Kaffeemaschine und Co.: Das gehört in eine optimal eingerichtete Büroküche

Wer arbeitet, muss zwischendurch auch mal etwas Energie auftanken können. Also schaffen Sie den perfekten Raum dafür und richten Sie für Ihre Mitarbeiter eine Büroküche ein.

Büroküche

Wer im Büro arbeitet, sollte sich nicht nur an seinem Arbeitsplatz wohl fühlen. Es ist zudem auch wichtig, dass sich Arbeitnehmer eine kleine Auszeit nehmen und kurz ihre Akkus wieder aufladen können. Und wie klappt das natürlich am besten? Richtig, beim Essen oder bei einer kleinen Kaffeepause. Doch das Essen immer nur liefern lassen oder selber schnell holen, nur damit man etwas Warmes im Bauch hat, ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Wer möchte schließlich schon tagtäglich Geld für Lieferservice und Co. ausgeben?

Das Gleiche gilt auch für Getränke. Sich mal morgens fix einen Kaffee an der Tankstelle zu holen, um wach zu werden, daran ist ja gar nichts einzuwenden. Wenn dieser aber für den ganzen Tag reichen muss, weil es im Büro keine Kaffeemaschine oder Wasserkocher gibt, dann ist das natürlich alles andere als schön. Deshalb ist es wichtig, dass es in jedem Büro eine Küche gibt, denn nur so können sich Ihre Mitarbeiter bestens selbst versorgen und müssen ihre warme Suppe nicht in einer Thermoskanne mitbringen.

Eine Küche kann mehr als nur den Hunger/Durst stillen

Eine Küche im Büro kann aber nicht nur den Hunger und den Durst Ihrer Mitarbeiter stillen. Richten Sie in Ihrem Büro einen gemütlichen Essbereich ein, kann dieser auch dafür sorgen, dass:

➜ sich Ihre Mitarbeiter entspannen u. neue Energie tanken
➜ sie ins Gespräch kommen u. dabei Ideen entwickeln
➜ Ihr gesamtes Team enger miteinander verwächst

Sie sehen, dass eine Küche im Büro weitaus mehr bewirken kann. Wenn sich jeder Mitarbeiter mittags etwas Warmes zu Essen machen kann, steigert das auch deren Wohlbefinden, denn wir wissen alle: eine warme Mahlzeit am Tag ist wichtig. Wer diese allerdings erst abends genießen kann, ärgert sich meistens darüber. Schließlich sollte abends eher etwas Leichtes wie z.B. Salat auf den Tisch kommen – und nicht Pasta, Auflauf und Co.

Das darf in keiner Büroküche fehlen

❖ Kaffeemaschine:

Das wohl wichtigste für diejenigen, die morgens früh raus müssen: eine Tasse Kaffee. Dieses Genussmittel sollten Sie Ihren Mitarbeitern nicht vorenthalten, denn die meisten kommen ohne ihre Tasse Kaffee am Morgen gar nicht erst in die Gänge.

Eine einfache Kaffeemaschine mit Thermoskanne aufzustellen, reicht in kleinen Unternehmen (mit 2 – 4 Mitarbeitern) in der Regel schon aus. Ist Ihr Unternehmen jedoch größer, sollten Sie über eine andere Lösung nachdenken, denn wer möchte schon in die Küche kommen und ständig eine leere Kaffeekanne vorfinden? Hier kann es sich lohnen einen Kaffeeautomat aufzustellen, der Kaffee, Cappuccino und Co. auf Knopfdruck und somit immer frisch zubereitet.

Tchibo Kaffeeservice
Praktisches Angebot von Tchibo Coffee Service: Dank Mietsystem sind Service und Wartung gleich inklusive.

Komplette Konzepte bestehend aus Maschine, Kaffee und Service bietet beispielsweise der Tchibo Coffee Service an. Hier können Sie sich auch darüber beraten lassen, welche Maschine für Ihr Unternehmen die passende ist.

❖ Wasserkocher:

Die meisten Kaffeevollautomaten bereiten auch Tees zu. Wenn Sie sich solch ein Gerät allerdings nicht zulegen möchten, dann sollten Sie neben einer normalen Kaffeemaschine auf jeden Fall auch einen Wasserkocher in die Küche stellen. So können sich auch diejenigen, die keinen Kaffee mögen, ein Heißgetränk zubereiten.

Wichtig dabei: der Wasserkocher sollte über eine Abschaltautomatik verfügen. Sollte es plötzlich am Telefon klingeln, so kocht der Wasserkocher dann nicht munter weiter, sondern schaltet sich ab.

❖ Spüle/Spülmaschine:

Was in keiner Küche fehlen darf, ist natürlich eine Spüle. Schließlich muss jeder Mitarbeiter sein Geschirr auch säubern können. Diesbezüglich ist es auf jeden Fall wichtig, dass Sie von vornherein sagen, dass jeder sein eigenes Geschirr zu säubern hat. Es sollte schließlich der eine Mitarbeiter dem anderen nicht hinterher räumen müssen. Wenn natürlich alle gleichzeitig Feierabend machen und spülen möchten, sollten sich die Mitarbeiter mit dem Spülen abwechseln.

In größeren Büros, in denen vor allem auch reger Kundenverkehr herrscht, kann eine Spülmaschine eine sinnvolle Anschaffung sein. Zum Feierabend hin muss keiner lange abspülen und so den Geschirrberg der anderen säubern. Hier müssen Sie nur noch klären, wann die Spülmaschine angestellt wird und wer sie ausräumen soll.

❖ Kühlschrank:

Ein Kühlschrank darf auch in keiner Küche fehlen. Die meisten möchten schließlich nicht jeden Tag ihr Mittagessen vom Imbiss holen, sondern das am Vorabend zubereitete Essen den Tag über kühlen und mittags dann essen. Das Gleiche gilt auch für das Frühstück. Margarine, Belag, Marmelade und Co. gehören schließlich auch gekühlt. Aber auch kalte Getränke sind im Sommer eine willkommene Abwechslung zum warmen Kaffee. Wichtig ist auf jeden Fall, dass wirklich alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihr Essen zu kühlen.

Kleiner Tipp:

In größeren Unternehmen kann es sinnvoll sein in einen Gemeinschaftskühlschrank zu investieren, der mehrere abschließbare Kühlfächer besitzt (siehe z.B. Modelle von eisfink). So muss keiner Angst haben, dass der eine dem anderen etwas wegisst.

❖ Mikrowelle/Herd:

In einer Büroküche ist ein Herd kein Muss. Zeit zum Kochen hat eh keiner und frische Brötchen werden auch nur in den wenigsten Büros morgens für alle frisch aufgebacken. Was allerdings in keiner Büroküche fehlen darf, ist eine Mikrowelle. Jeder muss schließlich die Möglichkeit haben sein Mittagsessen aufzuwärmen. Oder essen Sie gerne kalte Lasagne? Lesetipp: Im Büro essen – 8 Ernährungstipps für den Alltag

Die meisten Mikrowellen besitzen auch schon eine Grill- und Backofenfunktion, sodass ein Herd nicht extra in die Küche integriert werden muss. Zu diesen Kombigeräten zählt z.B. die Hanseatic Premium-Line Kombi-Mikrowelle mit Heißluft- und Grillbetrieb, die es bei Otto und Schwab derzeit 50 Prozent günstiger zu kaufen gibt. Sie hat einen 23 Liter großen Garraum, besitzt 10 Automatikprogramme inklusive Pizzafunktion, 2 Auftauprogramme, eine elektronische Zeitschaltuhr und einen Timer mit Signalton.

Kleiner Tipp:

Wenn Sie trotzdem nicht auf eine Herdfläche verzichten möchten, dann stellen Sie doch einfach eine flexible Einzel- oder Doppelherdplatte in der Küche auf.

❖ Tisch und Stühle:

Mittagszeit ist Pausenzeit. Und damit Ihre Mitarbeiter diese auch wirklich nur zum Essen und Entspannen nutzen, sollten Sie in der Küche, wenn möglich, einen Tisch und Stühle aufstellen, damit hier alle gemeinsam essen können. Wer am Arbeitsplatz isst, schaltet in der Regel nie richtig ab, sondern arbeitet trotz Pause nebenbei weiter. Klar, dass sich dabei keine neue Energie tanken lässt.

Außerdem fördert das gemeinsame Essen auch die Bindung zwischen den Mitarbeitern, da nebenbei oft über private Themen gesprochen wird. Aber auch die eine oder andere Idee zum aktuellen Projekt kann hier ganz spontan mal entstehen. So können Sie also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Produktivität Ihrer Firma steigern.

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