Zeit sparen mit digitalen Diktiergeräten

Zeit sparen mit digitalen Diktiergeräten
Zeit sparen mit digitalen Diktiergeräten

Diktiergeräte haben längst einen festen Platz im Büroalltag. Vor allem Menschen, die neben ihrer normalen Beschäftigung noch einen Betrieb von zu Hause aus führen oder Vielreisende profitieren von der Möglichkeit, ihre Gedanken festzuhalten und sie ohne weiteren Zeitverzug zu speichern und gegebenenfalls auch zu verteilen. Das Diktiergerät spart zudem Zeit und Geld und erhöht damit die Effizienz des Unternehmens. Digitale Diktiergeräte sind die logische Verbesserung der analogen Geräte, wobei auch das Leistungsspektrum der Geräte ständig wächst.

Unterschied Analoge und Digitale Diktiergeräte

Digitale Diktiergeräte unterscheiden sich von den analogen Geräten bereits bei der Spezifikation dessen, was das Gerät können soll: Analoge Geräte sind meist auf die Bedürfnisse eines individuellen Nutzers zugeschnitten, während die digitalen Geräte die Anforderungen eines größeren Betriebes berücksichtigen. So sollte es in einem großen Betrieb möglich sein, das Diktat möglichst in Echtzeit einer womöglich großen Benutzergruppe zur Verfügung zu stellen. Entsprechend komplex sind die Geräte. Das Olympus Dictation Modul etwa wird mit einer Bedienungsanleitung geliefert, die 223 Seiten umfasst. Selbst die komplexen Strukturen von IT-Firmen können mit diesem Gerät bedient werden.

Automatische Übersetzung der Diktate

Ähnlich umfangreich ist das zugehörige Transcription Module. Dies ist ein wegweisender Schritt in der Entwicklung moderner digitaler Diktiergeräte: Das Diktat wird automatisch in fremde Sprachen, zumindest aber ins Englische, übersetzt. Der globalisierte Welthandel erfordert permanent Übersetzungen in die verschiedensten Idiome, so dass hier ein gigantischer Zukunftsmarkt liegt. Noch sind die digitalen Übersetzer limitiert und es empfiehlt sich sicher nicht, einen Liebesbrief poetischer Facon von einem solchen Transcription Module übersetzen und dann der oder dem Liebsten zukommen zu lassen, aber die Fortschritte sind rasant.

Diktiergeräte für Privatverbraucher und Konzerne

Hersteller wie Olympus versuchen bei der Entwicklung neuer digitaler Diktiergeräte einen Spagat: Die Geräte sollen den Anforderungen eines großen Konzerns genügen, gleichzeitig aber auch für den privaten Verbraucher geeignet sein. Dies ist insoweit schwierig, als die private Massenkundschaft die gesamte Bandbreite der Leistungen eines digitalen Diktiergerätes mitsamt einem entsprechenden Digitalverwaltungsprogramms und einer Korrektursoftware, die im Hintergrund arbeitet, oft überhaupt nicht braucht. Wichtig ist also, dass die immensen Möglichkeiten der neuen Geräte den privaten Nutzer zumindest nicht behindern, da er sonst keinen Nutzen darin erkennen wird, sein analoges Gerät gegen ein digitales Modell auszutauschen.

Digitale Diktiergeräte sparen Geld und Zeit

Der große Vorteil der digitalen Geräte gegenüber den analogen Modellen liegt darin, dass sie ohne Kassette auskommen. Dies spart Geld und Zeit, da es möglich ist, nachträglich Korrekturen im Text vorzunehmen oder Stellen, die schlecht verständlich sind, nochmals aufzusprechen, ohne die gesamte Aufnahme wiederholen zu müssen. Zudem ist die Länge der Aufnahme unbegrenzt. Die wachsende Anzahl von Menschen, die auch Warte- oder Reisezeiten geschäftlich nutzen möchten, wird den Siegeszug der digitalen Diktiergeräte zweifellos weiter befeuern.

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Foto1: © www.olympus.de