Berufe mit Zukunft – 10 Top-Vorschläge

Berufe mit Zukunft gibt es heutzutage genug. Die Frage ist nur, welcher Beruf passt zu mir und womit möchte ich mein Geld verdienen. Unsere Vorschläge hier.

Berufe mit Zukunft
Berufe mit Zukunft

Viele Menschen wünschen sich einen Beruf, in dem sie sich verwirklichen können, aber auch ein überdurchschnittliches Einkommen verdienen: Einen „Beruf mit Zukunft“. Der moderne Arbeitsmarkt eröffnet diesen Menschen vielfältige Möglichkeiten, ihre Wünsche und Träume zu erfüllen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht von Berufen aus unterschiedlichen Branchen, die zukunftsorientierte Karrierechancen bieten.

1. DatensicherheitsexpertIn

Dateinsicherheitsexperten und –expertinnen arbeiten primär in EDV-Abteilungen großer Firmen sind maßgeblich an der Entwicklung von Sicherheitskonzepten für Computer- und Telekommunikationssystemen beteiligt. Ihre Aufgabe ist es, den Diebstahl von sensiblen Daten zu verhindern und präventive Maßnahmen zu setzen.

2. KrankenhausmanagerIn

KrankenhausmanerIn gehört zu den Berufen mit Zukunft, die am Arbeitsmarkt besonders gefragt sind. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Verwaltung und Organisation von Finanzen und Personal im Gesundheitswesen, wobei Sie von Krankenhäusern über Kurkliniken, bis zu Alten- und Pflegeheimen oder sogar Bildungseinrichtungen in den unterschiedlichsten Institutionen tätig sind. Das Einstiegsgehalt liegt bei etwa 1900 bis 2500 Euro brutto.

3. BauökologIn

Bauökologen und Bauökologinnen befassen sich mit Umweltfragen, die den Baubereich betreffen. Darunter versteht man zum Beispiel eine energiesparende Bauweise, umweltschonende Ausführung von Bauaufträgen oder die Optimierung von bereits bestehenden Gebäuden. Die Ausbildung zum Bauökologen wird entweder an einer berufsbildenden höheren Schule, einer Fachhochschule oder einer Universität (Studienrichtung Bauingenieurwesen) absolviert. Im Allgemeinen können Bauökologen mit einem Einstiegsgehalt von 2000 bis 2600 Euro brutto rechnen.

4. Behindertenpädagoge/in

BehindertenpädagogInnen, auch Heilpraktische FachbetreuerInnen genannt, arbeiten eng mit körperlich und geistig Behinderten zusammen. Die Hauptaufgabe besteht darin, Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu helfen, ihren Alltag zu meistern und ihnen auch bei persönlichen Problemen zur Seite zu stehen. Heime, Wohngemeinschaften und Beschäftigungsprojekte gehören zu den wichtigsten Arbeitsplätzen eines Behindertenbetreuers.

5. SuchtberaterIn

Ausgezeichnete Chancen am Arbeitsmarkt bietet das Berufsbild „SuchtberaterIn“: Die Tätigkeiten liegen vorrangig in der Beratung von Betroffenen und deren Angehörigen bezüglich Suchtverhalten und Drogenmissbrauch. Außerdem betreiben Suchtberater Prävention in Schulen, halten Vorträge zu diesem Thema und arbeiten dazu eng mit sozialen Vereinen und dem öffentlichen Dienst zusammen. Die Ausbildung zum Suchtberater/ zur Suchtberaterin erfolgt entweder an einer Fachhochschule im Studienzweig „Soziale Arbeit“, an einer Universität durch ein Psychologie- oder Pädagogik-Studium, oder durch einen Universitätslehrgang mit dem Schwerpunkt „Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht“, beziehungsweise „Psychosoziale Beratung“.

6. AbfallwirtschafterIn

Der Trend zu einem sorgfältigeren Umgang mit der Umwelt hat dazu geführt, dass sich die ökologische Entsorgung und Wiederaufbereitung von Abfällen zu einem Beruf mit Zukunft etabliert haben. Mit einem abgeschlossenen Lehrberuf als Entsorgungs-­ und Recyclingfachmann/­frau, nach einer BHS, z.B. Chemie, einem Fachhochschulabschluss als Technischer Umweltmanager, oder mit einem Studium, beispielsweise „Chemie, „Industrieller Umweltschutz“, oder „Umweltwissenschaften“, kann man eine Tätigkeit in Entsorgungsanlagen aufnehmen.

7. MikrotechnikerIn, NanotechnikerIn

Als Mikro- und Nanotechniker benötigt man eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektronik oder Maschinenbau. Der Aufgabenbereich erstreckt sich von der Entwicklung und Optimierung, bis hin zur Montage und Überprüfung von Mikrochips und Leiterplatten, die ihre Verwendung in mikromechanischen und –technischen Geräten finden. Medizintechnik, Sicherheitstechnik, Roboter- und Computerbau sind einige der bedeutendsten Beschäftigungsmöglichkeiten.

8. Supply-Chain-ManagerIn

Firmen, die eng mit Zulieferern zusammenarbeiten, müssen die Sicherheit haben, dass sich die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befinden. Genau diese Aufgabe übernehmen Supply-Chain-ManagerInnen, die dafür sorgen, dass der Informationsfluss und der Warentransport vom Lieferanten bis zum Kunden einwandfrei ablaufen. Außerdem kümmern sie sich darum, dass die Kosten optimiert werden. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es in diversen Branchen, und das Einstiegsgehalt von 2200 bis 3000 Euro brutto liegt eher im oberen Bereich, weswegen Supply-Chain-ManagerIn definitiv ein Beruf mit Zukunft ist.

9. DaF-LektorIn

„DaF“ bedeutet „Deutsch als Fremdsprache“. DaF-LektorInnen unterrichten also Deutsch für Nicht-Muttersprachler im In- und Ausland. Dafür wird eine universitäre Ausbildung benötigt, zum Beispiel ein Germanistik- oder Sprachwissenschaftsstudium, oder eine Übersetzer- und Dolmetscherausbildung. Während der Unterricht von Grammatik und Rechtschreibung als Basistätigkeit gilt, lehren DaF-LektorInnen auch Landes- und Kulturkunde, sowie deutsche Literatur an Sprachinstituten, Volkshochschulen und Schulen.

10. TourismusberaterIn

TourismusberaterInnen sind für die Entwicklung von Marketing- und Logistikplänen in der Tourismusbranche verantwortlich und haben die Aufgabe, touristische Betriebe bei der Planung von Strategien zu unterstützen. Ein zweiter Arbeitsbereich ist die Ausarbeitung von Konzepten, wie eine ganze Region sich den Tourismus optimal zu Nutze machen kann. Tourismusbüros, Destination-Management-Organisationen und Landes-Tourismusorganisationen gehören zu den häufigsten Arbeitgebern von TourismusberaterInnen.


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