Arbeitstipps.de http://www.arbeitstipps.de Tipps die Ihnen die Arbeit erleichtern Tue, 05 Sep 2017 10:31:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.2 Verpackungsmarketing: Wege zum perfekten Markenauftritthttp://www.arbeitstipps.de/verpackungsmarketing-wege-zum-perfekten-markenauftritt.html http://www.arbeitstipps.de/verpackungsmarketing-wege-zum-perfekten-markenauftritt.html#respond Tue, 05 Sep 2017 10:31:19 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7617 [...]]]> Manchmal stimmt es halt einfach: es kommt nicht nur auf die inneren Werte an. Auch das Äußere muss stimmen, um zu überzeugen. Zumindest ist das bei Produkten so.

Verpackungsmarketing: Wege zum perfekten Markenauftritt
© kasto – Fotolia.com

Wenn Sie durch ein Geschäft schlendern, zu welchen Produkten greifen Sie dann eher? Zu denen mit der unscheinbaren und tristen Verpackung oder zu denen, die optisch etwas hermachen? Doch wohl eher zu der zweiten Variante, oder? Denn Verpackungen sind nicht nur eine bloße Hülle, es ist vor allem das Design, das Kunden zum Kauf animiert. Und nicht nur das: Verpackungen dienen auch als Werbe- und Kommunikationsmittel. Merke also: nicht nur die inneren Werte sind beim Kauf eines Produktes entscheidend. Es kommt vor allem auf das richtige Verpackungsmarketing und den gesamten Marketing Mix an.

Warum ist eine gute Verpackung so wichtig?

Nehmen wir als Beispiel nur mal die Kaugummis des Weltmarktführers Wrigley. Laut einem Bericht des Handelsblatt haben Marktforschungen gezeigt, dass die Einkaufsfrequenz für Kaugummis in Deutschland zurückgeht. Deshalb reagierte Wrigley und entwickelte eine neue Verpackung. Und so kam 2006 dann die wiederverschließbare Kunststoffdose mit 46 Kaugummi-Dragees „Wrigley’s Extra“ auf den Markt. Und das schlug bei den Konsumenten ein wie eine Bombe. Und was sagt uns das? Es kommt also vor allem auf die Verpackung an, ob ein Produkt überhaupt in den Einkaufskorb wandert.

Der lange Weg von der Idee zur fertigen Verpackung

Um ein Produkt richtig in Szene zu setzen, bedarf es des nötigen Know-hows. Dabei geht es nicht nur um die Verpackung selbst, sondern auch um die Positionierung und die zielgruppenorientierte Präsentation der Ware. Letzteres ist vor allem für Impulsartikel wichtig, die nicht unbedingt auf dem Einkaufszettel stehen. Mit der richtigen Verpackung und Präsentation werden Kunden/innen auf das Produkt aufmerksam gemacht und dazu motiviert es zu kaufen. Doch bis das letztendlich geschieht, ist es ein langer Weg. Denn zunächst einmal muss die Idee für die Verpackung Schritt für Schritt heranwachsen. Anschließend durchläuft diese Idee die Bereiche Design, Vertrieb, Werbung und Kommunikation – und eventuell auch Forschung. Erst, nachdem die Verpackung all diese Stationen durchlaufen ist, kommt sie dann mit dem Produkt in den Handel. Ein ziemlich langer Weg, oder?

Welche Qualitätsfaktoren sind beim Verpackungsmarketing zu beachten?

Eine Verpackung hat nicht nur eine Schutzfunktion. Sie soll sich auch von den Konkurrenzprodukten unterscheiden, Kundenaufmerksamkeit gewinnen und somit zur Absatzförderung beitragen. Damit Ihnen das gelingt, müssen Sie sich über einige wichtige Qualitätsfaktoren Gedanken machen. Diese nachfolgend im Detail:

❍ ansprechende und einheitliche Optik:

Um Verbraucher auf Ihre Produkte aufmerksam zu machen, müssen Sie diesen ein eigenständiges und unverwechselbares Äußeres verpassen. Die Verpackung sollte sich deutlich von die der Konkurrenz unterscheiden. Alles was „neu“ ist, fällt dem Verbraucher schließlich ins Auge und regt zum Kauf an. Das schaffen Sie z.B. auch, indem Sie für Ihre Verpackung eine kreative Form wählen oder auf eine Veredelung setzen.

Zudem ist eine gute Handhabbarkeit von großer Bedeutung. Aber nicht nur das: bringen Sie mehrere Produkte einer Linie auf den Markt, sollte diese eine einheitliche und aufeinander abgestimmte Optik vorweisen.

❍ Qualität:

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität. Setzen Sie unbedingt auf eine hochwertige Verpackung. Das zieht Kunden automatisch an, weil eine hochwertige Verpackung auch Anspruch und Wert vermittelt. Zudem werden Produkte mit einer hochwertigen Verpackung gerne verschenkt.

❍ Material & Zusatznutzen:

Bedenken Sie bei der Wahl der Materialien für Ihre Verpackung, dass Kunden diese einfach entsorgen können sollten. Papier und Karton sind hier z.B. eine gute Wahl, weil sie Nachhaltigkeit vermitteln.

Besonders beliebt sind aber auch Verpackungen, die sich wiederverwenden lassen. Wie beispielsweise etwa die Glasflaschen von True Fruits. Sie können zwar über den Altglascontainer zu 100 % recycelt werden, aber dennoch behalten viele diese Flaschen, um sie wiederzuverwenden. True Fruits hat auf diesen Trend reagiert und bietet nun sogar schon Aufsätze an, mit deren Hilfe sich die Smoothie-Flaschen in Handumdrehen zu Streuer, Gießer, Seifenspender oder Trinkflaschen umwandeln lassen (gesehen auf www.true-fruits.com).

Unser Tipp: Zeit sparen und einen Verpackungs-Service in Anspruch nehmen

Verpackungen sind also nicht nur dazu da, um Produkte zu schützen. Sie dienen auch als Kommunikationsmöglichkeit. Kunden erfahren hier zum Beispiel etwas über die Inhaltsstoffe, Nährwerte und Zutaten. Und das wiederum schafft eine Bindung zwischen Kunden und Produkt. Es wird kommuniziert. Und um das zu schaffen, braucht es eine ganze Reihe von Experten. Fotographen, Agenturen, Druckereien, Grafiker und Repro-Studios müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, um zum gewünschten Resultat zu gelangen. Das kostet natürlich sehr viel Zeit. Da kann es dann schnell mal passieren, dass andere Marketing-Aufgaben liegen bleiben. Um das zu verhindern, ist es ratsam einen Verpackungs-Service mit der Aufgabe zu beauftragen. Und dann am besten einen, der alle Teilaspekte der Verpackungsproduktion unter einem Dach vereint. So einen Verpackungs-Service findet man hier beispielsweise.

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Weiterbildung im Alter: Warum es sich für die Generation 50+ lohnt und wie Sie es schaffenhttp://www.arbeitstipps.de/weiterbildung-im-alter-warum-es-sich-fuer-die-generation-50-lohnt-und-wie-sie-es-schaffen.html http://www.arbeitstipps.de/weiterbildung-im-alter-warum-es-sich-fuer-die-generation-50-lohnt-und-wie-sie-es-schaffen.html#respond Mon, 04 Sep 2017 12:14:00 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7622 [...]]]> „Ich bin doch schon fünfzig, was soll ich mich denn da noch weiterbilden?“ – So oder so ähnlich denken viele der Generation 50+. Doch diese Denkweise ist falsch.

Weiterbildung im Alter
© contrastwerkstatt – Fotolia.com

Die meisten denken, dass sie ab 50+ nichts mehr großartig erreichen werden bzw. erreichen können. Doch dem ist gar nicht so. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel sind in den deutschen Unternehmen angekommen. Das größte Problem daran: kommen nicht genügend Junge nach, müssen die Älteren länger und vor allem härter arbeiten. Kein Wunder also, dass das durchschnittliche Renteneintrittsalter immer weiter noch oben klettert. Es lohnt sich daher auch noch im Alter über eine Weiterbildung nachzudenken und so vielleicht sogar noch einen Schritt auf der Karriereleiter hinauf zu klettern.

Warum im Alter noch weiterbilden?

In der Regel ist es so, dass die meisten Menschen zwischen 50 und 55 Jahren den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht haben. Über eine Weiterbildung oder sogar eine Aufstiegsfortbildung denkt deshalb kaum jemand mehr nach. Warum auch noch mehr erreichen, wenn man eigentlich zufrieden ist? Gegenfrage: Warum denn aber auch nicht? Ältere werden in der Zukunft schließlich immer stärker gebraucht. Und außerdem ist mit 50 Jahren doch noch lange nicht das Arbeitsleben beendet. Während der Generation 50+ früher immer wieder signalisiert wurde, dass sie zum „alten Eisen“ gehören, sind Betriebe heute zum Umdenken gezwungen. Einfach, weil die Arbeitnehmer immer älter werden.

Viele sträuben sich nur davor eine Weiterbildung zu machen, weil sie sich dann wieder auf die Schulbank setzen müssten. Junge Arbeitnehmer sind es gewohnt sich ständig weiterzuentwickeln und dazuzulernen, bei älteren hingegen sinkt die Motivation zur Weiterbildung im zunehmenden Alter. Bei jüngeren Arbeitnehmern ist es einfach so, dass sie einen Großteil ihres Erwerbslebens noch vor sich haben und durch das neu erworbene Wissen attraktiver für potenzielle Arbeitgeber werden. Ältere hingegen müssen sich immer wieder neuen Anforderungen stellen und dementsprechend ihr Wissen anpassen. Gründe für eine Weiterbildung im Alter gibt es also mehr als genug.

Weiterbildung als Sprungbrett nutzen

Wer glaubt, mit 50 Jahren hätte man schon alles erreicht, der irrt sich. Wer hoch hinaus will, muss sich Ziele setzen. Und das ist nicht abhängig vom Alter. Gerade, wenn Sie vielleicht eine Führungsposition anstreben, wird ein gewisses Maß an Wissen und Schulungen vorausgesetzt. Außerdem klappt es im Alter sogar noch besser sich weiterzubilden. Denn jede Altersstufe bringt so seine Probleme mit sich. Sehen Sie selbst:

❍ bis 25 Jahre:

In dieser Zeit befinden sich die meisten noch mitten im Studium. Oder aber sie sammeln die ersten Praxiserfahrungen nach der Ausbildung. Jetzt ist es noch recht leicht zu lernen, weil man in diesem Alter noch sehr flexibel ist und es oftmals auch noch nicht um die Familienplanung geht.

❍ 25 – 35 Jahre:

Das Studium ist beendet und die Familienplanung beginnt. Jetzt ist es ratsam noch schnell einen Masterabschluss zu absolvieren. Entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend.

❍ 35 – 45 Jahre:

In dieser Lebensphase ist Zeit das wichtigste Gut. Die Kinder sind geboren und die Eltern benötigen jetzt oft schon Pflege. Da denken die wenigsten darüber nach jetzt obendrein auch noch eine Weiterbildung zu absolvieren.

❍ 45 – 55 Jahre:

In diesem Alter können Sie noch mal so richtig durchstarten. Die Kinder stehen nun meist schon auf den eigenen Beinen, sodass Sie sich jetzt wieder um sich und Ihre berufliche Weiterentwicklung kümmern können. Jetzt haben Sie die Zeit dazu spezifische Qualifikationen zu erreichen. Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung liegt die Weiterbildungsbeteiligung bei Frauen in diesem Alter bei 43 Prozent und bei Männern bei 36 Prozent.

Weiterbildung im Alter
© Bundesministerium für Bildung und Forschung

Weiterbildung von zuhause aus

Wer auf der Karriereleiter nach oben steigen möchte, muss nun nicht glauben, dass er dafür wieder „zur Schule gehen muss“. Heutzutage wird es einem schon so einfach gemacht sich neben dem Job beruflich weiterzuentwickeln. Sie können sogar schon online eine Aufstiegsfortbildung machen. Dabei nehmen Sie bequem von zuhause oder vom Büro aus an Live-Online-Seminaren teil. Sie können somit also immer und überall an den Kursen teilnehmen und sparen sowohl Fahrtkosten als auch die Fahrtzeit. Fortbildung, Privatleben und Beruf lassen sich so perfekt vereinen. Mit dem staatlich anerkannten IHK-Abschluss in der Tasche sind Sie dann für eine Führungsposition im mittleren bis oberen Management qualifiziert. Sich im Alter weiterzubilden ist also leichter als Sie vielleicht denken.

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Messestand gestalten – 8 Tipps für einen erfolgreichen Messeauftritthttp://www.arbeitstipps.de/messestand-gestalten-8-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-messeauftritt.html http://www.arbeitstipps.de/messestand-gestalten-8-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-messeauftritt.html#respond Tue, 29 Aug 2017 09:48:35 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7607 [...]]]> Produktneuheiten und Dienstleistungen lassen sich auf Messen ideal präsentieren. Vorausgesetzt Sie haben einen ansprechenden Messestand, der Laufkundschaft anlockt.

Messestand gestalten
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Einen Messeauftritt richtig zu kalkulieren und Give Aways zu ordern, ist schon mal die halbe Miete bei der Planung eines Messestandes. Sie dürfen bei dem Ganzen aber auf keinen Fall das Design des Messestandes aus den Augen verlieren. Was bringt Ihnen die ganze Planung des Messeauftritts, wenn der Stand unscheinbar aussieht und alle nur daran vorbei laufen? Sie müssen sich also Gedanken darüber machen, wie Sie auf sich aufmerksam machen und die Laufkundschaft anlocken können. Das klappt natürlich am besten mit einem Messestand, der ein wahrer Blickfang ist und die Leute neugierig auf Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistungen macht. So einen Eyecatcher zu gestalten, ist gar nicht mal so schwer. Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen dabei sicherlich weiter.

Tipps für einen ansprechenden Messestand

1. Lage und Platzangebot:

Bevor Sie den Standplatz mieten, sollten Sie sich das Gelände bzw. die Messehalle genau anschauen. Versuchen Sie eine möglichst zentrale Lage zu ergattern. In der hintersten Ecke der Halle möchten Sie doch sicherlich keinen Platz bekommen. Besonders gut ist es auch, wenn Sie einen Platz neben einem anderen Besuchermagnet wählen. So ist die Chance gleich viel größer, dass Kunden auf Sie aufmerksam werden. Ein No Go ist jedoch ein Platz neben der direkten Konkurrenz.

2. Größe des Messestandes:

Die Größe des Standplatzes sollte immer zu Ihrem Angebot passen. Möchten Sie nur Informationen vermitteln, reicht ein kleiner Messestand aus. Möchten Sie hingegen ein Produkt vorstellen, dann sollten Sie lieber auf eine größere Werbefläche und somit auf einen größeren Messestand setzen.

3. Messestand räumlich aufteilen:

Ein Messestand ist nur ein guter Stand, wenn er Kunden automatisch anlockt und zum Verweilen einlädt. Haben Sie sich für einen großen Messestand entschieden, dann teilen Sie diesen in verschiedene Bereiche auf. Es sollte einen Empfangsbereich mit einer Messetheke, einen Bereich für die Produktvorstellung und auch noch einen Bereich zum Beraten geben. Bei kleineren Messeständen reicht hingegen in der Regel eine Messetheke aus. Wenn Sie sich noch unschlüssig sind, wie Sie Ihren Messestand gestalten wollen, dann kann es helfen, wenn Sie sich mal einige Messestand Varianten hier ansehen.

Übrigens:
Im Bereich zum Beraten sollten auf keinen Fall Sitzgelegenheiten fehlen. Denken Sie immer daran: Messebesucher sind lange auf den Beinen. Sie hinterlassen also einen guten Eindruck, wenn sich Ihre Besucher bei der Beratung hinsetzen können.

4. Design:

Beim Design des Messestandes sollten Sie eines: sich von der Konkurrenz abheben. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie auf grelle Farben setzen müssen, um aufzufallen. Sie wirken vor allem seriös, wenn Sie sich an den Farben Ihres Firmenlogos orientieren, sprich also an Ihrem Corporate Design (Lesetipp: Corporate Design für Existenzgründer). So können Messebesucher anhand der Farben direkt erkennen, wer sich an dem Stand präsentieren möchte.

Kleiner Zusatztipp:
Mit einem witzigen Spruch auf Ihrem Messestanddesign sorgen Sie zusätzlich für einen Eyecatcher.

5. Technik:

Anstatt einfach ein Plakat mit den wichtigsten Punkten zu Ihrem Produkt aufzuhängen, sollten Sie lieber einen Werbefilm laufen lassen oder Bilder zeigen. Bilder wecken Aufmerksamkeit und das lockt wiederum viele Messebesucher an. Sie müssen nichts lesen und bekommen das Produkt so bestens präsentiert.

Noch besser ist natürlich, wenn Besucher das Produkt direkt ausprobieren und sich selbst davon überzeugen können. Besucher verweilen dann automatisch länger an Ihrem Stand.

6. Beleuchtung:

Denken Sie bei der Planung Ihres Messestandes auch immer an die Beleuchtung. Was nützt das beste Produkt, wenn potentielle Kunden es sich nicht im Detail anschauen können, weil Ihr Stand nicht gut beleuchtet ist? Sorgen Sie also dafür, dass das Produkt von einer hellen, aber nicht blendenden Lichtquelle beleuchtet wird. Dort, wo Sie Beratungsgespräche führen möchten, sollte das Licht auch hell und natürlich sein, damit Kunden Unterlagen wie Broschüren bestens lesen können.

7. Informationsträger:

Es reicht niemals aus, wenn Sie Ihr Informationsmaterial nur auf dem Messetresen auslegen. Beraten Sie gerade Messebesucher, trauen sich andere meist nicht heran und gehen lieber ohne Informationsmaterial weiter. Setzen Sie deshalb auch auf Prospekthalter. Hier kann jeder selbst zugreifen.

8. Ordnung:

Ganz, ganz wichtig: halten Sie an Ihrem Messestand Ordnung. Nichts wirkt abschreckender als ein unstrukturierter Stand, wo man auf Nachfrage nach einem Flyer oder einem Preis erst lange auf die Suche gehen bzw. in Kartons herumwühlen muss. Sorgen Sie dafür, dass alles bereit liegt, nichts herumsteht und Ihr Messestand picobello sauber ist.

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Betriebsklima verbessern: 6 Tipps für eine angenehme Arbeitsatmosphärehttp://www.arbeitstipps.de/betriebsklima-verbessern-6-tipps-fuer-eine-angenehme-arbeitsatmosphaere.html http://www.arbeitstipps.de/betriebsklima-verbessern-6-tipps-fuer-eine-angenehme-arbeitsatmosphaere.html#respond Mon, 28 Aug 2017 14:32:33 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7600 [...]]]> Ein gutes Betriebsklima ist für ein Unternehmen von großer Bedeutung. Denn nur, wenn sich Mitarbeiter wohl fühlen, können sie effektiv arbeiten und somit gute Leistungen erbringen.

Betriebsklima verbessern
© drubig-photo – Fotolia.com

Sicherlich gibt es in jedem Job mal so Tage, an denen die Motivation im Keller ist. Manchmal hat man eben einen schlechten Tag. Die lassen sich oft aber an fünf Fingern abzählen. So sollte es zumindest sein. Schließlich verbringen Arbeitnehmer eine lange Zeit auf der Arbeit. Deshalb sollte diese auch Spaß machen.

Und auch das Betriebsklima muss stimmen, damit Arbeitnehmer sich wohl fühlen und motiviert sind. Wer geht schließlich schon gerne zur Arbeit, wenn ständig Hektik und Stress herrscht und es oft Reibereien zwischen den Arbeitskollegen gibt? Wohl niemand. Wenn es erst mal so weit gekommen ist, ist es schwer Mitarbeiter zu motivieren. Sorgen Sie deshalb schon von Anfang an dafür, dass es gar nicht erst zu Problemen kommen kann und sich alle an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen. Wie Sie das schaffen, verraten Ihnen die nachfolgenden Tipps.

Tipps für ein besseres Betriebsklima

1. Ordnung halten:

Was das mit einem guten Betriebsklima zu tun hat? Ganz einfach: befindet sich alles an Ort und Stelle, muss niemand lange auf die Suche gehen und somit auch keine Arbeitszeit und Nerven verschwenden. Müssen sich also mehrere Mitarbeiter Büro-Gegenstände wie z.B. eine Digitalkamera teilen, dann legen Sie einen festen Platz für diese Gegenstände fest. Legen Sie dort am besten auch eine Liste aus, auf die sich Ihre Mitarbeiter eintragen müssen, wenn sie sich etwas ausleihen. So wissen die anderen immer ganz genau, wo das Gerät gerade zu finden ist.

Außerdem kann es nervig sein, sowie auch den Arbeitsfluss unterbrechen, wenn andere Mitarbeiter ständig nachfragen müssen, wo diese und jene Unterlagen zu finden sind. Das ist ein klassischer Störfaktor im Büro. Um das zu verhindern, ist es ratsam eine Archivierungssoftware zu nutzen und diese dann mit elektronischen Akten zu ergänzen. So können alle Mitarbeiter darauf zugreifen und sämtliche Dokumente elektronisch bearbeiten und verwalten. Das spart Zeit, Platz und sogar Geld. Laut www.ser.de lassen sich dadurch sogar Steuernachteile vermeiden und Haftungsrisiken minimieren.

2. Kommunikation:

Persönliche Kommunikation ist das A und O für ein gutes Arbeitsklima. Sicherlich ist es schön einfach mal schnell eine E-Mail an die Kollegen zu senden, um Informationen weiterzuleiten oder etwas zu erfragen. Besser ist es aber persönlich miteinander zu sprechen. Das stärkt die sozialen Beziehungen untereinander und außerdem lassen sich so Missverständnisse vermeiden. Obendrein müssen Mitarbeiter so auch nicht lange auf eine Antwort warten. Mal schnell zum Kollegen gehen und die Fragen persönlich stellen, spart also auch Zeit.

3. Mittagspausen zusammen verbringen:

Eine Pause ist da, um mal abzuschalten und die freie Zeit zu genießen. Deshalb sollten Ihre Mitarbeiter das Mittagessen auch nicht am Arbeitsplatz einnehmen. Sie sollten sich in der Mittagspause lieber zusammen an einen Tisch setzen und das Mittagessen richtig genießen. Die Mitarbeiter kommen dann ins Gespräch und schalten mal eine Weile von der Arbeit ab. Sie können somit viel besser Energie tanken und stärken durch die Gespräche obendrein auch noch die Bindung zu den Kollegen.

4. Monats-Meetings veranstalten:

Es kann auch sinnvoll sein sich einmal im Monat mit dem ganzen Team zusammen zu setzen und den vergangenen Monat zu analysieren. So können gemeinsame Erfolge ausgewertet und auch über neue Projekte gesprochen werden. Außerdem sollten Mitarbeiter hier die Möglichkeit bekommen alles das loszuwerden, was ihnen auf dem Herzen liegt.

5. kleine Aufmerksamkeiten:

Es klingt vielleicht lapidar, aber den Geburtstag des Kollegen mit einem Stückchen Kuchen zu feiern, ist nicht in jedem Betrieb normal. Dabei steigern kleine Aufmerksamkeiten und liebevolle Gesten so sehr den Zusammenhalt. Und es ist ja nun auch keine große Sache mal einen Kuchen für das ganze Team mitzubringen oder einem „Geburtstagskind“ eine Freude zu machen. Und auch, wenn mal kein Geburtstag anliegt, ist es schön, wenn mal jemand etwas Obst oder einen Salat mitbringt, um allen so eine kleine Freude zu bereiten.

6. gemeinsame Aktivitäten:

Die zwischenmenschliche Kommunikation und das Team-Gefühl können Sie auch bestens mit gemeinsamen Aktivitäten fördern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder einem kleinen Grillfest? Es werden aber auch spezielle Teamevents angeboten, die von professionellen Veranstaltern organisiert werden und Vertrauen, Zusammenhalt sowie die Motivation der Mitarbeiter stärken. Aber auch im Büro lassen sich solche Teambuilding-Aktivitäten umsetzen. Gute Ideen habe ich auf wrike.com gefunden.

Fazit:

Als Führungskraft können Sie jede Menge zu einem guten Betriebsklima beitragen. Kommunikation, Vertrauen und Aufmerksamkeit sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Manchmal muss man sich eben etwas Zeit nehmen und die Arbeit Arbeit sein lassen. Wenn das Resultat dafür zufriedene Mitarbeiter sind, die sich untereinander bestens verstehen und sich auf der Arbeit total wohl fühlen, dann haben Sie alles richtig gemacht.

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Zeitfresser im Büro – So organisieren Sie Ihren Tag effektiverhttp://www.arbeitstipps.de/zeitfresser-im-buero.html http://www.arbeitstipps.de/zeitfresser-im-buero.html#respond Fri, 18 Aug 2017 15:44:41 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7591 [...]]]> Sie brauchen einen 48h-Tag um Ihr Arbeitspensum zu schaffen? Den gibt es leider nicht und trotzdem können Sie effektiv arbeiten – mit diesen Tipps klappt’s!

Zeitfresser im Büro
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16 Uhr Feierabend – Juhu! Von wegen Juhu, der Arbeitstag ist zwar vorbei, geschafft habe ich von dem, was ich mir vorgenommen habe, aber nur die Hälfte. Sie kennen diese Situation und fragen sich auch immer wieder, wo ist nur die Zeit geblieben, bzw. was ist eigentlich passiert, dass ich mein vorgenommenes Pensum nicht geschafft habe?

Am Morgen ist die Welt noch in Ordnung, motiviert geht es an den Schreibtisch – mein Ablaufplan für heute steht! Doch dann kommen immer wieder Dinge dazwischen, die mich zeitlich aus dem Rahmen werfen. Sei es ein Telefonat, dass viel zu lange dauert, Kollegen mit offenen Fragen, oder der Chef, der schwups noch ein paar Akten rüberschiebt, die heute noch erledigt werden müssen. Wenn Sie diese Situation auf Dauer haben, werden Sie unproduktiv und am Ende völlig gestresst sein, was mitunter sogar bis zum Burnout führen kann. Um wieder eine klare Linie in den Arbeitstag zu bekommen, müssen Sie den Zeitfressern auf den Grund gehen und sich womöglich auch neu strukturieren.

Gelassen in den Tag starten

Damit Sie nicht schon vor Arbeitsbeginn unter Zeitdruck geraten, planen Sie Ihre morgendliche Routine nicht zu knapp. Stehen Sie lieber zehn Minuten früher auf, oder stellen Sie den Wecker so, dass Sie nicht sofort aus dem Bett hüpfen müssen. Legen Sie sich Ihre Kleidung für den nächsten Tag bereits am Vorabend zurecht, auch damit vermeiden Sie Hektik schon vor der Arbeit. Und noch ein kleiner Tipp: Sie regen sich jeden Morgen über ihre langsam fahrenden Mitmenschen auf, oder rote Ampeln? Die Rushhour ist bekannt und auch der Weg ins Büro – einfach mal früher losfahren!

Falsche Einschätzung raubt Ihnen Zeit

Eigentlich kann nichts mehr schief gehen, Ihr Terminplan für den Tag steht und trotzdem ist er bis zum Feierabend nicht erfüllt. Das könnte ganz einfach daran liegen, dass Sie den zeitlichen Aufwand für gewisse Aufgaben unterschätzt haben. Wenn Sie bestimmte Projekte planen, geben Sie sich von vornherein etwas mehr „Luft“. Auch Meetings sind oft Zeitfresser – eine angesetzte Stunde kann schnell mal um 30 Minuten überzogen werden, die Ihnen dann bei der weiteren Arbeit fehlen.

Unverhofft kommt oft – Zeitpuffer einplanen

Das wohl größte Zeitproblem stellen unerwartete Unterbrechungen dar. Auch die beste Planung kann nicht absichern, dass ein Telefonat mal länger dauert, dass ein Kollege mit Ihnen „sofort“ ein Problem klären möchte, oder dass der Chef mit einem Extrastapel um die Ecke kommt. Am besten checken Sie Ihren Terminkalender nach fehlenden Zeitpuffern ab. Generell mein Tipp: Mit einem Monatskalender von Viaprinto (hängt bei mir seit Jahren an der Wand), haben Sie Ihre Termine langfristig im Blick. Ansonsten kann es passieren, dass Sie am Monatsende einen Schreck bekommen, was noch offen ist und was Sie in den nächsten vier Wochen erwartet. Nehmen Sie direkt einen Rotstift und streichen und verschieben Sie Ihre Termine so, dass Ihnen Unterbrechungen zeitlich nichts mehr anhaben können.

Unverbindliche Terminplanung – ein NoGo

Sie sind Perfektionist in Ihrem Job – prima! Aber selbst SIE können nicht jedem gerecht werden. Sagen Sie deshalb nur Termine zu, die Sie auch einhalten können. Wer erst einmal anfängt sich als Notnagel auszugeben, wird den Zeitdruck schnell zu spüren bekommen. Werden Sie also gefragt, ob Sie einen bestimmten Termin übernehmen können, gleichen Sie diesen erst mit Ihren eigenen ab. Sagen Sie klipp und klar NEIN, wenn es nicht anders geht. Vage Zusagen wie „vielleicht kann ich deinen Termin übernehmen“, werden schnell als verbindlich hingenommen und bringen letztendlich Ihre gesamte Tagesplanung durcheinander.

Aufwand und Nutzen abwägen

Eine Email zu schreiben dauert nur wenige Minuten, ein Projekt zu planen, kann Sie Tage kosten. Wägen Sie ab, wie wichtig Ihre aktuelle Aufgabe ist und was Sie letztendlich bringt – der Ratgeber von Lexware hilft dabei. Danach darf dann auch gern das Zeitkontingent festgelegt werden. Setzen Sie Prioritäten und geben Sie auch mal Termine ab – in einem kollegialen Team sollte das kein Problem sein.

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Effizienter arbeiten: 7 Tipps für die Büroeinrichtunghttp://www.arbeitstipps.de/effizienter-arbeiten-7-tipps-fuer-die-bueroeinrichtung.html http://www.arbeitstipps.de/effizienter-arbeiten-7-tipps-fuer-die-bueroeinrichtung.html#respond Mon, 24 Jul 2017 11:28:34 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7571 [...]]]> Ob Sie in Ihrem Büro effektiv arbeiten können, ist auch von der Büroeinrichtung abhängig. Worauf Sie ganz besonders achten sollten, erfahren Sie hier.

Büro einrichten Effektivität
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Chaos auf dem Schreibtisch, hoher Termindruck, schwierige Kunden – viele Dinge können einen Menschen davon abhalten, effektiv und konzentriert zu arbeiten. Die Effizienz beim Arbeiten lässt sich nicht nur dadurch steigern, Gelassenheit zu lernen oder die schlechte Laune zu besiegen: Auch die Büroeinrichtung hat etwas damit zu tun, wie erfolgreich eine Arbeitswoche ist. Sitzen Sie entspannt, haben Sie ausreichend Licht und wie ist generell das Klima in Ihrem Büro? Alles Fragen, die für Ihre Effektivität eine entscheidende Rolle spielen.

1. Die richtige Gewerbeimmobilie finden

Schon beim Aussuchen eines Büros sollte die Frage im Vordergrund stehen, ob man darin effizient arbeiten kann. Gerade Start-ups ziehen oft für die ersten Monate in Coworking-Spaces mit coolen Dachterrassen und lässigen Lounge-Möbeln. Wer sich wirklich auf sein Unternehmen konzentrieren möchte, ist sicher besser beraten, ein eigenes Büro zu suchen. So werden die größten Ablenkungsfallen von vornherein vermieden. Wichtig ist natürlich, dass das Büro gut klimatisiert ist und nicht unbedingt an einer sehr lauten Straße liegt.

2. Den Arbeitsplatz organisieren

Es ist oft die Rede davon, dass im kreativen Chaos die besten Ideen entstehen. Doch Chaos am Arbeitsplatz lenkt eher ab, als dass es zu neuen Einfällen anregen würde. Aus diesem Grund sollte man auf ein logisch aufgebautes Ordnungssystem setzen. Manchmal hilft es, einen Reinigungsservice zu beauftragen: Wer jemanden dafür bezahlt, Staub zu wischen, wird ganz sicher vor dem wöchentlichen Putztermin den Schreibtisch aufräumen.

3. Ergonomischen Sitzplatz einrichten

Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz einrichten, sparen Sie nicht am falschen Ende. Auch wenn es Bürostühle und Tische heute schon für wenig Geld gibt, achten Sie lieber auf Ergonomie. Es ist niemandem geholfen, wenn Sie abends mit Rückenschmerzen in den Feierabend gehen – Ihre Effektivität wird auf Dauer leiden. Ein dynamischer Bürostuhl und der dazu passende Schreibtisch kann auf Ihre Körpergröße und Sitzgewohnheiten angepasst werden und schützt Ihre Wirbelsäule.

4. Effektive Beleuchtung im Büro

Schwache Lampen im Büro führen auf Dauer dazu, dass Sie schneller müde werden – Ihre Konzentration leidet, von Ihrer täglichen Effektivität ganz zu schweigen. Außerdem ist schlechtes Licht nicht gut für die Augen, womit wir wieder beim gesundheitlichen Aspekt wären. Natürliches Tageslicht ist immer noch die beste Lösung, falls das in Ihrem Büro nicht umsetzbar ist, greifen Sie auf LED Beleuchtung zurück und achten Sie gerade bei der Schreibtischlampe auf blendfreies Licht.

5. Ruhezonen schaffen

Bunte Poster an den Wänden, Haftnotizen auf Whiteboards und Ordnerrücken, die an Kindergeburtstage erinnern – ist das Büro zu bunt, fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Die Wände sollten möglichst frei bleiben oder sparsam mit beruhigenden Bildern geschmückt werden. Ordner sehen gleich viel ansprechender aus, wenn sie alle denselben Rücken besitzen, Notizen sollten an einem zentralen Platz in einer Kladde aufbewahrt werden. Ist das Büro mit Holzmöbeln und wenigen optischen Highlights eingerichtet, richten sich die Gedanken ganz von alleine auf das Wesentliche.

6. Zimmerpflanzen steigern die Konzentration

Zimmerpflanzen schaffen eine behagliche Atmosphäre und verbessern die Luftqualität. Interessanterweise wurde nachgewiesen, dass in Büros, in denen sich Zimmerpflanzen befinden, effektiver gearbeitet wird als in Büros ohne Pflanzen. Ob Kaktus oder Palme – wer sich mit leuchtendem Grün umgibt, legt beschwingter mit der Arbeit los.

7. Pausen zelebrieren

Ein Arbeitstag ohne Pausen, mit ungesunden Snacks und viel zu langen Meetings ist nicht nur ermüdend, sondern langfristig ineffektiv. Um dem Griff zum Schokoriegel vorzubeugen, sollte immer ein Korb mit frischem Obst bereitstehen. Wer im Büro nun auch noch Platz findet, um seine Joggingschuhe bereitzustellen, wird die Mittagspause sicher gern nutzen, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun und den Geist zu regenerieren.

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Refill- oder Rebuilt-Toner – Was eignet sich besser zum Toner nachfüllen?http://www.arbeitstipps.de/refill-oder-rebuilt-toner-was-eignet-sich-besser-zum-toner-nachfuellen.html http://www.arbeitstipps.de/refill-oder-rebuilt-toner-was-eignet-sich-besser-zum-toner-nachfuellen.html#respond Fri, 14 Jul 2017 14:46:14 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7557 [...]]]>Original-Toner kosten Unmengen an Geld. Günstiger ist es diese nachzufüllen. Mit Refill und Rebuilt-Tonern erreichen sie eine fast originale Druckqualität. Doch welche ist besser geeignet?

Refill – oder Rebuilt Toner – Was eignet sich besser zum Toner nachfüllen?
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Drucker sind im Vergleich zu den Verbrauchsmitteln häufig relativ günstig. Erst bei den Tonern langen die Hersteller meist kräftig zu, um den günstigen Preis des Gerätes wieder heraus zu bekommen. So wird das günstige Drucker-Schnäppchen schnell zur teuren Angelegenheit.

Was bei Tintenstrahldruckern schon lange „normal“ ist, nimmt nun auch im Bereich Toner stark zu. Die Rede ist natürlich vom Nachfüllen. Hier können bis zu 70 Prozent gespart werden, wenn man auf den Kauf eines Neuproduktes verzichtet.

Bei den Tintenpatronen funktioniert das Nachfüllen recht einfach und sicher (Anleitung und Tipps im Ratgeber von ebay.de). Anders verhält es sich jedoch bei Tonern. Hier haben Sie schon allein zwei unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Refill-Toner
  • Rebuilt-Toner

Bei beiden Varianten werden die gebrauchten und leeren Toner verwendet, um sie mit neuem Tonerpulver zu befüllen.

Wichtiges zu Refill-Tonern

Worum handelt es sich bei Refill-Tonern?

Refill ist englisch und bedeutet nichts anderes als nachfüllen bzw. wieder befüllen. Bei dieser Methode wird der Toner mit einem kompatiblen Nachfülltoner eines Fremdherstellers verwendet ohne Verschleißteile am Toner auszuwechseln. Diese Teile werden also ein zweites oder auch drittes Mal verwendet. Hierzu sollte erwähnt werden, dass diese Verschließteile in den Geräten seitens der Hersteller nicht für die Ewigkeit gebaut werden. Sie können also jederzeit defekt gehen.

Die Refill-Toner sind sehr preiswert zu bekommen. Bei einigen Anbietern sogar bis zu 70 Prozent günstiger als das Original. Die Qualität ist aber oft nur durchschnittlich.

Refill Toner selbst nachfüllen oder nachfüllen lassen?

Bei Refill-Tonern können Sie das Nachfüllen selbst durchführen oder aber dies von einem Profi durchführen lassen. Wer sich selbst an die Arbeit machen möchte, der sollte unbedingt auf das richtige Tonerpulver achten. Jeder Hersteller verwendet unterschiedliche Systeme und damit ist die Zusammensetzung der Tonerpulver verschieden. Wer das falsche Tonerpulver verwendet, riskiert einen Defekt am Gerät.

Eine genaue Anleitung zum Nachfüllen sollte je nach Anbieter beim Produkt mit enthalten sein, denn auch hier gibt es wesentliche Unterschiede. Bei einigen Produkten muss die alte Kartusche vollständig entleert sein, bei anderen wiederum sollte sie nicht restlos aufgebraucht sein. Da sollten Sie unbedingt genau in den Anleitung nachlesen.

Vorsicht beim Nachfüllen in Eigenregie
Viele wissen nicht, dass es sich bei dem Tonerstaub nicht etwa um feinen Staub, sondern um eine Art Flüssigkeit verhält, die in jede Ecke und Ritze kriechen kann. Gehen Sie hier nicht mit dem Staubsauger ans Werk, da es am Saugrohr zu einer elektrostatischen Aufladung kommen kann, das wiederum einen starken Entladungsschlag erzeugen kann. Sollte dennoch einmal Tonerpulver beim Nachfüllen austreten, sollten Sie sich an die Tipps im Ratgeber von prindo.de halten. Hier wird Ihnen genau gesagt, was sie machen dürfen und was Sie lieber lassen sollten.

Vor- und Nachteile von Refill-Tonern im Überblick

VorteileNachteile
bedeutend günstiger als das OriginalDruckqualität verschlechtert sich mit der Zeit
umweltschonend durch nochmaliges Verwenden der Kartuscheselbstständiges Nachfüllen kann gesundheitsschädlich sein
Chip am Toner kann Drucken unmöglich machen
Fehlerhaftes Nachfüllen kann Gerät schädigen

» Hinweis:
Viele Tonerkassetten sind mit einem Chip ausgestattet, das dem Drucker das Signal gibt „Toner leer“. Wenn Sie den Toner nun selbstständig nachfüllen, muss der Chip zurückgesetzt werden. Andernfalls gibt er dem Drucker weiterhin das Signal, dass der Toner leer ist. In vielen Fällen ist dieser Chip von den Herstellern allerdings so verbaut, dass Sie ihn nicht finden bzw. dieser Chip nur erreichbar ist, wenn der Toner eingesetzt ist.

Wichtiges zu Rebuilt-Tonern

Worum handelt es sich bei Rebuilt-Tonern?

Auch Rebuilt-Toner werden mit einem kompatiblen Nachfülltoner eines Fremdherstellers aufgefüllt. Der Unterschied zum Refill-Toner ist allerdings, dass hier die Verschleißteile ausgetauscht werden. Durch den Einsatz von hochwertigen Ersatzteilen kann hier eine hohe Druckqualität erreicht werden, die kaum bzw. nicht vom Original zu unterscheiden ist.

Bei günstigen Anbieter kann eine Ersparnis von bis zu 50 Prozent gegenüber dem Original-Toner erreicht werden.

Relaunch von Profis durchführen lassen

Als Laie ohne spezielles Werkzeug sollte man auf keinen Fall versuchen Verschleißteile auszutauschen und den Toner neu zu befüllen. Diese Aufgabe ist und bleibt Profis vorbehalten.

Beim Austausch der Ersatzteile kann es sich unter anderem um folgende Komponenten handeln:

  • Chip
  • Belichtungstrommel
  • Magnetwalze
  • andere mechanische Teile

Welche Teile speziell ausgetauscht werden, entscheidet der jeweilige Hersteller und damit ergibt sich auch die Qualität des aufbereiteten Toners. Es kann natürlich auch hier passieren, dass es zu Problemen mit der Kompatibilität kommt, da einfach keine Originalteile eingesetzt werden.

» Übrigens: Heutzutage übernehmen nicht mehr nur Fremdfirmen die Aufbereitung von Tonern, sondern auch schon Hersteller von Originalkartuschen.

Herstellung und Aufarbeitung von Rebuilt-Tonern

Hier noch ein interessantes Video zur Herstellung und Aufarbeitung von Rebuilt-Tonern:

Handel mit Toner-Leergut

Aufgewertete Toner zu bekommen ist im Prinzip vom jeweiligen Gerät abhängig. Für ältere Druckermodelle gibt es wesentlich mehr wieder aufbereitete Toner als bei neuen Laserdruckern. Hier ist oftmals auch die Qualität der Rebuilt-Toner noch nicht so optimal, da das benutzte Tonerpulver noch nicht perfekt auf die Bildtrommerwalze abgestimmt ist oder der eingebaute Chip noch nicht richtig arbeitet. Das spiegelt sich natürlich auch im Preis gegenüber lang genutztem Leergut wieder. Aufbereitete Toner von neuen Modellen sind nur minimal günstiger als das Original. Das liegt aber nicht allein an der entsprechenden Qualität, sondern vor allem auch an der Knappheit der speziellen Toner.

Kurz gesagt: Für neue Modelle ein Rebuilt-Toner zu bekommen kann schwierig und teuer sein!

Strategien von Original-Herstellern

Das Kunden keine Originalkartuschen für ihre Drucker kaufen, ist für die Hersteller natürlich ein Dorn im Auge. Da das Nachfüllen von Toner nach EU-Recyclingsverordnung legal ist, suchen die Hersteller natürlich nach Ideen und Strategien, um die Kunden an sich zu binden und um die Kartuschen nicht in die Hände der Fremdhersteller gelangen zu lassen. Dazu werden teilweise so die AGB verändert, dass der Kunde beim Öffnen der Verpackung bereits verpflichtet ist die Kartuschen wieder an den Hersteller zurückzugeben. So ist das zum Beispiel bei der Firma Lexmark, die in diesem Zusammenhang von „Prebate“ spricht. Dieses Vorgehen ist nicht nur praktisch unmöglich, weil eine Kontrolle einfach nicht durchführbar ist, sondern es ist ebenso juristisch sehr umstritten.

Vor- und Nachteile im Überblick

VorteileNachteile
Umweltfreundlich durch Recycling der TonerkartuschenToner für neue Laserdrucker schwerer zu bekommen
hohe DruckqualitätProbleme mit Kompatibilität möglich
günstiger als Original
erneuerte Verschleißteile - längere Haltbarkeit

Garantieverlust durch nachgefüllte Toner

„Verwenden Sie nur Original Druckerzubehör, ansonsten verfällt der Anspruch auf Garantie und Gewährleistung“ – So oder so ähnlich steht es häufig in den Bedienungsanleitungen des jeweiligen Druckers.

Gesetzlich ist es allerdings so geregelt:

In den ersten 6 Monaten nach Kauf muss der Hersteller beweisen, dass der Gerätedefekt auf die Rebuilt- bzw. Refill Tonerkartusche zurückzuführen ist (siehe §479 BGB unter gesetze-im-internet.de). Kann er dies nicht, hat der Kunde Anspruch auf Reparatur bzw. Ersatz.

Anders sieht es nach den 6 Monaten aus. Dann wendet sich das Blatt. Nun ist der Kunde in der Beweispflicht. Er muss nachweisen, dass der Drucker schon im Vorfeld fehlerhaft war. Um diese Sache zu umgehen, sollten Sie Rebuilt- und Refill-Toner von Fremdherstellern bevorzugen, die eine eigene Garantie auf die jeweiligen Produkte geben.

Fazit:

Umweltschonender ist definitiv die Variante Refill-Toner, denn hier fällt absolut kein Abfall an. Beim Rebuilt-Toner sind es allerdings im Gegensatz zur Neuware nur etwa 20 Prozent, die in den Müll landen. Vertretbar – meiner Meinung nach. Mein Favorit ist der Rebuilt-Toner, da die Druckqualität einfach entsprechend besser und lang anhaltender ist als bei Refill-Tonern.

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Erfolgreich werden – Richtige Zielsetzungen für ein gelungenes Arbeitslebenhttp://www.arbeitstipps.de/erfolgreich-werden-richtige-zielsetzungen.html http://www.arbeitstipps.de/erfolgreich-werden-richtige-zielsetzungen.html#respond Wed, 12 Jul 2017 15:35:17 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7542 [...]]]> Um im Business erfolgreich zu sein, muss man ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein haben, sich selbst motivieren und vor allem konkrete Ziele setzen.

Erfolg Zielsetzung
© YakobchukOlena – Fotolia.com
Nur durch Ziele kann ein Mensch sich entwickeln, die berufliche oder private Situation verändern oder die persönliche Zufriedenheit verbessern. Umso interessanter ist die Tatsache, dass Menschen sich nur selten klare Ziele setzen. Dabei fehlt meist weniger die Motivation, sondern das Verständnis für die enorme Relevanz einer Zielsetzung sowie die dazugehörige Struktur.

Viele Ziele sind nicht erfolgsorientiert

Menschen, die zu großen Träumen neigen, engagiert sind und ganz nach oben möchten, werden häufig enorm belächelt und manchmal gar in der Umsetzung der Ziele behindert. Jeder, der schon mal Großes erreichen wollte, hat sich viele der folgenden Sätze anhören dürfen:

  • …übertreibe nicht, es ist zu viel.
  • …mach doch erst mal das eine zu Ende
  • …das kann nicht funktionieren
  • …das ist unrealistisch, utopisch

Freunde, die es gut meinen, empfehlen kleinere, überschaubare Ziele zu setzen. Sich mit wenigem zufrieden geben. Sich auch mal über kleinere Sachen zu freuen. Dennoch muss sich jeder Mensch im Klaren sein, dass man klein bleibt wenn man sich kleine Ziele setzt. Nur große Ziele führen zu bedeutenden Veränderungen.

Erfolgsziele formulieren

  1. Konkretes Ziel setzen. Klarstellen, was erreicht werden soll. Die Vorstellung muss präzise und messbar sein, der Mensch sollte genau wissen, was er möchte. Keine schwammigen Ideen, sondern klare Strukturen, die bis ins kleinste Detail durchdacht sind.
  2. Ziele schriftlich formulieren.
  3. Einen persönlichen Einsatz definieren, also die Frage beantworten: „Was möchte ich dafür tun, um mein Ziel zu erreichen. Ebenso aufschreiben, wie häufig, mit welchem Zeiteinsatz und Aufwand man an sein Ziel kommen möchte.
  4. Zeitlichen Rahmen abstecken, also festlegen, bis wann man das Ziel erreicht haben möchte.
  5. Das Ziel im Blick behalten, visualisieren und immer wieder darüber nachdenken. Es ist wichtig, sein Bewusstsein stets auf den Weg zu leiten, alles für das Ziel zu geben.
  6. Das Bewusstsein entwickeln, warum man dieses Ziel erreichen möchte.
  7. Die Ziele sollten immer in der Ich-Form, im Präsens und positiv formuliert werden.
  8. Eine ebenso wichtige Regel zu der Zielsetzung lautet: Groß denken, keine Angst vor großen Zielen haben und einen festen Willen mitbringen. Dann ist kaum etwas unmöglich.
Mann telefoniert
Quelle: rohrexperten.de

Alles, nur nicht scheitern

In Deutschland ist Scheitern grundsätzlich verboten. Wir neigen dazu unser Selbstwertgefühl darüber zu definieren, Projekte, die keine Chance haben, werden zwanghaft am Leben erhalten nur um nicht sagen zu müssen, man hätte versagt. Dabei ist ein gescheitertes Projekt oder sogar ein gescheitertes Unternehmen eine wertvolle Erfahrung, ein Zeichen der Aktivität und Tätigkeit und jeder erfolgreiche Unternehmer ist schon mal gescheitert. Keine Ziele zu haben ist das sicherste Rezept gegen das Scheitern, aber auch die 100%-Garantie, niemals erfolgreich zu werden.

Um diese Angst vor dem Scheitern sowie damit verbundene Vorurteile zu entschärfen, gibt es sogar Veranstaltungen wie die FuckUp Nights, bei denen Gründer und erfolgreiche Unternehmer in einer angenehmen Atmosphäre und häufig auf eine humorvolle Art und Weise über das Scheitern berichten.

Frau Erfolg
Quelle: pixabay.com

Selbstbewusstsein entwickeln

Meistens trauen sich Menschen nicht, aus ihrer Komfortzone raus zu kommen, um mehr zu erreichen, weil ihnen das Selbstbewusstsein dazu fehlt. Menschen sind selbstkritisch und neigen grundsätzlich dazu, eher schlecht von sich zu denken und vor allem auch zu sprechen. Doch ein großes Selbstwertgefühl und ein stabiles Selbstbewusstsein sind unausweichliche Begleiter, um erfolgreich zu werden und große Ziele zu erreichen. Jemand, der sich selbst nicht für einen erfolgreichen Menschen hält, sich selbst Faulheit und mangelnde Kompetenz zuschreibt und sich klein findet und klein hält kann die Welt nicht retten, keine Million verdienen und kein erfolgreiches Projekt leiten.

Ein ganz wichtiger Gedanke zum Schluss: Es ist gar nicht so wichtig, was man gestern war. Ob man Motivation hatte, ob man faul war oder versagt hat. Wir können uns jeden Tag neu entscheiden, was wir morgen sein wollen und wir können jeden Tag anfangen, so zu sein wie wir gerne wären.

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Inventaretiketten selbst gestalten – So einfach geht’shttp://www.arbeitstipps.de/inventaretiketten-selbst-gestalten.html http://www.arbeitstipps.de/inventaretiketten-selbst-gestalten.html#respond Fri, 30 Jun 2017 10:21:24 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7524 [...]]]> Die Kennzeichnung des Inventars ist in einem Unternehmen unerlässlich. Eine dauerhafte Lösung sind Inventaretiketten. Diese können Sie je nach Wunsch gestalten und anfertigen lassen.

Inventaretiketten selbst gestalten
© mapoli-photo – Fotolia.com
Die Inventur ist eine der meist gehassten Aufgaben in einem Unternehmen und doch muss sie regelmäßig gemacht werden. Dazu ist jeder Unternehmer gesetzlich verpflichtet. Laut § 240 Abs. 1 HGB muss jeder Unternehmer zu Beginn seines Gewerbes und zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres eine Inventur auflisten.

Zum Inventar gehören alle Vermögensgegenstände, Schulden und das Reinvermögen. Dazu zählen also:

  • immobilie und mobile Wirtschaftsgüter
  • Maschinen & Anlagen
  • Bürostühle, Tische & Rollcontainer
  • Werkzeuge
  • uvm.

Der Nachteil bei besonders kleinen Möbeln und Geräten ist, dass Sie nie am gleichen Fleck stehen bzw. verwendet werden. So kann, ohne die richtige Vorbereitung, bei der Inventur schon einmal das große Suchen losgehen.

Inventur erleichtern

Es gibt vier Formen, wie eine Inventur vonstatten gehen kann. Dazu gehört die:

  • Stichtagsinventur
  • verlegte Inventur
  • permanente Inventur
  • Stichprobeninventur

Egal für welche Methode Sie sich schlussendlich entscheiden, von Ihnen wird erwartet, dass Sie Ihr Firmeninventar eindeutig kennzeichnen. Es ist wichtig, dass der Betriebsprüfer jedes Inventar in der Inventurliste zuordnen kann.

Inventar kennzeichnen – 3 Möglichkeiten vorgestellt

Eine Inventur bringt viel Arbeit mit sich. Wie wir eben erfahren haben, ist eine Kennzeichnung des Inventars unerlässlich. Um dies zu realisieren, stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Inventaretiketten zum selber beschriften

Eine Möglichkeit sind Inventuretiketten zum Selbstbeschriften. Währendessen ein Inventaretikett bestimmte Anforderungen erfüllen muss, haben Sie bei der Gestaltung freie Wahl. Auf dem Etikett können Sie Firmenname, Nummern und Kostenstellen mit einem wasserfesten Stift eintragen. Wer möchte, kann sogar bei der digitalen Erstellung noch sein Logo unterbringen.

Die Etiketten bekommen Sie je nach Anbieter in verschiedenen Farbtönen und Größen.

Inventaretiketten mit fortlaufender Nummer

Wer nicht erst alles handschriftlich notieren möchte, kann auch die Methode mit der gedruckten fortlaufenden Nummer wählen. Das wichtigste ist hier, dass Sie bei der Erstellung eine gewünschte Startnummer in den Konfigurator eingeben. Je nach Mengenanzahl erscheinen die Etiketten dann mit fortlaufender Nummer. Bei einem weiteren Bedarf können Sie dann einfach mit der zuletzt erhaltenen Nummer fortfahren.

Inventaretiketten mit Nummer & Barcode

Die beste Identifikation des Inventars bilden Etiketten mit Nummer und Barcode. Durch diese Art lässt sich das Etikett mit allen wichtigen Daten bedrucken. Beim Einscannen des Barcodes verrät dieser in sekundenschnelle Informationen zum Alter des jeweiligen Inventars, zum Standort und zum Abschreibungsstand.

Für alle Etiketten gilt: Alle Etiketten sollten mit einer besonderen Klebeschicht ausgestattet sein. Zum einen, damit sie dauerhaft auf der entsprechenden Oberfläche haften und zum anderen um vor Manipulation zu schützen. Das heißt, dass die Etiketten nicht rückstandsfrei entfernt werden können. Bei einigen bleibt ein Schachbrettmuster zurück, bei anderen Anbietern beispielsweise erscheint „Stop“ oder aber auch ein anderer Schriftzug.

Warum sind keine Papieretiketten möglich?

Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten. Bei der Kennzeichnung kommt es darauf an, dass die Etiketten nicht einfach abgezogen und an einem anderen Gerät neu aufgeklebt werden können. Das ist bei Papieretiketten nicht gegeben. Sie lassen sich häufig schnell und rückstandsfrei mit Wasser entfernen.

Vorteile von Inventaretiketten auf einen Blick:

  • Eigentumserkennung
  • haftend auf allen Untergründen
  • wetterbeständig
  • hohe Sicherheit durch Rückstände
  • unterschiedliche Farben und Größen

» Weiterführende Informationen:

Gesetz zur Inventur
https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__240.html

Inventar Anforderungen
http://www.iww.de/mbp/archiv/vorratsinventur-die-inventuraufnahme-des-vorratsvermoegens–checklisten-sind-unverzichtbar-f11615

Inventar-Arten und Erläuterung
https://digitaler-mittelstand.de/business/ratgeber/bestandsaufnahme-4-inventurarten-in-der-uebersicht-19294

Inventaretiketten: Gestaltung & Druck
https://etiketten.shop/Etiketten/Inventaretiketten/Inventaretiketten-Designer/

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Großraumbüro einrichten – Mit diesen Faktoren zu mehr Effektivität und Wohlbefindenhttp://www.arbeitstipps.de/grossraumbuero-einrichten.html http://www.arbeitstipps.de/grossraumbuero-einrichten.html#respond Wed, 21 Jun 2017 10:10:21 +0000 http://www.arbeitstipps.de/?p=7513 [...]]]> Großraumbüros haben besonders wegen der Geräuschkulisse nicht den besten Ruf. Mit der richtigen Einrichtung können Sie aber die Effektivität und die Motivation der Mitarbeiter steigern.

Großraumbüro einrichten - Mit diesen Faktoren zu mehr Effektivität und Wohlbefinden
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Kürze Kommunikationswege und vereinfachte Kooperation – das sind die wesentlichen Vorteile eines Großraumbüros. Dagegen stellen sich jedoch einige Nachteile wie erhöhter Lärmpegel, höhere Krankheitsrate durch leichteres Anstecken und die fehlende individuelle Regelung für Raumtemperatur und Beleuchtung. Je nach Unternehmen bzw. Platzbedarf gibt es aber manchmal keine andere Möglichkeiten und dann gilt es auch aus einem Großraumbüro das Beste rauszuholen.

Wer sich mit dem Thema überfordert sieht, kann die komplette Planung und Realisierung in Expertenhände legen. Einen Namen auf diesem Gebiet hat sich der Anbieter myworkspace gemacht. Während die Profis sich die Gegebenheiten anschauen, Ideen sammeln und passgenaue Konzepte entwickeln, können Sie sich auf die vielen anderen wichtigen Dinge als Unternehmer konzentrieren. Übrigens: Bevor es an die Durchführung geht, können Sie sich Ihr Zukunftsbüro sogar in einer 360 Grad-Ansicht anschauen. So können Sie schon mal einen Blick erhaschen, wie es später komplett aussehen wird.

Natürlich können Sie die Arbeit auch selbst in die Hand nehmen. Auf welche wichtigen Fakten Sie dabei unbedingt achten müssen, möchte ich Ihnen hier einmal kurz erläutern.

Definition Großraumbüro

Laut Arbeitsstättenregel (ARS) gilt für ein Großraumbüro folgende Definition:

Großraumbüros sind organisatorische und räumliche Zusammenfassungen von Büro- oder Bildschirmarbeitsplätzen auf einer 400m² oder mehr umfassenden Grundfläche, die mit Stellwänden gegliedert sein können.

Ein 400 m² Büro in denen rund 20 Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen – schon allein der Gedanke lässt es einigen kalt den Rücken hinunter laufen. Natürlich sind die Arbeitsbedingungen nicht mit einem Einzelbüro zu vergleichen, dennoch ist es möglich auf einige Bedürfnisse eines jeden Mitarbeiters einzugehen. Wichtig darunter ist auf folgende Punkte zu achten:

  • Temperatur
  • Geräuschpegel
  • Beleuchtung und Lichteinfall
  • Möbel
  • Pflanzen

Temperatur im Großraumbüro

In einem Bericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wird empfohlen die Temperaturen in einem Büro auf zwischen 20 und 22 Grad Celsius zu halten. Natürlich kann es hier extreme Unterschiede beim Empfinden geben. Jemand, der dicht an der Heizung sitzt, schwitzt natürlich eher, als jemand, der weiter weg sitzt. Hier ist den Mitarbeitern nahe zu legen sich nach dem Zwiebellook zu kleiden. Gehen Sie als Unternehmer auch auf die Wünsche der jeweiligen Beteiligten ein. So sollten besonders Frostbeulen einen Platz an der Heizung bekommen.

Wenn Sie das Großraumbüro während der Sommermonate klimatisieren möchten, sollten Sie eine Temperaturdifferenz von maximal 6 Grad zwischen Außen- und Raumtemperatur nicht überschreiten. Sonst laufen Sie Gefahr, dass die Mitarbeiter sich erkälten.

Geräuschpegel im Großraumbüro

Das ständige Drucken, ein niesender Kollege nebenan oder das permanente Geräusch von der Tastatur – in einem Büro gibt es viele Geräusche. Schon bei einem Geräuschpegel von etwa 40 dB (A) fühlen sich Mitarbeiter in ihrer Arbeit gestört. Besonders bei Verhandlungen oder Aufgaben, die eine hohe Konzentration benötigen, kann dieser Wert schon deutlich zu hoch sein. Gesetzlich geregelt ist der Schallschutz im §15 der Arbeitsstättenverordnung mit einem Wert von 55 dB (A). Dieser DARF nicht überschritten werden.

Für ein effektives Arbeiten ist es also zu empfehlen den Schallpegel so gering wie möglich zu halten. Da auf Drucker, Telefonate & Co. nicht verzichtet werden kann, bleibt Ihnen nur eine schalldämmende Einrichtung. Zum einen sind natürlich Stellwände und Raumgliederungssysteme zu nennen, die den Schall dämmen bzw. absorbieren. Auch Maßnahmen an Decken und Wänden können diesbezüglich vorgenommen werden. Wenn diese Vorkehrungen nicht ausreichend sind, können Sie sogar auf schall absorbierende Büromöbelsysteme zurückgreifen.

Verwenden Sie geräuscharme Elektrogerätebei Druckern, Kopierern & Co.. Geräte mit dem Prüfsiegel „Blauer Engel“ sind beispielsweise besonders leise.

Beleuchtung und Lichteinfall im Großraumbüro

Die Beleuchtung in einem Großraumbüro ist eine wahre Herausforderung. Schließlich ist es kaum möglich bei einem 400m² großen Büro die Mitte durch Tageslicht zu erhellen. Alternativ könnten beispielsweise Tageslichtlampen eingesetzt werden. Grundsätzlich schreibt die Arbeitsstättenverordnung eine Beleuchtungsstärke von rund 500 Lux vor – in „normalen“ Büros. In Großraumbüros sind jedoch 750 Lux erforderlich. Dazu kommt, dass jeder Arbeitsplatz noch eine zusätzliche Arbeitsleuchte bekommt. Somit ist gesichert, dass der Mitarbeiter keinen gesundheitlichen Schaden nehmen kann.

Optimale Büromöbel

Büromöbel, die einen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben, sind nicht nur in einem Großraumbüro unerwünscht, sondern natürlich generell.

Zu allererst gilt es natürlich für die Mitarbeiter auf hochwertig und gesundheitsfördernde Büromöbel zurück zu greifen. Zum einen ist da der Schreibtisch. Dieser sollte die richtige Tischhöhe haben und eine optimale Sitzposition bieten. Im Ratgeber von Ergonomie am Arbeitsplatz finden Sie dazu noch weitere wichtige Kriterien.

Auch die Wahl des Bürostuhls entscheidet darüber, ob Ihre Mitarbeiter mit Rückenschmerzen nach Hause gehen oder nicht. Alle wichtigen Anforderungen dazu finden Sie im Ratgeber von Ergonomie Katalog.

Pflanzen im Großraumbüro

Pflanzen jeglicher Art steigern zwar nicht direkt die Effektivität der Mitarbeiter, aber sie sorgen für allgemeines Wohlbefinden. Hinzu kommt, dass sie das Büroklima verbessern, indem sie die Luftfeuchtigkeit in den meist trockenen Büros erhöhen.

Und: Pflanzen können auch als Geräuscheschlucker eingesetzt werden.

Typische Büropflanzen sind:

  • Yucca-Palme
  • Drachenbaum
  • Bonsai
  • Kakteen
  • Gummibaum
  • Bogenhanf
  • Efeutute
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