Arbeitstipps.de http://www.arbeitstipps.de Tipps die Ihnen die Arbeit erleichtern Fri, 12 Aug 2016 14:56:14 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.3 Ordnung im Büro schaffen – So funktioniert’s nicht nur auf dem Schreibtischhttp://www.arbeitstipps.de/ordnung-im-buero-schaffen-so-funktionierts-nicht-nur-auf-dem-schreibtisch.html http://www.arbeitstipps.de/ordnung-im-buero-schaffen-so-funktionierts-nicht-nur-auf-dem-schreibtisch.html#respond Fri, 12 Aug 2016 14:56:14 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6834 [...]]]> Nur wer am Arbeitsplatz Ordnung hält, hat den Kopf frei für effektives Arbeiten. Ich zeige Ihnen, wie Sie Struktur im Büro schaffen.

Ordnung schreibtisch büroJeder Büromitarbeiter kennt die Situation: Je größer der Stress, desto größer das Chaos im Büro. Für große Aufräumarbeiten bleibt dann oftmals wenig Zeit und die eigentlich geplante Ordnung im Büro bleibt auf der Strecke. Ist der Schreibtisch dann doch endlich entrümpelt, steht schon die nächste Aufgabe bevor, denn nun muss die neugewonnene Ordnung auch beibehalten werden. Eine Hürde, die nicht bewältigt werden kann? Mit dem richtigen Ordnungssystem schon!

Warum ist Ordnung am Arbeitsplatz so wichtig?

Es gilt als bewiesen, dass Menschen, die an einem ordentlichen Arbeitsplatz arbeiten, nicht nur schneller arbeiten können, sondern auch eine bessere Qualität ihrer Arbeit abliefern. Experten gehen sogar so weit, zu sagen, dass unordentliche Menschen schlechtere Karrierechancen haben. Generell ist es aber auch für den Arbeitenden selbst eine Belastung, an einem unaufgeräumten Schreibtisch zu arbeiten.

Ordnung schaffen – Schritt für Schritt

Wem die Zeit bzw. Lust für eine große Aufräumaktion am Arbeitsplatz fehlt, der sollte Schritt für Schritt vorgehen. Vergessen Sie nicht, dass Ordnung im Büro sich nicht nur auf den Schreibtisch beschränkt. Auch wenn dies Ihr Hauptarbeitsplatz ist, muss das restliche Arbeitsumfeld ebenfalls gut strukturiert sein.

➩ Schritt 1: angenehme Arbeitsbedingungen schaffen

Stolperfallen auf dem Weg zum Kopierer oder traurig vor sich hin dümpelnde Grünpflanzen machen jede konstruktive Arbeitsatmosphäre zunichte. Schaffen Sie sich ein Arbeitsklima, bei dem Sie sich persönlich am wohlsten fühlen.

  • Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit zur Blumenpflege. Das gibt Ihnen Spielraum einmal durchzuatmen und die Gedanken neu zu sortieren (hilft bei schwierigen Aufgaben).
  • Schaffen Sie kurze Wege, zum Beispiel zum Aktenschrank. Damit vermeiden Sie, dass Unterlagen erst „zwischengelagert“ werden und so unnötige Aktenberge entstehen.
  • Achten Sie auf gute Arbeitsmaterialien. Zehn Kugelschreiber, von denen nur noch fünf schreiben, braucht niemand!
» Checkliste: Stopp den Stolper- und Sturzunfällen im Büro «

➩ Schritt 2: Angriff auf den Schreibtisch

Jeden Tag eine Schublade aufräumen, anschließend die Schreibtischfläche, dann das Postfach. So benötigen Sie nur 15 Minuten pro Tag, doch der Arbeitsplatz wird kontinuierlich sauberer und aufgeräumter. Dokumente sollten dabei in verschiedene Ablagen sortiert werden. In eine Ablage kommen die Dokumente, die nicht mehr benötigt werden. Sie kommen anschließend oder direkt in den Papierkorb. Aber Achtung, bevor die Dokumente entsorgt werden, immer folgende Fragen stellen:

  1. Werden die Dokumente wirklich nicht mehr benötigt?
  2. Gibt es eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht, die eingehalten werden muss?
  3. Enthält das Dokument vertrauliche Angaben und sollte deshalb besser geschreddert werden?

Ein weiterer Stapel wird für alle Dokumente reserviert, die noch abgearbeitet werden müssen. Handelt es sich dabei um kurze Aufgaben, wie beispielsweise Kopieren, erledigen Sie es sofort! Auf eine weitere Ablage kommen alle Dokumente, die bereits bearbeitet sind und nun nicht mehr benötigt werden. Diese werden anschließend in einem Ordner abgeheftet. Der letzte Stapel enthält sämtliche Papiere, die an Kollegen weitergegeben werden müssen.

➩ Schritt 3: Ordnung im Arbeitsalltag halten

Ist der Arbeitsplatz entrümpelt, ist es Ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es auch so bleibt. Das funktioniert am einfachsten, indem Sie das oben beschriebene Ablagesystem Tag für Tag beibehalten. Unübersichtliche Papierstapel werden so schon im Keim erstickt.

Kleinkram gehört nicht auf den Schreibtisch

Schreibtisch Schublade OrdnungEine weitere Regel legen Sie bezüglich des Büromaterials fest: Tacker, Textmarker oder Notizblock werden ausschließlich in der Schreibtischschublade aufbewahrt. Mit nur einem Griff haben Sie das gewünschte Büromaterial zur Hand und ihre Schreibtischfläche bleibt übersichtlich aufgeräumt.

Ordnerstrukturen aufbauen

Abgelegte Dokumente gehören, systematisch sortiert, in thematisch angelegte Ordner. Auch innerhalb eines Ordners sollte Ordnung herrschen, damit Dokumente möglichst schnell einsortiert, aber auch schnell wieder gefunden werden können. Dafür verwenden Sie am besten Etiketten in verschiedenen Farben. Diese können mit einem Thermodrucker selbst ausgedruckt werden. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie beispielsweise bei Tonerpartner.

Eine Idee, die in Deutschland nur selten umgesetzt wird, ist das System des mobilen Arbeitsplatzes. Hier erhält jeder Mitarbeiter seinen eigenen Rollcontainer, in dem er seine persönlichen Arbeitsutensilien verstauen kann. Jeder Mitarbeiter fährt nun jeden Tag an einen anderen Arbeitsplatz. So halten fast alle Mitarbeiter automatisch ihren Arbeitsplatz sauber. Doch der Plan hat Lücken. Denn die meisten Angestellten wünschen sich einen persönlichen Arbeitsplatz, an dem sie Bilder der Familie oder ihre Lieblingspflanze aufstellen können. Einen Versuch bei der Ordnungsbewältigung ist diese Idee aber allemal Wert.

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Steuerfachangestellte/r: Anforderungen und Ablauf der Ausbildung im Überblickhttp://www.arbeitstipps.de/steuerfachangestellter-anforderungen-und-ablauf-der-ausbildung-im-ueberblick.html http://www.arbeitstipps.de/steuerfachangestellter-anforderungen-und-ablauf-der-ausbildung-im-ueberblick.html#respond Wed, 10 Aug 2016 18:23:57 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6821 [...]]]> Sie lieben das Jonglieren mit Zahlen und haben großes Interesse an Paragraphen und Gesetzen? Dann ist der Beruf des Steuerfachangestellten genau das Richtige für Sie. Er ist abwechslungsreich, zukunftssicher und bietet unterschiedliche Aufstiegschancen.

Steuerfachangestellte/r: Anforderungen und Ablauf der Ausbildung im Überblick
Steuerfachangestellten unterstützen den Steuerberater durch Zuarbeit
Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Steuererklärungen, Gewinn- und Verlustrechnung und dabei auch noch die vielen Gesetze und Paragraphen beachten – für viele ist das der Albtraum schlechthin. Es gibt aber auch diejenigen, die dafür ein Händchen haben und bei den Zahlen und dem Steuerrecht erst so richtig aufblühen. Keine Frage! Der Beruf des Steuerfachangestellten ist genau das Richtige.

Nebenbei sind auch die Aufstiegschancen ziemlich noch. Denn mit entsprechender Berufserfahrung und einer späteren Steuerberaterprüfung (nähere Informationen auf die-steuerausbilder.de) können Sie sogar bis zum Steuerberater aufsteigen und dann eine eigene Kanzlei führen.

Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, der nicht zu unterschätzen ist. Die Grundlage für eine aufsteigende Karriere bildet die Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Was diese beinhaltet und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, möchte ich Ihnen in diesem Beitrag einmal erläutern.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Wer die Ausbildung zum Steuerfachangestellten anstrebt, sollte einige Voraussetzungen erfüllen. Bei der Ausbildung spielt es grundsätzlich keine Rolle welchen Schulabschluss Sie erreicht haben, jedoch stellen Betriebe bzw. Kanzleien lieber Auszubildende ein, die ein Abitur bzw. Fachabitur vorweisen können. Es gibt jedoch auch Ausbildungsanfänger, die „nur“ einen mittleren Bildungsabschluss besitzen. Lassen Sie sich also nicht verunsichern.

Weiterhin ist für die Ausbildung wichtig, dass Sie ein Verständnis für wirtschaftliche und steuerliche Zusammenhänge besitzen. Zudem sollte auch das Interesse an Rechstfragen ausgeprägt sein. Diese Aspekte sind in diesem Beruf einfach unerlässlich, da Sie tagtäglich damit zu tun haben werden.

Zu den mehr oder weniger fachlichen Voraussetzungen gehören aber auch persönliche Anforderungen, wie z.B.

  • sehr gute Auffassungsgabe
  • sehr gute Ausdrucksmöglichkeiten im mündlichen und schriftlichen Bereich
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt
  • Durchhaltevermögen
  • Leistungsbereitschaft

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Schließlich gilt es Mandanten steuerlich zu betreuen.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten dauert in der Regel 3 Jahre und wird häufig dual im Unternehmen und in der Schule durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie bei einer Kanzlei angestellt sind und dort Ihre praktischen Kenntnisse erwerben und zeitgleich in einem bestimmten Turnus die Berufschule besuchen. Wer besonders gute Leistungen erzielt, kann die Ausbildung auch um ein halbes Jahr verkürzen. Dazu muss der Auszubildende und der Ausbilder einen speziellen Antrag stellen.

Während der Ausbildungszeit müssen bestimmte Fertigkeiten und Kenntnisse erworben werden, die in der Ausbildungsordnung für die Ausbildung zum Steuerfachangestellten festgelegt sind (ausführliche Erläuterung unter gesetze-im-internet.de). Zusammengefasst sind das die Bereiche:

  • Steuerwesen
  • Rechnungswesen
  • Betriebswirtschaft
  • Wirtschaftsrecht

Das Steuerwesen umfasst beispielsweise das Erstellen von

  • Steuererklärungen
  • Umsatzerklärungen
  • Einkommenserklärungen
  • Gewerbeerklärungen
  • Vermögenssteuererklärungen
  • Prüfen von Steuerbescheiden

Im Bereich Rechnungswesen erlernen Sie u.a.

  • das Erstellen von Kontoplänen
  • Kontieren und Buchen von Geschäftsvorfällen
  • Erstellen von Lohn- und Gehaltsabrechnungen
  • Jahresabschlüsse vorbereiten und erstellen

Der Bereich Betriebswirtschaft beinhaltet allgemeine Bürotätigkeiten wie

  • Bearbeitung der Post
  • Organisieren von Terminen
  • Verwalten von Akten
  • Vorbereiten von Unterlagen für Ämter und Mandanten

Im Wirtschaftsrecht wird der sichere Umgang mit Gesetzes- und Fachtexten erlernt.

Was verdient man während der Ausbildung?

Angehende Steuerfachangestellte verdienen im ersten Lehrjahr zwischen 550 Euro und 850 Euro. Im zweiten Lehrjahr beläuft sich der Verdienst auf zwischen 650 Euro und 950 Euro und im dritten Ausbildungsjahr steigert es sich dann auf zwischen 750 Euro und 1.050 Euro (Quelle: planet-beruf.de). Relativ viel für einen Auszubildenden oder?

Wer im Anschluss an die Ausbildung eine feste Anstellung bekommt, verdient natürlich noch mehr. Laut gehaltsvergleich.com liegt das Gehalt eines Steuerfachangestellten zwischen 1.585 Euro und 3.287 Euro brutto. Sie sollten aber bedenken, dass das Gehalt immer unterschiedlich ausfällt. Es ist abhängig von der Berufserfahrung, dem Wohnort und weiteren Qualifikationen.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten bestehen?

Wer die Ausbildung zum Steuerfachangestellten wählt, muss nicht zwangsweise sein Leben lang in dieser Position arbeiten. Wer ehrgeizig ist und auf der Karriereleiter noch ein Stück nach oben klettern möchte, hat bei dieser Ausbildung mitunter die besten Chancen. Durch ein paar weitere Jahre Schulbank drücken und Fortbildungen absolvieren, können Sie zum

aufsteigen. Sie sehen, die Möglichkeiten sind vielseitig, wobei garantiert für jeden etwas dabei ist.

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Neues Start-up mit großen Chancen: Thomas Wos sichert sich ein Investment von bis zu 30 Millionen Euro für sein neustes Projekthttp://www.arbeitstipps.de/neues-start-up-mit-grossen-chancen-thomas-wos-sichert-sich-ein-investment-von-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-sein-neustes-projekt.html http://www.arbeitstipps.de/neues-start-up-mit-grossen-chancen-thomas-wos-sichert-sich-ein-investment-von-bis-zu-30-millionen-euro-fuer-sein-neustes-projekt.html#respond Wed, 10 Aug 2016 10:22:47 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6811 [...]]]> Thomas Wos ist Marketingexperte und will nun mit einem neuen Start-up an den Markt gehen. Für sein aktuelles Projekt hat er bereits 20 Millionen als Investment erhalten.

Thomas Wos Start-up Unternehmen Email-Marketing
Email-Marketing nimmt immer stärker zu
Thomas Wos konnte im Laufe seiner Karriere als Marketingexperte bereits zahlreiche Erfolge verbuchen: In seiner Rolle als Unternehmensberater rettete er schon drei Firmen vor dem finanziellen Ruin. Auch die von ihm veröffentlichten Bücher über Onlineshops und das Online-Marketing erfreuen sich gerade bei jungen Unternehmen einer großen Beliebtheit. Zudem führt er selbst mehrere Firmen und beschäftigt weltweit mehr als 20 Mitarbeiter. Sein neuster Erfolg lässt aber alle bisherigen im Schatten stehen: Diesmal bekommt Thomas Wos Unterstützung durch eine Finanzspritze in Höhe von bis zu 30 Millionen Euro für sein Start-up mit dem Namen Unlimited Emails. Es gelang ihm, die Gunst einer US-amerikanischen Investorengruppe zu gewinnen und sich mit seinem Verhandlungsgeschick und seinem langjährigen Know-How ein Investment an Land zu ziehen, von dem andere deutsche Start-ups bisher nur träumen können. Der Investor sieht in dem neuen Tool von Wos ausgezeichnete Zukunftschancen, weshalb er sich ganz sicher ist, dass sein Geld bei Wos in guten Händen ist.

Die Idee hinter dem neusten Projekt von Wos

Die Investition soll Wos dabei helfen, mit seinem Start-up schon bald die ersten Erfolge zu verbuchen und das Potenzial, das in seiner neuen Idee steckt, voll und ganz auszunutzen. Das Konzept hinter Unlimited Emails ist nicht nur innovativ, sondern auch erfolgsversprechend. Es soll gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, ihre Kunden auf dem digitalen Weg ganz gezielt mit ihren Angeboten zu erreichen. Denn Unternehmen, die auf lange Sicht erfolgreich sein möchten, kommen in der heutigen Zeit nicht daran vorbei, das Internet als Marketinginstrument zu nutzen.

Das Projekt Unlimited Emails konzentriert sich dabei auf einen Zweig des Online-Marketings, dessen Bedeutung in naher Zukunft noch deutlich zunehmen wird: das E-Mail-Marketing. So wird es mit dem Tool beispielsweise möglich sein, Marketing-Mails auf schnelle und einfache Weise zu erstellen, mit denen sich ganz gezielt die eigene Zielgruppe des Unternehmens ansprechen lässt. Damit die Unternehmen, die Unlimited Emails später nutzen möchten, nur für die Leistungen zahlen, die sie auch wirklich benötigen, kann der Anwender nach der Anmeldung aus mehreren Modulen und Paketen auswählen. Die Software lässt sich also individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Unternehmen zuschneiden, was ein großer Vorteil ist.

Finanzielle Unterstützung erforderlich

Dank seiner mehrjährigen Erfahrung wusste Wos natürlich, dass er dieses Projekt nicht umsetzen kann, wenn die finanzielle Basis fehlt. Also musste Wos – ebenso wie zahlreiche andere Start-ups auch – nach einem Investor suchen und wurde dabei schon nach kurzer Zeit fündig. Ein US-amerikanischer Investor ließ sich von seinem Konzept und seinem Verhandlungsgeschick überzeugen. Daher beschloss er, Wos mit einer großzügigen Investition das nötige Kapital zur Verfügung zu stellen, damit er die Möglichkeit hat, das Potenzial seiner Idee voll auszuschöpfen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt hat Thomas Wos 20 Millionen Euro für sein Projekt erhalten. Wenn er in einem gewissen Zeitraum noch weitere Voraussetzungen erfüllt, ist es sogar möglich, dass er von seinem Investor eine Zahlung von zusätzlichen 10 Millionen Euro bekommt. Allerdings ist bisher unklar, welche Konditionen Wos dafür erfüllen muss. Diese Summe zeigt aber auf jeden Fall deutlich, wie hoch das Vertrauen ist, das der Investor in Wos und seine innovative Idee hat. Denn obwohl mit einem Investment in einer derartigen Höhe immer ein finanzielles Risiko verbunden ist, ließ sich die Investorengruppe nicht beirren und stimmte sogar besonders günstigen Konditionen zu.

Thomas Wos verfügt nun über einen großen finanziellen Spielraum

Nun hat Wos zumindest in finanzieller Hinsicht genügend Spielraum zur Verfügung, um seine Idee in vollem Umfang zu realisieren. Bisher ist Thomas Wos der einzige Unternehmer im deutschen Raum, der für sein Start-up von Anfang an finanzielle Mittel in einer so großen Höhe nutzen kann. Durch das Investment sicherte er sich deshalb nicht nur gute finanzielle Rücklagen, sondern auch ein hohes Maß an medialer Aufmerksamkeit. Tatsächlich gelang es in der Vergangenheit nur den Start-ups im Silicon Valley in den Vereinigten Staaten, sich direkt nach der Gründung Investitionen in solchen Höhen zu sichern.

Der Wert des Start-ups ist schon heute historisch

Schon zum jetzigen Zeitpunkt gehen Branchenexperten davon aus, dass Unlimited Emails eine wichtige Rolle für kleine und mittelständische Unternehmen spielen könnte. Das Web 4.0 wird in Zukunft noch bedeutender werden, wodurch auch die Nachfrage nach dem spezifischen Marketing steigt. Immer mehr Firmen werden sich deshalb auch für das E-Mail-Marketing interessieren. Insbesondere Unternehmen, die sich kein Personal für das Online-Marketing leisten können, werden auf das Tool von Wos zurückgreifen.

Der Wert, den das Start-up Unlimited Emails heute schon hat, ist enorm: Schätzungen zufolge liegt er bereits bei 100 Millionen Euro und kann in kurzer Zeit noch weiter ansteigen. Selbst ein Gang an die Börse ist in Zukunft denkbar. Tatsache ist, dass es bisher keine Pläne im Leben von Thomas Wos gab, die er nicht in die Tat umgesetzt hat. Aus diesem Grund sind sich die Investoren auch so sicher, dass Unlimited Emails schon sehr bald die ersten Erfolge verbuchen und die ersten Unternehmen für sich gewinnen wird.

Unlimited Emails könnte in der Marketing-Szene eine Vorreiterrolle einnehmen

Denn natürlich hat sich der Investor aus der Vielzahl der Start-ups, die sich für eine Investition beworben haben, nicht ohne Grund ausgerechnet Thomas Wos ausgesucht. Angesichts der zahlreichen Erfolge, die Wos in der Vergangenheit schon erzielen konnte, sind auch die Erfolgsaussichten von Unlimited Emails groß. Deshalb bestand der Konzern auch auf eine entsprechende Beteiligung am Gewinn. Wenn sich das Projekt wirklich so entwickelt, wie es im Moment vorausgesagt wird, könnte das auch für die deutsche Wirtschaft von Vorteil sein. Dann wäre eine engere Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Geldgebern denkbar.

Wie in allen Branchen benötigt man auch hier einen Vorreiter wie Thomas Wos, der sich sowohl seiner Verantwortung als auch der Risiken eines solchen Projekts bewusst ist. Noch nie ging es ihm dabei lediglich um seinen eigenen Profit. Stattdessen teilte er seine Erfahrungen und sein Wissen schon immer mit anderen, wie seine zahlreichen Vorträge und die beiden veröffentlichten Bücher beweisen. So gelang es ihm trotz seines durchgeplanten Terminkalenders, anderen Menschen aus der Marketingbranche mit seinen bisherigen Erfahrungen zu helfen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern.

» Bisher erschienene Bücher von Thomas Wos

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Imagebroschüre erstellen – Auf diese Punkte kommt es bei der Unternehmens-Präsentation anhttp://www.arbeitstipps.de/imagebroschuere-erstellen-auf-diese-punkte-kommt-es-bei-der-unternehmens-praesentation-an.html http://www.arbeitstipps.de/imagebroschuere-erstellen-auf-diese-punkte-kommt-es-bei-der-unternehmens-praesentation-an.html#respond Fri, 05 Aug 2016 14:45:01 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6764 [...]]]> Trotz der immer größer wendenden Digitalisierung, sind Image-Broschüren in Papierform nicht aus dem Marketing wegzudenken. Doch was gibt es bei der Erstellung zu beachten? Hier erfahren Sie es!

Imagebroschüre erstellen Tipps
Mit einer Imagebroschüre lässt sich das Unternehmen präsentieren
Websites, Social Media und der geliebte Newsletter machen Firmenmarketing heutzutage relativ einfach. Und obwohl potenzielle Kunden viele Informationen aus dem Internet ziehen, so hinterlassen klassische Imagebroschüren in Papierformat einen bleibenden Eindruck. Sie zeigen nicht nur Nachhaltigkeit, sondern eben auch, dass sich jemand Gedanken gemacht hat und dafür dementsprechend natürlich auch Zeit investiert hat.

Sie müssen sich das einmal so vorstellen: Werbeanzeigen im Internet poppen auf, werden aber häufig genauso schnell wieder weggeklickt, wie Sie aufgezeigt wurden. Auch Werbe-Emails oder Werbebriefe wandern schnell wieder in den Papierkorb. Anders verhält es sich jedoch bei klaren Imagebroschüren. Der potenzielle Kunde hat sie aus einem ganz bestimmten Grund in der Hand. Entweder sie liegen irgendwo aus und er greift direkt dazu oder aber sie werden selbst bestellt oder auf einer Messe übergeben. Egal wie der Kunde nun an die Broschüre gelangt ist, sie sorgt für den ersten Eindruck und entscheidet direkt über Interesse oder Desinteresse.

Wenn Sie also nicht möchten, dass Ihre Firmenpräsenz im nächsten Mülleimer landet, sollten Sie die Imagebroschüre mit Bedacht erstellen. Hierbei ist eine klare Struktur mit kurzen und präzisen Texten mindestens genauso wichtig, wie die Druckqualität der Broschüre.

Meine Checkliste soll Ihnen dabei helfen, eine aussagekräftige Imagebroschüre zu erstellen, die beim potenziellen Kunden garantiert in positiver Erinnerung bleibt. Fangen wir an!

6 Tipps für eine perfekte Imagebroschüre

Punkt 1: Design und Inhalt der Titelseite

Die Titelseite ist das erste, was der Leser zu Gesicht bekommt. Es muss also herausragend sein. Quetschen Sie die Titelseite nicht zu voll. Wichtig sind lediglich:

  • der Name des Unternehmens
  • ein ausdrucksstarkes Bild

Schaffen Sie Widererkennungswert! Besonders bei der Darstellung des Firmennamens sollte Sie auf Corporate Design, also auf das einheitliche Erscheinungsbild Ihres Unternehmens, setzen. Behalten Sie dabei aber auch die Zielgruppe im Auge.

Beim Bild dürfen Sie einen richtigen Eyecatcher landen. Heben Sie sich ab von langweiligen und nichtssagenden Fotos. Das Bild muss den Leser in seinen Bann ziehen und sein Interesse wecken weiter zu lesen. Es darf sich also ruhig von der Masse abheben, sollte aber dennoch das Unternehmen widerspiegeln und ein Symbol der Leistungsvielfalt darstellen.

Punkt 2: Neugier steigern

Auf der ersten Seite sollten Sie den Leser noch nicht mit Informationen erschlagen. Halten Sie es eher ruhig. Eine Inhaltsangabe mit wichtigen Fakten, was den Leser beim weiteren Blättern erwartet, reicht völlig aus und steigert die Neugier. Auch Bilder aus der Produktion oder eine Karte, die den Standort des Unternehmens zeigt, werden gerne verwendet.

Punkt 3: Nutzen klar formulieren

Noch haben Sie die volle Aufmerksamkeit des potenziellen Kundens und diese sollten Sie auch auf der folgenden Seite nutzen. Nicht etwa, um ihm die Firmenhistorie zu erläutern, sondern dem Kunden den Nutzen Ihres Produktes klar zu verdeutlichen. Geben Sie ihm das Gefühl, dass er ohne Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nicht sein Ziel erreichen wird. Machen Sie das aber auf eine Weise, die nicht aufdringlich erscheint. Und ganz wichtig: Sprechen Sie den Leser immer direkt an!

Ein sehr schönes Beispiel habe ich dazu beim Deutschen Institut für Marketing gefunden. Aufgelockert wird diese Seite hier durch ein lockeres, aber aussagekräftiges Bild.

Imagebroschüre erstellen - Beispiel nutzen formulieren

Punkt 4: Herzstück der Imagebroschüre

Nun kommen wir zum eigentlich Herzstück der Imagebroschüre. Dazu gehören:

  • Ihre Produkte
  • Ihre Dienstleistungen
  • Ihre Arbeitsweise
  • Ihr Service
  • Ihre Auszeichnungen
  • Ihr Engagement

Hier müssen Sie den Leser durch deren Wünsche und Bedürfnissen halten. Deshalb ist es auch so wichtig, sich schon zu Beginn Gedanken über die genaue Zielgruppe zu machen.

➜ Schreiben Sie kurz und knapp
Heutzutage hat kaum jemand Zeit stundenlang in einem Magazin zu blättern. Wählen Sie deshalb nur kurze und knappe Texte, die der Leser schnell erfassen kann. Nichts ist schlimmer als lange Texte ohne jegliche Übersicht. Große und auffällige Überschriften erleichtern das Lesen.

Übrigens:

Solche farblich hervorgehobenen Infoboxen:

✔ stechen sofort ins Auge
✔ erhöhen die Aufmerksamkeit und
✔ übermitteln dem Leser schnell wichtige Fakten

➜ Bilder sagen mehr als tausend Worte
Manchmal ist es sinnvoller eine Grafik oder ein Bild sprechen zu lassen, bevor Sie unendlich lange Texte schreiben müssen. Mit Bildern lassen sich verschiedene Botschaften leichter vermitteln.

Menschen lieben Menschen und deshalb sollten Sie in Ihrer Imagebroschüre nicht nur Standard-Bilder aus Ihrer Produktion offenbaren, sondern echte Mitarbeiter, Kunden, etc. zeigen. Das wirkt authentisch und ehrlich. Suchen Sie sich dazu einen professionellen Fotografen mit einer eigenen Handschrift. Das hebt Sie von anderen ab!

» Aber Vorsicht: Wählen Sie die Bilder nie zu klein. Sie müssen auf einen Blick erfassbar sein.

➜ Erzählen Sie Geschichten
…aber keine Märchen. Durch so genanntes Storytelling können Produkte und auch Dienstleistungen zum Leben erweckt werden. Das macht es nicht nur interessant, sondern der Leser fühlt sich verstanden und schöpft Vertrauen. In einer Imagebroschüre könnten das beispielsweise Erfahrungen von Kunden sein.

Punkt 5: Die letzte Seite

Ein großes Augenmerk ist ebenfalls der letzten Seite, also der Rückseite der Broschüre, zu schenken. Sie müssen immer davon ausgehen, dass Ihre Broschüre nicht immer richtig herum, also mit der Vorderseite nach oben, abgelegt wird. Wenn Sie aber trotzdem möchten, dass man Sie erkennt (und das sollte so sein), dann notieren Sie auf diese letzte Seite Informationen wie:

  • Firmen-Name mit Logo
  • Anschrift
  • Kontaktdaten
  • evtl. Ausschnitt vom Standort

Punkt 6: Material der Broschüre

Wie oben schon erwähnt, ist nicht nur der Inhalt ausschlaggebend, sondern auch die Optik der Imagebroschüre. Es sollte sich um kein 08/15 Papier handeln, sondern hochwertiger Natur sein. Sie wollen schließlich keinen negativen Eindruck hinterlassen, sondern die Unternehmensidentität unterstreichen.

Deshalb sollten Sie auch beim Druck Ihrer Broschüren von kleinen einfachen Online-Druckereien die Finger lassen. Deutlich bessere und hochwertigere Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihre Imagebroschüren im Bogendruck-Verfahren, wie von NEEF + STUMME angeboten, anfertigen lassen. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass auch bei einer Druckmenge von mehreren zehntausend Exemplaren die Bildqualität, Formatierung und Veredelung in absolut bester Qualität ist. Und Qualität ist ja auch schließlich das, was Sie Ihren Kunden demonstrieren wollen.

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Kundenorientiertes Arbeiten – 11 erfolgsversprechende Maßnahmen für optimale Kundenbeziehungenhttp://www.arbeitstipps.de/kundenorientiertes-arbeiten-11-erfolgsversprechende-massnahmen-fuer-optimale-kundenbeziehungen.html http://www.arbeitstipps.de/kundenorientiertes-arbeiten-11-erfolgsversprechende-massnahmen-fuer-optimale-kundenbeziehungen.html#respond Fri, 05 Aug 2016 14:43:51 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6790 [...]]]> Viele Produkte und Dienstleistungen am Markt sind gesättigt. Um ein dauerhaft erfolgreiches Unternehmen zu führen, müssen Sie kundenorientiert arbeiten. Was das genau heißt und worauf es ankommt, lesen Sie hier.

Kundenorientiert arbeiten - 1 erfolgsversprechende Maßnahmen
Service ist ein wichtiger Punkt bei der Kundenorientierung
Es gibt kaum noch Produkte oder Dienstleistungen, die nur einmal am Markt verfügbar sind. Im Gegenteil – sie häufen sich und werden nachgeahmt. Es schießen immer mehr Unternehmen wie kleine Pilze aus dem Boden, um dem Kunden es noch leichter und günstiger zu machen. Aber ist das alles?

Nein! Um die kritischen Kunden der heutigen Zeit glücklich zu machen, bedarf es nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt, sondern auch Komfort und bestmöglicher Service. Besonders bei der Kundenorientierung trennt sich die Spreu vom Weizen. Kunden wollen, dass gezielt auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird und das geht eben nur, wenn das Unternehmen kundenorientiert arbeitet. Das macht ein erfolgreiches Unternehmen aus.

Was bedeutet kundenorientiert arbeiten?

Wie oben schon erwähnt, geht es bei der Kundenorientierung darum, die Wünsche und Erwartungen seiner Kunden zu erfüllen. Ein zufriedener Kunde macht nicht nur mehr Umsatz, sondern empfiehlt das Unternehmen auch weiter.

Bei der Kundenorientierung gibt es zwei Ebenen:

  • Informationsebene
  • Kundenebene

Informationsebene

Bei der Informationsebene gilt es wichtige und ausreichende Fakten über den Kunden zu haben. Ohne diese können Sie sich schließlich nicht an ihm orientieren. Dazu gibt es so genannte CRM-Software-Programme, die eine zentrale Datenerfassung ermöglichen. Sie vernetzen alle Unternehmensbereiche, sodass Innen- als auch Außendienstmitarbeiten jederzeit auf die gleichen Daten zurückgreifen können und dementsprechend handeln und reagieren können.

Sehr zu empfehlen, dank der einfachen Menüführung und der Kompatibilität, ist die CRM-Software von Microsoft, die die FWI Group als größter Microsoft Partner anbietet und auf Wunsch auch an die eigenen Anforderungen anpasst.

Kundenebene

Bei der Kundenebene spielen die tatsächliche Produkt- und Servicequalität und der direkte Kundenkontakt eine wichtige Rolle.

Wichtige Aufhänger sind dazu:

  • Qualität der Produkte
  • Dienstleistungsqualität
  • Flexibilität bei der Leistungsunterbringung
  • Qualifizierte Verkäufer
  • Mitarbeiter (Umgang mit Kunden)
  • Reaktion auf Anregungen/ Beschwerden von Kunden

Machen Sie den Test:

Wie kundenorientiert arbeitet Ihre Firma? Testen Sie es! Das Unternehmen paulusresult bietet einen Online-Test zur Kundenorientierung. Hier müssen Sie fünf einfache Fragen beantworten und erhalten kurz darauf eine Auswertung, die Sie sich auch per Mail zuschicken lassen können.

11 Erfolgsmaßnahmen für ein kundenorientiertes Unternehmen

➜ 1. Persönlichen Kundenkontakt pflegen

Wenn Sie Erfolg mit Ihren Produkten und Dienstleistungen haben möchten, müssen Sie komplett auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kundens eingehen. Wichtig ist daher ein ständiger persönlicher Kontakt zwischen Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitern und Ihrem Kunden. Und das auch, wenn kein Verkauf oder Abschluss in Sichtweite ist.

Aufgelockert werden Geschäftsbeziehungen beispielsweise, indem Sie sich nicht nur in den Geschäftsräumen treffen, sondern auch mal außerhalb.

➜ 2. Regelmäßige Befragungen durchführen

Wie erfährt man am besten mehr über die Wünsche der eigenen Kunden? Klar, indem man sie einfach fragt. Das kann aus einem Gespräch heraus sein, über spezielle Anrufe oder aber auch über Fragebögen.

➜ 3. Regelmäßige Informationen bei der Auftragsabwicklung

Kunden wissen gern Bescheid. Sei es darüber, ob der Auftrag eingegangen ist, ob er versendet wurde oder bei einer größeren Zeitspanne, ob alles wie geplant verläuft. Setzen Sie sich regelmäßig mit dem Kunden in Kontakt, um diesen über den aktuellen Stand zu informieren.

➜ 4. Zufriedenheit feststellen

Neben den Wünschen und Bedürfnisse der Kunden sollte ebenfalls die Zufriedenheit regelmäßig kontrolliert werden. Machen Sie es sich ganz einfach. Haben Sie Ihr Produkt an den Kunden ausgeliefert o.ä. rufen Sie ihn doch einfach an und fragen nach seiner Zufriedenheit.

Der Kunde freut sich über Ihre Engagement und wird dies positiv in seinen Gedanken verankern. Außerdem merkt er, dass Sie nicht nur an Geld interessiert sind, sondern auch an einem zufriedenen Kunden.

» Absolutes No-Go:
Probieren Sie in diesem Gespräch dem Kunden kein neues Produkt aufzudrängen. Es sei denn, er fragt gezielt danach. Es könnte sonst so rüber kommen, als würden Sie die Kundenzufriedenheit nur als Vorwand nutzen.

➜ 5. Sorgen Sie für überraschenden Service

Um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, müssen Sie Service bieten. Kunden wissen das und setzen einige Dinge voraus. Die gilt es natürlich in erster Linie zu erfüllen.

Wenn Sie aber weiter empfohlen werden möchten, gilt es dieses Standard-Paket zu durchbrechen. Bieten Sie mehr Service, als normal ist. Der Kunde wird überrascht sein und diesen Punkt als Vorteil gegenüber Firma XYZ sehen.

➜ 6. Ungeahnte Wünsche erfüllen

Es gibt viele Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, die gekauft werden, weil sie gebraucht werden – Angebot und Nachfrage! Wer sich aber von der breiten Masse abheben will, bietet seinen Kunden mehr. Als Unternehmer müssen Sie Wünsche erfüllen, bei den der Kunde noch nicht einmal wusste, dass er genau das gesucht hat. Damit machen Sie sich unschlagbar.

➜ 7. Zeitnah reagieren

Unnötig langes Warten und unbeantwortete Anrufe und Anfragen sind ein Graus für jeden Kunden. Sorgen Sie also dafür, dass der Kunde schnellstmöglich eine Antwort erhält. Und sei es nur diese, dass er sich bis um diese und jene Uhrzeit oder bis zu diesem oder jenen Tag gedulden muss, da Sie auf Geschäftsreise sind oder ähnliches. Manchmal ist ein Warten unumgänglich, aber wenn man Bescheid weiß, dann ist das ein anderes Gefühl, als würde man mit seinen Fragen und Problemen allein gelassen werden.

➜ 8. Kundengerechte Organisation schaffen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die kundengerechte Organisation. Alle Geschäftsprozesse und Funktionsbereiche müssen angepasst werden. Sehr zu empfehlen an erster Stelle ist ein Beschwerdemanagement. Menschen tun ihren Unmut gerne kund, wollen sich darüber auslassen und erwarten Hilfe. Geben Sie dem Kunden die Möglichkeit sich auszulassen. Aus Fehlern kann man schließlich nur lernen und im besten Fall gewinnen Sie den Kunden durch herausragenden Service auch wieder zurück.

➜ 9. Zufriedene Mitarbeiter

Mitarbeiter, die zufrieden sind und Spaß an ihrer Arbeit haben, können effizienter und besser kundenorientiert arbeiten, als unzufriedene Mitarbeiter. Schaffen Sie also ein gutes Betriebsklima und seien Sie ein gutes Vorbild, was die Wertschätzung anderen Personen gegenüber angeht. Außerdem ist es wichtig, den Mitarbeitern auch immer ein wenig Spielraum zu lassen. Haben Sie Vertrauen!

Der Umgang mit Kunden will allerdings gelernt sein. Um dieses Fachwissen zu erlernen bzw. zu erweitern gibt es spezielle Kurse für Führungskräfte und Mitarbeiter mit Kundenkontakt.

➜ 10. Kleine Geschenke überreichen

Wie heißt es so schön? Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. So ist es auch in der Berufswelt. Weihnachtsgeschenke unter Geschäftskunden sind häufig Gang und Gebe sind, aber warum nicht seinen Kunden einfach mal etwas Zwischendurch zukommen lassen? Das müssen ja keine großen Präsente aller Art sein, einfach eine kleine Aufmerksamkeit, um die eigene Zufriedenheit zu demonstrieren.

➜ 11. Im Wandel der Zeit

Nichts ist beständig, schon gar nicht die Wirtschaft. Seien Sie immer auf der Hut vor Konkurrenten. Besonders das Internet macht den Wettbewerb spielend einfach. Ragen Sie eben nicht nur mit besonderen und einzigartigen Produkten oder Dienstleistungen heraus, sondern setzen Sie gezielt auf eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihren Kunden und eine wachsende Kundenorientierung. Bedenken Sie dabei aber unbedingt, dass es sich nur langsam entwickeln kann. Selten funktioniert etwas Neues gleich von heute auf morgen.

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Ratgeber Personalwirtschaft: Aufgaben und Ziele in der Personalverwaltunghttp://www.arbeitstipps.de/ratgeber-personalwirtschaft-aufgaben-und-ziele-in-der-personalverwaltung.html http://www.arbeitstipps.de/ratgeber-personalwirtschaft-aufgaben-und-ziele-in-der-personalverwaltung.html#respond Thu, 14 Jul 2016 13:17:22 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6735 [...]]]> Personalwirtschaft wird oft mit reiner Lohn- und Gehaltsberechnung gleichgesetzt. Aus wirtschaftlicher Sicht sind die Aufgaben aber deutlich vielschichtiger.

Personalwirtschaft Aufgaben ZieleDa kann die Geschäftsleitung noch so gut sein, wenn kein fähiges Personal sie unterstützt, geraten sämtliche Betriebsabläufe schnell durcheinander. Dieser Satz erklärt schon, warum Personalwirtschaft ein wichtiger Zweig für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ist. Hierbei gilt es, die Relation zwischen Kosten und Nutzen zu finden.

Mit der Personalwirtschaft, auch Personalmanagement genannt, werden einzelne Personen oder ganze Abteilungen betraut, immer in Zusammenarbeit mit den Führungskräften. Vertrauen und Kommunikation sind die Schlüsselwörter für eine erfolgreiche Personalverwaltung. Dabei geht es aber nicht nur um die betrieblichen Belange, auch der humanitäre Faktor spielt eine große Rolle. Nur wer auch die menschliche Seite seiner Mitarbeiter betrachtet, wird letztlich motiviertes Personal an seiner Seite haben.

➩ Ökonomische Ziele der Personalwirtschaft

Bei den ökonomischen, also wirtschaftlichen Zielen, geht es darum, die Produktivität zu steigern, den Umsatz zu erhöhen und eine bessere Postion am Markt zu erreichen. Dazu zählt auch, die Auswahl qualifizierter Mitarbeiter.

➩ Nicht ökonomische Ziele der Personalwirtschaft

Die sozialen Ziele der Personalwirtschaft umfassen alle Handlungen, die den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Dazu zählen gerechte Entlohnung, Motivationsmaßnahmen, Weiterbildungsangebote, Gesundheitsvorsorge und die Schaffung eines guten Betriebsklimas.

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, stehen dem Personalmanagement zahlreiche Aufgaben gegenüber. Lang sind die Zeiten vorbei, in denen personalbezogene Daten noch mit Stift und Zettel erfasst wurden. Moderne Personalwirtschaft ist deutlich umfangreicher geworden und mit herkömmlichen Methoden kaum zu bewältigen. Das betrifft nicht nur große Firmen, so die IT-Experten von RAKERS Computer die täglich Sage HR schulen, eine Software die für alle Bereiche professioneller Personalverwaltung die richtige Lösung hat. Ob Einzelanwendung oder Komplettpaket, Fakt ist, ohne computerbasierende Datenerfassung und -verwaltung, werden die Aufgaben in der Personalwirtschaft kaum zu stemmen sein.

Die 5 relevantesten Aufgaben der Personalwirtschaft

Die Liste der Aufgaben ist sehr lang und kann im Detail auch noch komplexer gesehen werden. Hier soll es aber zunächst nur um die wichtigsten Anforderungen in der Personalwirtschaft gehen.

1. Personalbeschaffung

Erster und unabdingbarer Schritt ist die Beschaffung passendes Personals. Dazu müssen zwei Fragen grundlegend gestellt werden:

  • Welches Personal wird benötigt? (Anforderungen und Qualifizierung)
  • Wie viel Personal wird benötigt? (Anzahl der „neuen“ Mitarbeiter)

Weiter geht es mit der Beschaffungsmethode. Es ist nicht immer zwingend erforderlich auf externem Weg nach Personal zu suchen. Manche Stellen lassen sich mit bereits beschäftigten Mitarbeitern besetzen. Damit kann zeitgleich der wichtige Punkt der sozialen Personalwirtschaft erfüllt werden, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter einen höheren Posten bekommt (Motivation, Anerkennung).

Bei Neubesetzungen lässt sich Zeit sparen, wenn man die Agentur für Arbeit beauftragt. Alle relevanten Fakten zur Stellenausschreibung werden übermittelt, die Suche vom Jobcenter erledigt. Auch Online-Jobbörsen sind eine gute Quelle um qualifiziertes Personal zu finden. Lassen Sie bei Ihrer Recherche nicht den Einstellungstermin aus den Augen!

2. Auswahl des Personals

PersonalauswahlJe interessanter die Stellenausschreibung, desto mehr Bewerber wird es geben. Um die Kosten und den Aufwand für die richtige Personalauswahl so gering wie möglich zu halten, müssen Sie eine Vorauswahl treffen. Gelinde gesagt, wird hier schon die Spreu vom Weizen getrennt. Allein aus den Bewerbungsunterlagen müssen gute Personalmanager erkennen, ob die gewünschten Anforderungen mit dem Bewerberprofil übereinstimmen. Hier gilt es sorgsam vorzugehen, damit Sie rein rechtlich nicht mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz in Konflikt kommen.

Ist die erste Vorauswahl getroffen, werden Vorstellungstermine vereinbart. Um auch hier wieder den Zeit- und Kostenfaktor im Blick zu behalten, benachrichtigen Sie die Bewerber telefonisch. Zum einen wird damit direkt der erste persönliche Kontakt hergestellt, zum anderen ersparen Sie sich das Aufsetzen eines Einladungsschreibens. Erst nachdem alle Bewerber gehört wurden, wird gemeinsam mit der Geschäftsführung über den neuen Mitarbeiter entschieden.

3. Personalplanung und -einsatz

Um einen reibungslosen Arbeits- bzw. Produktionsablauf zu gewährleisten, muss das Personal effektiv eingesetzt werden. Jede unvorhergesehene Lücke verursacht Kosten. Krankheitsbedingte Ausfülle müssen von der Personalabteilung kurzfristig überbrückt werden können. Ebenso gehört es zu den Aufgaben des Personalmanagements langfristige Mitarbeiterpausen, zum Beispiel bei einer Schwangerschaft, durch adäquate Vertretungen zu besetzen (siehe auch Punkt 1 – Personalbeschaffung).

4. Urlaubsplanung / Fehlzeitenabrechnung

Wer arbeitet muss auch ruhen, grob gesagt, jedem Mitarbeiter steht Erholungsurlaub zu. Für die Mitarbeiter in der Personalabteilung oft ein Balanceakt zwischen menschlichem Verständnis und Unternehmenswirtschaftlichkeit. Dieser Konflikt tritt nämlich ein, wenn mehrere Mitarbeiter zeitgleich in den Urlaub gehen wollen und damit den gesamten Arbeitsablauf durcheinander bringen. Wer wann gehen darf und wie lange, ist keine Entscheidung Ihrer persönlichen Sympathie. Rechtliche Grundlagen regeln genau, wie viel Tage im Jahr dem jeweiligen Mitarbeiter zustehen und was im Streitfall zu beachten ist.

Eine weitere wichtige Kennzahl in der Personalwirtschaft ist die Auswertung von nicht Urlaubsbedingten Fehlzeiten. In der Regel sind das Krankheitstage. Diese sollten, immer unter Beachtung des Datenschutzes, erfasst und ausgewertet werden. Erst so kann genau analysiert werden, warum Mitarbeiter krank sind, wie oft und wo am häufigsten (Abteilung).

Übrigens: Betriebsratsmitglieder, die während der Arbeitszeit an einer Sitzung teilnehmen, erhalten zwar ihr volles Gehalt / Lohn, sind aber aus betriebswirtschaftlichen Gründen als Fehlzeiten zu führen, da sie in dieser Zeit ihrer Arbeit nicht nachgehen können.

5. Lohn- und Gehaltsabrechnung

Die Berechnung und Verwaltung der Löhne und Gehälter, zählt zu den verantwortungsvollsten Aufgaben in der Personalwirtschaft. Werden hier Fehler gemacht, trägt das nicht nur zu einem ungesunden Betriebsklima bei, es schadet auch der Firma. Auch wenn der Großteil der Berechnungen von einer Personalsoftware durchgeführt wird, so ist es doch Aufgabe der Mitarbeiter, auf die richtige Dateneingabe zu achten.

  • Gehört der Angestellte einer Konfession an?
  • Ist sein Gehalt tariflich gebunden?
  • Werden alle Sozialbeiträge korrekt berechnet und abgeführt?
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Wissen contra Kosten: So profitieren Unternehmen von Mitarbeiterschulungenhttp://www.arbeitstipps.de/wissen-contra-kosten-so-profitieren-unternehmen-von-mitarbeiterschulungen.html http://www.arbeitstipps.de/wissen-contra-kosten-so-profitieren-unternehmen-von-mitarbeiterschulungen.html#respond Tue, 28 Jun 2016 12:37:37 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6717 [...]]]> Nur wer investiert erntet Gewinn. Das gilt nicht nur für neue Technologien, Vertrieb und Marketing, sondern auch für die Mitarbeiter, denn Wissen macht reich.

Firmenschulung WeiterbildungNach der Schule noch die Ausbildung absolvieren und dann ist aber Schluss mit Schulbank drücken. Mit dieser Einstellung starten viele junge Leute ins Berufsleben, wo sich das Blatt dann oftmals wendet. Wer beruflich vorankommen will, muss sich weiterbilden. Das merkt man oft erst, wenn man schon mittendrin ist, aber wie heißt es so schön, zum Lernen ist man nie zu alt.

Eine Weiterbildung oder Schulung zu absolvieren bedarf immer ein Unternehmen im Rücken, das einen dabei unterstützt. Viele Firmen sehen solche Lehrgänge aber nur als reinen Kostenfaktor. In meinen Augen ist das zu engstirnig gedacht, denn Unternehmen profitieren in hohem Maße, wenn sie ihren Mitarbeitern die Chance auf eine Schulung ermöglichen.

Erlerntes direkt umsetzbar

Der Ablauf von Firmenschulungen hat sich mit den Jahren grundlegend geändert. Früher mussten die Mitarbeiter oft lange Wege zurücklegen, um Lehrgänge außerhalb des Firmengeländes zu besuchen. Heute finden viele Firmenschulungen direkt im Unternehmen statt. So wie der ESO Firmenservice NRW mit seinen mittlerweile 40 Standorten im Raum Nordrhein Westfalen, spezialisieren sich auch andere Kursanbieter bundesweit auf facettengenaue Schulungsangebote. Das Hauptaugenmerk wird auf maßgeschneiderte Themen gelegt, die punktgenau zum Unternehmen passen. Der Vorteil: das einmal Gelernte kann viel besser umgesetzt und direkt angewandt werden.

Voneinander lernen

Als Unternehmenschef können Sie natürlich nicht eine ganze Abteilung in eine Schulung schicken. Wer arbeitet dann noch? Sie können aber eine Art Kettenreaktion auslösen, indem der oder die geschulten Mitarbeiter ihr Wissen an die Kollegen weitergeben. Nennen wir es ruhig interne Weiterbildung, die zum einen die ach so gefürchteten Kosten reduziert und zum anderen praxisnah und auch abwechslungsreich ist. Oftmals können die Geschulten ihren Kollegen das Wissen auch viel verständlicher vermitteln – man kennt sich schließlich.

Unentdeckte Schätze: Qualifizierte Mitarbeiter

Ich glaube da sind wir uns alle einig, Unternehmen brauchen Fachkräfte! Nutzen Sie die Potentiale in den eigenen Reihen, bevor Sie sich auf die Suche nach qualifiziertem Personal begeben. Egal ob Produktionsmitarbeiter oder Sekretärin, in jeder Abteilung sitzen bereits Koryphäen, denen Sie nur die Chance geben müssen, ein Genie auf ihrem Gebiet zu werden.

Qualifiziertes Personal aus den eigenen Reihen spart Lohnkosten und gibt dem Mitarbeiter das Gefühl, Teil des Unternehmens zu sein. Wer sich mit der Firma identifiziert, leistet bessere Arbeit. Ihr „neues Fachpersonal“ kann auf kurzfristige Veränderungen viel schneller reagieren, das Verständnis für betriebliche Belange steigt.

Hängen Sie die Konkurrenz ab

Ohne Ihnen als Firmenchef irgendeine Kompetenz absprechen zu wollen, Fakt ist: Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Je qualifizierter Ihr Personal ist, desto besser können Sie auf die Konkurrenz reagieren. Wer sich auf Marktveränderungen nicht einstellt, gibt dem Mitbewerber den Trumpf in die Hand. Gut geschulte Angestellte sehen über den Tellerrand hinaus, will sagen, sie versteifen sich nicht nur auf ihren eigenen Arbeitsplatz, sondern sehen das Unternehmen als Ganzes. Hieraus resultieren wiederum Tipps und Maßnahmen, die dem Erfolg des Unternehmens dienen.

Mitarbeiterschulung als Anerkennungstrophäe

Lobende Worte, kleine Gesten oder auch Geschenke, sind für jeden Mitarbeiter ein Motivationsschub. Wer motiviert an die Arbeit geht, leistet mehr. Schulungen sind deshalb nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch eine Art Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber. Man signalisiert Vertrauen und die Überzeugung, dass der „Schüler“ genau der Richtige für das jeweilige Schulungsthema ist. Sie gewinnen am Ende eine Fachkraft, die Loyalität des Mitarbeiters steigt – eine klassische Win-Win-Situation!

Schneller ans Ziel kommen

Jedes Unternehmen setzt sich Ziele, sei es der finanzielle Gewinn oder die Verbesserung der Marktposition. Mit gut geschulten Mitarbeitern verwirklichen Sie firmenrelevante Pläne deutlich schneller und vor allem effizienter. Produktionsabläufe können dank Fachpersonal optimiert werden, Zeitfresser werden erkannt und ausgeschaltet. Schlußfolglich wird die Produktivität gesteigert, was nicht nur die Chefetage erfreuen wird.

Zusammenfassung: Vorteile von Mitarbeiterschulungen für Unternehmen

  • neues Wissen kann direkt umgesetzt werden
  • Erlerntes wird an Kollegen weitergegeben
  • mehr Fachkräfte – mehr Produktivität
  • Unternehmen wird wettbewerbsfähiger
  • Loyalität der Mitarbeiter steigt
  • effektivere und schnellere Zielerreichung
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Weiterbildungsprämie soll Motivation & Durchhaltevermögen steigernhttp://www.arbeitstipps.de/weiterbildungspraemie-soll-motivation-durchhaltevermoegen-steigern.html http://www.arbeitstipps.de/weiterbildungspraemie-soll-motivation-durchhaltevermoegen-steigern.html#respond Wed, 08 Jun 2016 11:52:07 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6680 [...]]]> In vielen Berufen herrscht Fachkräftemangel. Nur wenige wollen sich freiwillig und auf eigene Kosten fortbilden. Um die Attraktivität für Weiterbildungen zu steigern, soll es nun eine Weiterbildungsprämie geben.

Mit Weiterbildung zum Erfolg - Weiterbildungsprämie soll Motivation & Durchhaltevermögen steigern
Weiterbildungen erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Überall in Deutschland herrscht Fachkräftemangel. So zumindest hört man es ständig in den Medien oder liest es in Tageszeitungen. Besonders betroffen soll immer noch die Branche Altenpflege sein. Laut dem Statistik-Portal Statista fehlen aber auch Ingenieure und Fachkräfte im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, schicken immer mehr Unternehmen Ihre Mitarbeiter auf spezielle Weiterbildungen.

Einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge investierten Unternehmen im Jahr 2013 rund 33,5 Milliarden Euro in die Weiterbildung. Im Vergleich zum Jahr 2010 war das ein Plus von 16 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl in den zwei vergangenen Jahren erneut gestiegen ist, da der Fachkräftemangel in Unternehmen immer deutlicher wird.

Weiterbildung von Langzeitarbeitslosen fraglich

Das viele Unternehmen auf die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen, ist wirklich lobenswert. Was aber passiert mit den Langzeitarbeitslosen und geringqualifizierten Beschäftigten? Sie bleiben häufig auf der Strecke. Laut dem IAB-Kurzbericht 20/15 vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sind seit 2010 bis heute etwa jährlich eine Million Menschen langzeitarbeitslos. Die Zahlen sind wirklich erschreckend. Weiterhin heißt es, dass etwa jeder Dritte Arbeitslose schon mindestens ein Jahr arbeitslos ist. Hier fehlen natürlich die finanziellen Mittel, um in eine Weiterbildung zu investieren. Aber nicht nur das, besonders vielen Jüngeren fehlt einfach die Motivation überhaupt eine Ausbildung, noch eine Fortbildung zu beenden. Die Gründe sind hier natürlich verschieden. Die einen haben schlicht und einfach keine Lust, die anderen haben einfach große Angst zu versagen und brechen lieber ab, bevor es „peinlich“ wird.

Fakt ist aber, dass es Langzeitarbeitslose und Beschäftigte ohne Berufsabschluss besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt haben. Wer was im Leben erreichen will, muss etwas dagegen tun.

Bundeskabinett ändert Weiterbildungsstärkungsgesetz

Um genau solche Menschen zu unterstützen und von der faulen Couch zu holen, hat das Bundeskabinett (siehe Bundesamt für Arbeit und Soziales) das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (kurz: AWStG) endlich überarbeitet. In den letzten Jahren wurde sehr deutlich, dass es von Jobcentern und Arbeitsagenturen immer weniger Zuschüsse für Weiterbildungsmaßnahmen gab. Die sinkenden Gelder für Qualifizierungen und Weiterbildungen waren schon länger ein Dorn im Auge und sollen mit dem neuen Gesetz endlich der Vergangenheit angehören. Mit dem neuen Gesetzesentwurf soll den betroffenen Personen, also speziell den Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten, der Zugang zu einer besseren Bildung erleichtert werden.

Das beinhaltet der neue Gesetzesentwurf speziell für Weiterbildungswillige:

➜ Weiterbildungsprämie als Motivation

Um den Anreiz ein wenig zu erhöhen, soll es voraussichtlich ab dem 1. August 2016 eine Weiterbildungsprämie für Arbeitslose von 2.500 Euro geben. Sie wird in zwei Teilbeträgen ausbezahlt. So bekommen Teilnehmer einer abschlussbezogenen Weiterbildung nach Bestehen der Zwischenprüfung 1.000 Euro ausgezahlt und nach Bestehen der Abschlussprüfung eine weitere Prämie von 1.500 Euro. Das soll den Fortbildungsteilnehmern einen Anreiz geben die begonnene Aus- bzw. Weiterbildung zu beenden.

Auf dieses neue „Programm“ hat sich die WBS Training AG mit ihren 170 Standorten schon sehr gut vorbereitet. Sie bietet ihren Kunden bereits ab Juni zahlreiche Weiterbildungen mit eventueller Prämie an. Vorausgesetzt ist und bleibt natürlich das Inkrafttreten des Gesetzes.

Hinweis: Laut aktuellem Stand ist die Weiterbildungsprämie befristet für Maßnahmen, die bis zum 31.12.2020 beginnen.

Sollten für eine abschlussbezogene Weiterbildung notwendige Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen, etc. fehlen, so gibt es auch für solche Arbeitnehmer eine Förderleistung. Voraussetzung allerdings ist, dass diese für die erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung notwendig sind.

➜ Förderung von Mitarbeitern in kleinen und mittleren Unternehmen

Eine weitere Neuerung, die ab dem Juni in Kraft treten wird, ist die Förderung von Mitarbeitern (jünger als 45 Jahre) in kleinen und mittleren Unternehmen, die sich einer beruflichen Weiterbildung auf eigene Kosten außerhalb der Arbeitszeiten unterziehen. Somit soll gewährleistet sein, dass diese Mitarbeiter, die sich freiwillig nach dem Feierabend oder am Wochenende fortbilden, unterstützt werden.

➜ Qualifizierung für Arbeitnehmer während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld

Wenn Unternehmen schließen oder umstrukturiert werden, dann landen Arbeitnehmer in so genannte Transfergesellschaften. Nach der Gesetzesänderung soll es auch möglich sein, dass diese Arbeitnehmer an Weiterbildungen teilnehmen können und diesbezüglich gefördert werden – trotz Transferkurzarbeitergeld. Dazu muss aber der Arbeitgeber mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten tragen.

Mit der Gesetzesänderung will der Staat mehr Langzeitarbeitslosen und geringqualifizierten Beschäftigten neue Chancen am Arbeitsmarkt eröffnen.

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Posteingangsbearbeitung im Büro: So arbeiten Sie Briefpost effizient abhttp://www.arbeitstipps.de/posteingangsbearbeitung-im-buero-so-arbeiten-sie-briefpost-effizient-ab.html http://www.arbeitstipps.de/posteingangsbearbeitung-im-buero-so-arbeiten-sie-briefpost-effizient-ab.html#respond Mon, 06 Jun 2016 11:48:05 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6702 [...]]]> Täglich treffen viele Briefe im Büro ein. Hier den Überblick zu behalten fällt manchmal nicht leicht. Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen.

Posteingangsbearbeitung im Büro

Sie treffen im Büro ein und schon liegt er da: der Stapel mit der heutigen Post. Da ist in der Regel immer alles dabei. Große, dicke Briefumschläge, kleine Postsendungen und auch Briefe, bei denen man auf dem ersten Blick sieht, dass es sich um Werbung handelt. Ganz gleich wie bunt gemischt der Stapel auch aussehen mag: Sie müssen jeden einzelnen Brief zur Hand nehmen und weiter bearbeiten.

Sicherlich, eigentlich hört es sich ganz einfach an. Denn was ist schon so schwer daran Briefe zu öffnen und zu sortieren? An dieser Tätigkeit hängt aber weitaus mehr dran. Schließlich müssen Sie die Briefe auch richtig analysieren, zuordnen und datieren. Wer hier einen wichtigen Brief für unwichtig einstuft, kann schnell für ein großes Malheur sorgen. Eines ist deswegen auch immer wichtig, wenn Sie den Posteingang bearbeiten: Ruhe. Schaffen Sie sich für die Posteingangsbearbeitung also eine störungsfreie Zeit.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor

Die Posteingangsbearbeitung ist der erste wichtige Umlageplatz von Informationen, die eingehen. Machen Sie hier etwas falsch, weil Sie z.B. einen Brief vergessen, kann das einen Dominoeffekt nach sich ziehen. Gehen Sie deshalb am besten Schritt für Schritt vor, damit bei der Posteingangbearbeitung nichts schief geht.

❍ Schritt 1:

Teilen Sie die Post zunächst einmal grob nach ihrem äußeren Anschein auf. Sortieren Sie hier also alle Sendungen aus, die nicht weiter bearbeitet werden müssen. Dazu zählt z.B. Werbung, die für Ihr Unternehmen keinen Wert hat.

❍ Schritt 2:

Im zweiten Schritt schauen Sie alle übrig geblieben Briefe durch. Sind Irrläufer dabei, sprich also falsch zugestellte Briefe, legen Sie diese auf einen gesonderten Stapel. Briefe mit Vermerken wie „persönlich“, „eigenhändig“ oder „vertraulich“ kommen auf einen anderen Stapel. Diese können Sie später direkt an den Empfänger weiterleiten. Es bleiben nun also nur noch alle Briefe übrig, die weiter bearbeitet werden müssen.

❍ Schritt 3:

Nun müssen Sie die Briefe, die Sie selbst weiter bearbeiten können, öffnen. Nehmen Sie dabei alles aus dem Briefumschlag heraus und kontrollieren Sie, ob Seiten oder Anlagen fehlen. Wenn ja, dann nehmen Sie Kontakt zum Absender auf.

Wichtig:
Sind Einschreiben oder Kündigungen unter den Briefen dabei, dann heften Sie den Briefumschlag mit dem Poststempel und somit mit dem Versanddatum mit einer Büroklammer daran fest.

❍ Schritt 4:

Nun kommt ein wichtiger Punkt, den Sie nicht überspringen dürfen. Nun geht es darum, die Post mit dem Eingangsdatum zu versehen. So wissen Sie immer, wann der Brief eingegangen ist. Urkunden und Verträge werden jedoch nicht mit dem Eingangsdatum versehen. Damit Sie das Datum nicht extra auf jeden einzelnen Brief schreiben müssen, sollten Sie am besten einen Datumstempel benutzen. Bei den Modellen von Trodat können Sie z.B. Eingegangen, Beantwortet, Erledigt, Bestellt, Gemahnt, Bezahlt, Überwiesen, Betrag erh., Fakturiert, Kontrolliert, Gebucht und einen Termin einstellen (gesehen auf www.stempelfactory.de). Das spart viel Zeit.

❍ Schritt 5:

In vielen Unternehmen wird anschließend noch die ganze Post in ein Posteingangsbuch eingetragen. Sollte z.B. der Verdacht bestehen, dass ein Brief verschwunden ist, können Sie so schnell nachschauen, ob er überhaupt bei Ihnen im Büro eingetroffen ist. So ein Posteingangsbuch finden Sie auch als Vorlage zum Ausdrucken im Internet (z.B. auf www.glup.de)

❍ Schritt 6:

Jetzt müssen Sie eigentlich nichts mehr weiter machen, wie die Post in die Ablage legen bzw. die Post, die einen Vermerk wie „persönlich“, „eigenhändig“ oder „vertraulich“ hat, an die betroffene Person bzw. Abteilung weiterleiten.

Zusammenfassung:

Posteingangsbearbeitung

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Ausbildung zum Offizier bei der Bundeswehr: Voraussetzungen & Bewerbungsablauf im Überblickhttp://www.arbeitstipps.de/ausbildung-zum-offizier-bei-der-bundeswehr-voraussetzungen-bewerbungsablauf-im-ueberblick.html http://www.arbeitstipps.de/ausbildung-zum-offizier-bei-der-bundeswehr-voraussetzungen-bewerbungsablauf-im-ueberblick.html#respond Wed, 01 Jun 2016 09:59:28 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=6639 [...]]]> Bei der Bundeswehr lernen und arbeiten? Das hört sich für viele zunächst einmal komisch an. Dabei ist die Nachfrage größer wie der Bedarf. Vor allem die Ausbildung zum Offizier ist sehr gefragt.

Ausbildung zum Offizier bei der Bundeswehr

Wer mit der Schule fertig ist, steht in der Regel vor einer großen Frage: Was mache ich nun? Eine Ausbildung? Oder doch lieber ein Studium? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn schließlich kommt es darauf an, für welchen Bereich Sie sich interessieren. Hier kann es sich lohnen mal über den Tellerrand zu schauen und sich nicht nur die Berufsbeschreibungen von Architekt, Maler, Laborant und Co. durchzulesen. Was den meisten zum Beispiel gar nicht in den Sinn kommt, ist, dass auch die Bundeswehr ausbildet und Studienplätze anbietet. Sehr beliebt ist hier z.B. die Ausbildung zum Offizier.

Doch Offizier ist nicht gleich Offizier. Schließlich gibt es hier die unterschiedlichsten Bereiche. Sie können sich zum Beispiel zum Feldjägeroffizier, Pilot eines Kampfflugzeuges oder Kommandant eines Minensuchbootes ausbilden lassen. Eines haben alle Spezialisierungen jedoch gemeinsam: sie bieten spannende und vor allem abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder.

Aufgaben eines Offiziers im Überblick

Der Kern jedes Offiziersberufes ist die Ausbildung und Führung von Soldaten und Soldatinnen. Entscheiden Sie sich für diesen Beruf, dann sind Sie für die Planung, Organisation und Durchführung der Ausbildung der Ihnen anvertrauten Soldatinnen und Soldaten eigenverantwortlich zuständig. Sie bilden sie also für ihre fachlichen und militärischen Aufgaben aus. Dafür müssen Sie sehr gut mit Menschen umgehen können und Durchsetzungsvermögen mitbringen.

Im Einsatz müssen Sie auch unter hoher Belastung schnell und verantwortungsvoll handeln und Entscheidungen treffen können. Die Anforderungen sowie die körperliche und geistige Belastung im Einsatz sind also sehr hoch. Sie lernen aber während der Ausbildung die Anforderungen zu meistern und verdienen nebenbei auch noch sehr gutes Geld. Wie viel genau, erfahren Sie unter Bundeswehrkarriere.de. Hier können Sie ein paar Bezügebeispiele für Offiziere sehen.

Sie haben generell die Möglichkeit in einem der folgenden Bereiche als Offizier bzw. als Führungskraft bei der Bundeswehr zu arbeiten:

  • Streitkräftebasis
  • Marine
  • Sanitätsdienst
  • Heer
  • Luftwaffe

Um die großen Herausforderungen, die während Ihrer Offizierslaufbahn auf Sie zukommen, zu meistern, beinhaltet die Ausbildung zum Offizier eine militärische und fachspezifische Ausbildung sowie ein Bundeswehr-Studium.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Offizier

Um die Ausbildung zum Offizier antreten zu können, müssen Sie mindestens 17 Jahre (mit Einverständnis der Eltern) und höchstens 29 Jahre alt sein. Genommen werden Bewerber mit Abitur, Fachabitur oder einem Realschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung. Das sind die Grundvoraussetzungen. Dazu kommt noch die Mindestverpflichtungsdauer. Wer Offizier werden möchte, muss sich grundsätzlich 13 Jahre verpflichten. Das ist ein Muss. Für den fliegerischen Dienst beträgt diese Mindestverpflichtungsdauer sogar 16 Jahre. Und für den Sanitätsdienst 17 Jahre. Wer all diese Voraussetzungen erfüllt, braucht sich nur bewerben und schon kann es los gehen. Lesetipp: Perfekte Bewerbung schreiben in 5 Schritten.

Eignungsfeststellung nach der Bewerbung

Haben Sie sich bei der Bundeswehr als Offizier beworben, werden Sie zu einem mehrtägigen Eignungstest im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln eingeladen. Hier durchlaufen Sie verschiedene Stationen, in denen Sie alleine und auch in der Gruppe Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen. In der Regel läuft die Eignungsfeststellung so ab:

Tag 1:

  • Computergestützter Test (Logik, Mathematik, Technik, Konzentration, etc.)
  • Ärztliche Untersuchung
  • Gruppensituationsverfahren (Gruppendiskussion, Planspiel, Vortrag)
  • Persönliches Interview (Einstellungsgespräch)

Tag 2:

  • Sporttest

Tag 3:

  • Studieneignungsfeststellung und Studieneinplanung
  • Studienberatungsgespräch, wenn das gewählte Studium nicht möglich ist

Vor dieser Eignungsfeststellung haben die meisten die größte Angst. Denn hier wird schließlich nicht nur die körperliche Fitness unter die Lupe genommen. Sie müssen aber gar keine Angst haben. Sie können sich auch auf den computergestützten Test vorbereiten. Unter Bundeswehr-Einstellungstest.de werden z.B. hunderte Aufgaben und Tests für eine perfekte Vorbereitung auf den Bundeswehr-Eignungstest angeboten. So können Sie sich bestens auf den Test vorbereiten.

Zum Abschluss des Eignungstests erfolgt ein Gespräch mit dem zuständigen Einplaner, der Ihnen sagt, ob Sie für die Ausbildung zum Offizier geeignet sind oder nicht. Wenn ja, dann wird er auf der Grundlage Ihrer Leistungen und Fähigkeiten schauen, ob Ihre Studien- und Verwendungswünsche mit dem Bedarf der Bundeswehr zusammenpassen.

Einblick in den Ablauf des Eignungstests:

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