auch wenn sich mit moderner Software so manch hübsches Layout gestalten lässt, Ihr Bewerbungsschreiben muss nach DIN 5008 verfasst werden.

5. Was gehört noch in eine Initiativbewerbung?

Wie bei allen anderen Bewerbungen auch, reicht das Anschreiben allein nicht aus. Ihr potentieller Arbeitgeber will sich ein Bild von Ihnen machen, daher gehört in Ihre Bewerbungsmappe:

  • Deckblatt mit Foto
  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • relevante Anlagen, wie Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate
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Das ethisch korrekte Unternehmen – leichter umsetzbar als gedachthttp://www.arbeitstipps.de/das-ethisch-korrekte-unternehmen-leichter-umsetzbar-als-gedacht.html http://www.arbeitstipps.de/das-ethisch-korrekte-unternehmen-leichter-umsetzbar-als-gedacht.html#respond Fri, 02 Jun 2017 14:03:55 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7471 [...]]]> Von jetzt auf gleich das ethisch korrekte Unternehmen zu werden ist nicht machbar, aber Sie können Schritt für Schritt etwas dafür tun.

ethisches Unternehmen
© Marina Lohrbach – Fotolia.com

Wer es geschafft hat, sein eigenes Unternehmen aufzubauen, muss sich oft mit Neidern herumschlagen. Leider existiert in den Köpfen mancher Menschen immer noch das Bild vom geldgierigen Geschäftsmann. Dabei hat sich das moralische Denken schon längst gewandelt – den Mitarbeitern und auch der Umwelt gegenüber.

Verfolgt man die Wirtschaftspresse aufmerksam, wird deutlich, welchen Stellenwert „Nachhaltigkeit“ in Unternehmen mittlerweile hat. Immer mehr Betriebe beleuchten ihre Arbeitsabläufe und sind gewillt, ökologischer zu arbeiten. Im Prinzip kann sich jeder, auch der kleine Unternehmer, ein ethisches Unternehmen aufbauen. Nicht jeder Ansatz lässt sich umsetzen, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Unternehmensethik – was ist das überhaupt?

Natürlich will ein Unternehmen Profit machen, allerdings nicht mehr um jeden Preis. Das zunehmende, umweltbewusste und moralische Denken der Kunden, wirkt sich auch auf ihr Kaufverhalten aus. Unternehmensethik ist daher das Zusammenspiel von fairen Arbeitsbedingungen, sozialem Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und ökologischem arbeiten.

Jeder Schritt in die ökologische Richtung zählt

Es geht nicht darum, der Weltverbesserer Nummer 1 zu werden. Auch mit kleinen Mitteln tragen Sie als Unternehmer zum ethisch korrekten Handel bei. Zunächst gilt es also abzuwägen, welche Maßnahmen in Ihrer Firma umsetzbar sind. Nicht alles muss auf einmal geschaffen werden, Kleinvieh macht schließlich auch Mist.

Ökologische Betriebsmittel

Eine der einfachsten Maßnahmen zur Umsetzung der Unternehmensethik ist der Einsatz ökologischer Betriebsmittel. So simpel es auch klingt, jeder Stift, jedes Blatt Papier kann eine ethische Maßnahme sein. Hier einige Beispiele zur Verdeutlichung:

  • Papier sparen
    Auch wenn vieles heute per Computer abgewickelt wird, ein Büro kommt nicht ohne Papier aus. Sparen kann man trotzdem, zum Beispiel so: Kopieren Sie wirklich nur die Anzahl, die Sie brauchen oder drucken Sie doch mal beidseitig. Noch mehr Tipps zum Papier sparen im Büro finden Sie in unserem kleinen Ratgeber.
  • Recycling-Papier verwenden
    Und in diesem Sinne gleich der nächste Tipp. Verwenden Sie Recycling Papier zum Drucken, das kostet nicht mehr als normales Kopierpapier und von der Qualität unterscheidet es sich auch nicht von den meisten Varianten.
  • ökologische Schreibutensilien
    Benutzen Sie Holzbleistifte, oder Modelle mit auswechselbaren Minen. Das ist ökologisch, spart Kosten und für Notizen oder Anmerkungen braucht man nicht zwingend einen Tintenstift. Wenn es doch der Kugelschreiber sein soll, dann bitte die Varianten mit Nachfüllminen und keine der billigen Wegwerfmodelle.
  • technische Geräte
    Drucker, Kopierer, Computer – all diese Geräte gibt es mittlerweile auch in umweltfreundlichen Varianten. Bei einer Neuanschaffung achten Sie auf bestimmte Prüfsiegel, wie „Der blaue Engel“ oder „TCO Certified“. Dann können Sie sicher sein, dass diese keine gesundheitsschädlichen Materialien enthalten und umweltfreundlich hergestellt wurden.

Ein ethisch korrektes Unternehmen ist also durchaus realisierbar. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sogar Investitionen umweltfreundlich finanzieren können? Wer sich für einen Geschäftskredit bei der Ethikbank entscheidet, kann sicher sein, dass sein Geld aus sozialökologischen Anlageprojekten stammt. Im Gegenzug muss das Unternehmen sich aktiv für eine nachhaltige Wirtschaftsweise engagieren – na das klingt doch fair.

Ethisches Verhalten auch während der Arbeitspause

Nicht nur Sie als Chef, auch Ihre Mitarbeiter können ihren Beitrag dazu leisten, dem Unternehmen den „Ethikstempel“ aufzudrücken. Stellen Sie in der Unternehmensküche Porzellantassen statt Plastikbecher bereit. Achten Sie darauf, dass Müll getrennt und korrekt entsorgt wird. In den Sanitärräumen können Sie ebenfalls aktiv werden, mit Recycling-Toilettenpapier und Handtüchern aus Stoff statt den Wegwerfpapiertüchern.

Der ökologische Fußabdruck

Den Begriff grüner oder ökologischer Fußabdruck haben Sie sicher schon einmal gehört, oder? Er ist für privat genau so relevant wie für ein Unternehmen. Der grüne Fußabdruck zeigt auf, wie viele Ressourcen ein Unternehmen verbraucht und wie viel Müll es im Gegenzug produziert. Rechnet man diese Werte hoch, wird sichtbar, wie ökologisch verträglich das Unternehmen arbeitet. Wer ethisch korrekt handeln will, nimmt sich auch dieser Schiene an.

Co2-Neutrales Zertifikat für Unternehmen

Klimaschonend zu produzieren bzw. zu arbeiten bringt Ihrem Unternehmen nicht nur Einsparpotentiale, es steigert auch Ihr Image, denn immer mehr Kunden legen Wert auf eine ökologische Herstellung. Optimieren Sie Ihre Produktion dahingehend, dass weniger oder gar kein Kohlendioxid mehr freigesetzt wird. Gedlingt es Ihnen, nicht mehr Treibhausgase in die Erdatmosphäre auszustoßen wie kompensiert werden können, spricht man von Klimaneutralität. Der TÜV Süd hilft Ihnen bei der Umsetzung und vergibt bei Erfolg auch das Co2-neutrale Zertifikat.

Autark durch Photovoltaik

Wenn es baulich machbar ist, bietet sich mit Photovoltaikanlagen eine weitere Möglichkeit der Unternehmensethik. Als Selbstversorger sparen Sie einen erheblichen Teil der monatlichen Stromkosten und erhöhen so Ihre Rendite. Auch wenn die gewonnene Sonnenenergie nicht für die komplette Produktion reicht, profitieren Sie von der Einspeisung ins öffentliche Netz.

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7 Gründe warum eine Website für jedes Unternehmen wichtig isthttp://www.arbeitstipps.de/7-gruende-warum-eine-website-fuer-jedes-unternehmen-wichtig-ist.html http://www.arbeitstipps.de/7-gruende-warum-eine-website-fuer-jedes-unternehmen-wichtig-ist.html#respond Tue, 30 May 2017 14:39:00 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7445 [...]]]> Kaum zu glauben, aber auch heute gibt es noch Unternehmen, die keine Website besitzen. Dabei ist eine Website mit klarem Ziel so wichtig.

7 Gründe warum eine Website für jedes Unternehmen wichtig ist
© barameefotolia – Fotolia.com
Ein Umfrage ergab, dass im Jahr 2016 nur 70 Prozent der deutschen Unternehmen über eine eigene Website verfügen (zu finden unter statista.com). Warum? Heutzutage nutzen rund 58 Millionen Menschen in Deutschland das Internet. (ARD/ZDF Onlinestudie unter statista.com). Dies wird aber längst nicht nur dazu verwendet, um online zu shoppen, Bankgeschäfte zu tätigen oder um in diversen Social Medias unterwegs zu sein. Häufig geht es auch einfach nur darum einen passenden Dienstleister (Ärzte, Friseure, Apotheken, etc.) zu finden und Kontaktdaten, Öffnungszeiten, etc herauszufinden. Eine eigene Website ist heute also mindestens genauso wichtig und eigentlich so selbstverständlich wie ein Telefonanschluss.

Für viele Menschen gilt: Wer nicht im Netz zu finden ist, den gibt es nicht!

Gründe für fehlende Website

Die Gründe für eine fehlende Websites sind vermutlich von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

Die einen haben schlichtweg keine Zeit, um sich mit der Erstellung einer eigenen Websites auseinander zu setzen. Gerade kleinere Unternehmen, Start-Ups und Co. wollen die Zeit und auch das Geld lieber sinnvoller investieren. Andere kennen sich mit der Technik und den einhergehenden Möglichkeiten nicht aus und verzichten deshalb auf eine Internetpräsenz, ohne zu wissen was ihnen dabei eigentlich verloren geht.

Aber wer sagt denn, dass Sie da ganz alleine durch müssen? Natürlich könnten Sie mit Hilfe von Baukästen selbst eine eigene Website erstellen, aber dazu muss man eben ein wenig technisches Know How mitbringen. Wer das nicht hat, sollte auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

Mir gefällt beispielsweise das Konzept von websitebutler.de. Interessenten werden Schritt für Schritt an die Hand genommen und können dort mit wenigen Klicks das Ziel und die Gestaltung der Website festlegen. Den Rest erledigt das Websitebutler-Team. Die Experten kümmern sich obendrein um eine Suchmaschinen-Indexierung und sorgen dafür, dass Ihre Homepage immer auf dem neusten Stand ist. Sie können sich also entspannt zurücklegen und die wertvolle Zeit anderweitig nutzen.

Doch warum ist eine eigene Unternehmens-Website nun so wichtig? Ich möchte Ihnen hier einmal die Vorteile genau aufzählen.

Vorteile einer eigenen Website

1. Visitenkarte

Wie oben schon einmal erwähnt, nutzen Menschen heutzutage hauptsächlich das Internet, um sich ausgiebig über Produkte, Dienstleistungen und deren Preise zu informieren, bevor sie tatsächlich eine Kaufentscheidung treffen.

Wer sich mit einer Website online präsentiert, der erhöht die Chance bei Google, Yahoo, Bing & Co. recht weit oben zu erscheinen. Ihre Website dient in diesem Fall als moderne Visitenkarte. Hier können Sie Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen ausführlich vorstellen und Ihre Kontaktdaten mitteilen, sodass die potenziellen Kunden Kontakt zu Ihnen aufnehmen bzw. Ihr Geschäft vor Ort besuchen können.

2. Mehr Umsatz

Aus Punkt 1 resultiert möglicherweise Punkt 2. Denn wer sich im Internet optimal präsentiert und gefunden wird, hat die Chance seine Umsätze deutlich zu steigern. Der Umsatz ist natürlich der Hauptgrund, warum ein Unternehmen besteht. Ohne regelmäßige Einkünfte würde es das Unternehmen nicht geben, zumindest nicht längerfristig. Also geben Sie Gas und profitieren Sie.

3. Wettbewerb

Mit Ihrer Geschäftsidee sind Sie vermutlich nicht alleine. Sie haben Konkurrenz und davon vermutlich nicht wenige. Sind diese im Internet präsent? Vermutlich und dann wird es für Sie höchste Zeit einzugreifen. Und dann machen Sie es besser. Heben Sie sich von der Masse ab – seien Sie einzigartig. Nutzen Sie die Fehler Ihrer Konkurrenz, um Ihre eigene Seite perfekt darzustellen.

4. Weiterempfehlung

Mundpropaganda gehört zu den wichtigsten Werbemitteln eines jeden Unternehmens. Doch heutzutage im Online-Zeitalter werden Lob und auch Kritik gern über Medien preisgegeben. Dazu muss natürlich das jeweilige Unternehmen verlinkt werden können. Ist das nicht möglich, verzichten Sie mehr oder weniger freiwillig auf diese Weiterempfehlungen. Damit geht Ihnen möglicherweise auch Umsatz verloren.

5. Aktualität

Auf einer eigenen Website können Sie innerhalb von kürzester Zeit neue Produkte ergänzen oder Änderungen vornehmen. Sie bieten Ihren Kunden damit immer aktuelle Informationen, die bei keinem anderen Medium wie Tageszeitung, Werbebroschüre, Flyer, etc gegeben ist. Eine Announce in der Zeitung oder aber der Druck neuer Werbebroschüren ziehen zudem zusätzliche Kosten mit sich.

6. Rundum die Uhr erreichbar

Während ein Ladengeschäft spezielle Öffnungszeiten hat, sind Sie bei einer Online-Präsenz 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche – weltweit – erreichbar. Potenzielle Kunden können sich ausgiebig und jederzeit über Ihre Produkte informieren. Auch Fragen, die Ihnen immer und immer wieder gestellt werden, können in der Rubik „Häufige Fragen“ beantwortet werden. Das erspart Ihnen viel Zeit und manchmal auch einige Nerven.

7. Gesucht und Gefunden

Sie haben Ihr kleines Ladengeschäft mitten in einer großen Innenstadt. Für Ortsunkundige häufig ein riesen Problem. Mit Google Maps können Sie die Anfahrtsbeschreibung für Ihre Kunden ganz einfach umsetzen. Dazu einfach bei Google Maps die Adresse eingeben, auf teilen klicken, Karten einbetten auswählen, den Code kopieren und einfügen.

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Performance Marketing – So werden Ihre Maßnahmen messbarhttp://www.arbeitstipps.de/performance-marketing-so-werden-ihre-massnahmen-messbar.html http://www.arbeitstipps.de/performance-marketing-so-werden-ihre-massnahmen-messbar.html#respond Wed, 24 May 2017 14:01:32 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7429 [...]]]> Ob Ihre Marketingstrategien fruchten, wird erst sichtbar, wenn Ihnen konkrete Zahlen vorliegen. Performance Marketing macht Erfolg messbar!

Performance Marketing
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Wer meine Beiträge auf arbeitstipps.de mit Interesse verfolgt, weiß, dass ich mich immer wieder mit dem Thema Marketing auseinandersetze. Für mich ist dieser Bereich nicht nur spannend, sondern auch existenziell wichtig. Marketing heißt nicht nur, dem Kunden einen Kugelschreiber in die Hand zu drücken oder alle drei Monate eine Anzeige in der Lokalpresse zu schalten.

Wer im Online-Business tätig ist, muss sich weit mehr Gedanken machen um auf dem Markt mithalten zu können. Ein wichtiges Stück vom großen Marketingkuchen ist das Performance Marketing. Haben Sie schon einmal gehört, aber eigentlich wissen Sie nicht genau, was es ist? Dann bleiben Sie bei mir und lesen Sie hier weiter.

Performance Marketing – Definition

Marketing nutzt einem Unternehmen erst dann etwas, wenn man weiß, was es letztendlich bringt. Der Begriff Performance Marketing setzt sich also sinngemäß zusammen aus Leistung und Werbung. Den ersten Schritt haben Sie sicher schon getan – Online-Werbung. Um jetzt zu erfahren, wie effektiv Ihre Marketingmaßnahmen sind / waren, müssen sie gemessen werden. Die Leistung Ihrer Aktivitäten soll also festgestellt werden – das ist schon das ganze Geheimnis des Performance Marketings.

Performance Marketing – das ist das Ziel

Sinn der Leistungsmessung ist es, die Reaktionen Ihrer Zielgruppe zu erfassen. Das sind im Online-Marketing zum Beispiel die Klickzahlen auf Ihrer Website oder die Verkaufszahlen in Ihrem Online-Shop. Erst wenn Sie sehen, wie sich Ihr Marketingkonzept auswirkt, können Sie auch darauf reagieren. Sprich, wenige oder gar keine Reaktionen Ihrer potentiellen- oder Stammkunden, bedürfen dringend neuer Marketingmaßnahmen. Mit Umsetzung Ihrer Marketingmaßnahmen müssen also ganz klar konkrete Ziele definiert werden. Am besten setzen Sie den Maßstab zum Anfang nicht zu hoch und konzentrieren sich auf kleinere, überschaubare Ziele.

Ein Beispiel: Ein Onlineshop führt ein neues Produkt ein. Ziel ist es, 400 Stück im Monat zu verkaufen. Der meßbare Zeitraum wird auf drei Monate festgelegt. So ist letztendlich in Zahlen erfassbar, was Sie erreichen wollen und was Sie nach den drei Monaten wirklich geschafft haben.

Performance Marketing – was ist messbar?

Was Sie bisher gelesen haben, gefällt Ihnen? Gut, das war der theoretische Teil! Doch wie genau setzt man nun Performance Marketing um? Im Online Business gibt es dafür ziemlich viele Möglichkeiten:

  1. Suchmaschinenwerbung und -optimierung (SEM / SEO)

    – Einsatz von bezahlten Werbemitteln, wie zum Beispiel Google AdWords
    – Optimierung der Internetpräsenz für Suchmaschinen und vor allem für den Leser

  2. Display Marketing

    – alles was den Leser optisch anspricht und zum Klicken animiert, kann in diese Kategorie gepackt werden (Banner, Button, Videos)

  3. Email Marketing

    – hierzu zählt jeglicher Kundenkontakt per Mail, entweder gezielt und persönlich, oder als Newsletter

  4. Affiliate Marketing

    – für den Verkauf und das Marketing werden meist mehrere Vertriebspartner genutzt
    – der Partner setzt Werbemittel auf seiner Internetplattform ein und erhält bei Verkauf eine Vergütung

All diese Aktionen sind konkret messbar. Allerdings erfordert das Performance Marketing auch jede Menge Zeit und ein gewisses Know How mit den genannten Möglichkeiten umzugehen. Mein Arbeitsalltag zeigt mir, das kleine und mittelständische Unternehmen dabei oft auf der Strecke bleiben, weil sie für diese spezielle Aufgabe gar nicht das nötige Personal mit entsprechendem Fachwissen haben. Dieser Meinung ist auch Marcel Knopf von Fastlane Marketing, der seine jahrelangen Erfahrungen im Performance Marketing mittlerweile nicht nur für sein eigenes Unternehmen einsetzt, sondern sie auch erfolgreich extern weiter gibt. Performance Marketing ist der Schlüssel zu mehr Umsatz und besseren Geschäftszahlen, so der erfolgreiche Geschäftsführer – lässt sich aber nicht mal eben nebenbei realisieren.

Performance Marketing – stets am Ball bleiben

Spätestens jetzt sollten Ihnen Sinn und Möglichkeiten von Performance Marketing klar geworden sein. Erfolg ist messbar, wenn man weiß wie. Aus den konkreten Zahlen lässt sich ermitteln wo es hapert, woraus wiederum resultiert, was besser gemacht werden muss.

Performance Marketing ist keine einmalige Sache. Um realistische Messergebnisse zu erhalten, ist ständiges Controlling notwendig. Das Gute daran, Sie müssen nicht warten bis eine Kampagne beendet ist, Conversion Reaktionen lassen sich schließlich jederzeit ermitteln.

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Berufsbild Fliesenleger: Ausbildung, Voraussetzung und Vergütunghttp://www.arbeitstipps.de/berufsbild-fliesenleger-ausbildung-voraussetzung-und-verguetung.html http://www.arbeitstipps.de/berufsbild-fliesenleger-ausbildung-voraussetzung-und-verguetung.html#respond Wed, 24 May 2017 13:59:54 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7458 [...]]]> Handwerkliches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen sollte ein Fliesenleger mitbringen. Schulisch reicht oft ein Hauptschulabschluss.

Berufsbild Fliesenleger Ausbildung
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Mehr als 16.000 freie Ausbildungsplätze stehen nach jetzigem Stand für 2017 noch zur Verfügung. Leider ist es so, dass immer weniger Jugendliche sich in einem handwerklichen Beruf ausbilden lassen wollen. Der Spruch „Handwerk hat goldenen Boden“ scheint nicht mehr zu fruchten, dabei sind Jobs, in denen man richtig zupacken muss und sich auch mal die Hände schmutzig macht, viel lukrativer als so mancher Azubi denkt.

Der Beruf des Fliesenlegers ist nur einer aus der Kategorie, wobei sich auch hier in den letzten Jahren viel getan hat. Denn mittlerweile ist die korrekte Bezeichnung Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Daraus wird ersichtlich, dass es sich keineswegs um einen langweiligen Job handelt.

Tätigkeitsfeld eines Fliesenlegers

Der erste Gedankengang wird sicher der sein, dass ein Fliesenleger nur Bodenbeläge verlegt. Dem ist aber nicht so, denn ein Fliesen-, Platten- und Mosaikleger ist in vielen Bereichen tätig. So werden nicht nur Böden verkleidet, sondern auch Wände und Fassaden. Hauptarbeitsstoff sind dabei Natur- und Kunststeine, aber auch Keramik und Glas kommen zum Einsatz. Der ausgebildete Fliesenleger muss sich außerdem mit Werks- und Verlegeplänen auskennen und je nach Stellung im Betrieb auch Kundenberatung vornehmen, sowie Baustellen einrichten. Das Herstellen der notwendigen Dämmschichten und Untergründe für den späteren Belag, gehört ebenfalls zu den Aufgaben eines Fliesenlegers. Je nach Arbeitsort kann auch das Aufstellen und der Einbau von Trockenbauwänden dazu kommen. Nach diesen Vorarbeiten kommt dann das Verlegen der Fliesen, Steine oder Mosaike und das Auffüllen der Fugen.

Ausbildung zum Fliesenleger: Voraussetzungen und Ablauf

Die Ausbildung zum Fliesenleger setzt nicht zwingend ein Abitur voraus. Somit haben auch nicht ganz so gute Schüler die Chance auf einen Ausbildungsplatz. Mittlere Reife oder ein Hauptschulabschluss können genügen, allerdings entscheidet das der Ausbildungsbetrieb. Von Vorteil für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz sind immer gute Noten in Mathematik und Physik. Entsprechende Kenntnisse sind nützlich, wenn es um die Berechnung der zu fliesenden Fläche geht und auch beim Umgang mit dem Arbeitswerkzeug (Fliesenschneider).

Wie oben bereits erwähnt, ist der Beruf des Fliesenlegers ein handwerklicher Beruf. Das heißt, der Hauptarbeitsort wird die Baustelle sein, oder auch mal Privathaushalte. Der Azubi sollte dementsprechend belastbar sein, denn körperliche Arbeit gehört zum Alltag. Heben und Tragen von Lasten müssen gemeistert werden und auch das dauerhafte Arbeiten in der Hocke und auf den Knien gehört dazu. Während der Ausbildung werden daher auch Arbeitsschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, wie das Tragen vorbeugender Kniebandagen, vermittelt.

Duale Ausbildung

Wer Fliesen-, Platten- und Mosaikleger werden will, absolviert eine duale Ausbildung. Das heißt, praktische und schulische Kenntnisse werden parallel vermittelt – im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre, in Ausnahmefällen kann verkürzt werden.

Ausbildungsschwerpunkte

  • Grundlagenvermittlung in der Bauphysik wie Wärme-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz
  • Herstellen von Estrich, Putz und Mörtel
  • Materialkunde
  • Verlegen von Platten, Stein, Mosaik und Fliesen
  • Aufstellen und Einbau von Trennwänden
  • Kenntnisse über entsprechende Untergründe
  • Farblehre und Gestaltung
  • Verfugen der Beläge
  • Wärme- und Schalldämmung sowie Feuchtigkeitsschutz

Ausbildungsvergütung

Wird die Ausbildung zum Fliesenleger, wie üblich, über drei Jahre absolviert kann von folgendem Ausbildungsgeld ausgegangen werden:

Vergütung je Monatalte Bundesländerneue Bundesländer
1. Ausbildungsjahr755 Euro675 Euro
2. Ausbildungsjahr1.115 Euro895 Euro
3. Ausbildungsjahr1.400 Euro1.120 Euro
Quelle: BIBB

Abhängig ist die Ausbildungsvergütung aber immer vom jeweiligen Ausbildungsbetrieb.

Berufliche Perspektiven als Fliesenleger

Je kreativer und zuverlässiger ein ausgebildeter Fliesenleger ist, desto besser seine Auftragslage und seine späteren Aufstiegschancen. Es besteht die Möglichkeit sich selbstständig zu machen, oder aber zum Polier aufzusteigen. Wer noch höher hinaus will, kann sich zum Techniker für Bau- und Steintechnik weiterbilden.

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