Betriebsratswahl 2014 – Strategische Vorbereitung durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit

Ohne gute Vorbereitung ist auch die Betriebsratswahl 2014 nicht machbar. Öffentlichkeitsarbeit und die nahe Bindung an Mitarbeiter und Geschäftsleitung sind dabei ein Muss. Lesen Sie hier, wo Sie Hilfe bei der Vorbereitung bekommen und was zu beachten ist.

Betriebsratswahl 2014 - Strategische Vorbereitung durch wirksame ÖffentlichkeitsarbeitAlle vier Jahre finden deutschlandweit Betriebsratswahlen statt. Auch im Jahr 2014 werden zwischen dem 1. März und dem 31. Mai die neuen Gremien gewählt. In Ausnahmefällen kann auch außerhalb dieser Periode ein neuer Betriebsrat gewählt werden, beispielsweise dann, wenn sich der alte Rat aufgelöst hat. Die Betriebsratswahl bedarf in jedem Fall einer guten Vorbereitung. So einfach wie es klingt, ist es aber nicht.

Die gesetzlichen Vorgaben haben komplexen Charakter und sind nicht selten schwer durchschaubar. Um die Durchführung einer Betriebsratswahl reibungslos und unanfechtbar über die Bühne zu bekommen, bieten Institute für Weiterbildung mit ihren Schulungen, Seminaren und Fortbildungslehrgängen eine fantastische Möglichkeit das Prozedere ‚Betriebsratswahlen‘ auf fachlich höchstem Niveau durchzuführen.

Wichtige Schulungspunkte sind:

Behalten Sie die Anliegen der Mitarbeiter im Fokus

Um den Betriebsratsalltag meistern zu können, sind kommunikative Kompetenz, stilvolle Schlagfertigkeit und eine vertrauenweckende Außendarstellung vonnöten. Alle drei maßgeblichen Erfolgssäulen bergen ihren Ursprung schon zu Zeiten des Wahlkampfes. Ein guter Wahlkampf respektive eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit setzt kluges strategisches Wissen voraus, das in Betriebsratsseminaren perfekt vermittelt wird. Hier bekommen Sie das Know-how und Wissen im Hinblick auf eine erfolgversprechende innerbetriebliche Kampagnenarbeit. Mit dieser Unterstützung sind Sie für die anstehenden Betriebsratswahlen 2014 gut gewappnet.

Guter Wahlkampf durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit

Der Satz „Werbung kostet Geld – keine Werbung ist teurer“, hat auch bei einer Betriebsratswahl seine Richtigkeit. Präsenz ist in diesem Fall der Schlüssel zum Erfolg. Neben der klugen Suche nach geeigneten Kandidaten, die die betrieblichen Belange der Arbeitnehmerschaft durchdacht und feinfühlig angehen, sollte die Werbung in eigener Sache zwar sehr forsch betrieben, aber nicht mit egozentrischem Eigensinn verwechselt werden. Es geht um mehr. Diese Tatsache bedingt eine rechtssichere und professionelle Öffentlichkeitsarbeit mit Hinblick auch auf die Akzeptanz der Geschäftsleitung, die aber nicht unbedingt erforderlich ist. Das betrifft auch die Kritik am Arbeitgeber. Wenn sie denn konstruktiv ist.

Der Betriebsrat als Bindeglied zur Geschäftsleitung

Gute Informationspolitik schafft Vertrauen. Das gilt für eine Wiederwahl ebenso, wie für eine Neuwahl des Betriebsrates. Eine PR-Aktion ist nur dann rechtmäßig, wenn sie auf einem ordnungsgemäßen Beschluss (§ 33 BetrVG) basiert. Ein intern gefasster Beschluss, sei er auch noch so kontrovers zustande gekommen, sollte nach außen hin geschlossen vertreten werden. Eine gute Öffentlichkeitsarbeit bedingt auch, objektive Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse nicht öffentlich zu machen. Darunter fallen wirtschaftliche Interna, Geheimhaltungswünsche der Geschäftsleitung sowie innerbetriebliche Fakten gegenüber Konkurrenten. Schweigen als vertrauensbildende Maßnahme.

Betriebsratswahl 2014 – Immer erreichbar sein

Es gilt, den richtigen Inhalt und den Umfang der Informationen Ihren Kolleginnen und Kollegen näher zu bringen. Die letztendliche Entscheidung aber fällen Sie ganz alleine. Auch wenn das Jahr 2013 gerade erst begonnen hat, die Betriebsratswahlen 2014 sollten Sie jetzt schon im Auge haben. Die Öffentlichkeitsarbeit beginnt spätestens dann, wenn die Kollegen sich fragen, was für sie in der abgelaufenen Amtszeit erreicht wurde. Ein guter Betriebsrat ist deshalb immer erreichbar für die Belegschaft. Die Früchte einer erfolgreichen Arbeit werden aber immer nur im Gesamtgefüge eines Unternehmens deutlich.

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