Selbstmotivation lernen – 7 Tipps

Selbstmotivation kann man lernen!
Selbstmotivation kann man lernen!

Für ein Unternehmen gibt es nichts schlimmeres, als unmotivierte Mitarbeiter. Aber auch für den Arbeitnehmer selbst ist es wichtig, motiviert zu sein, denn sonst wird die Arbeit schnell langweilig und die Leistung lässt nach. Wem es am Arbeitsplatz an Motivation mangelt, der sollte Selbstmotivation lernen, denn sie ist der erste Schritt in Richtung einer besseren Arbeitsmoral und einer erfolgreichen Karriere.

Tipp 1 – Gute Laune mitbringen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um am Arbeitsplatz motiviert zu sein, ist die gute Laune. Diese stellt sich aber nur ein, wenn man seinen Beruf gerne ausübt. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, warum man seinen Job gerne macht, warum er einem Freude bereitet. Wer genau weiß, warum er seine Arbeit gerne macht, der wird mit guter Laune ins Büro gehen und seine Leistung erbringen. Zudem wird die eigene Freude sich auch auf die Kollegen übertragen und für ein besseres Betriebsklima sorgen, denn Freude ist ansteckend, auch am Arbeitsplatz.

Tipp 2 – Sich selbst Ziele setzen

Die größte Motivation für Arbeitnehmer sind Ziele, die man erreichen möchte. Auf ein Ziel hinzuarbeiten (höherer Lohn, Beförderung, Lob) ist unglaublich motivierend und spornt zu guter Arbeitsleistung an. Wer Selbstmotivation lernen möchte, der sollte sich über seine Ziele klar werden und diese mit aller Konsequenz verfolgen.

Tipp 3 – Sich innerlich vorbereiten

Damit man motiviert an die Erledigung einer Aufgabe herangeht, kann es sinnvoll sein, die notwendigen Arbeitsschritte schon vor Beginn im Kopf durchzugehen und sich den Augenblick vorzustellen, in dem die Aufgabe dann tatsächlich erledigt ist. Wenn man etwas geschafft hat, ist man zufrieden und stolz auf sich selbst. Durch die innere Vorbereitung kann man dieses Gefühl vorziehen und sich damit motivieren.

Tipp 4 – Arbeit gehört an den Arbeitsplatz

Um sich selbst zu motivieren ist es auch notwendig, die Arbeit dort zu lassen, wo sie hingehört, nämlich am Arbeitsplatz. Auch wenn es nicht immer ganz einfach ist, so sollte keine Arbeit mit nach Hause genommen werden. Denn nichts ist für die Motivation abträglicher, als kein Ende zu finden. Man braucht Ruhephasen, um sich für neue Aufgaben zu motivieren und da ist selbst auferlegte Heimarbeit kontraproduktiv.

Tipp 5 – Selbstmotivation lernen durch Ablaufplanung

Viele Arbeitnehmer sind unmotiviert, weil sie anstehende Aufgaben nicht überschauen können bzw. nicht wissen, wie sie ein Projekt angehen sollen. Deshalb ist es für die Selbstmotivation wichtig, einen Ablaufplan zu entwickeln. An diesem kann man sich orientieren und immer wieder kontrollieren, welche Fortschritte man bereits gemacht hat. Diese Form der Selbstmotivation hilft nicht nur dabei, eine Aufgabe zu bewältigen, sondern führt auch zu einer strukturierten Arbeitsweise.

Tipp 6 – Setzen einer Deadline

Für Unternehmen ist es wichtig, dass anstehende Aufgaben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt sind. Deshalb gibt es für Projekte meist eine so genannte Deadline. Wer sich selbst einen solchen Zeitrahmen setzt, der unterwirft sich einem gewissen Zeitdruck, der sich aber durchaus positiv auf die Arbeitsleistung auswirkt, weil er in vielen Fällen die Motivation fördert.

Tipp 7 – Sich selbst belohnen

Wer eine wichtige Aufgabe für sein Unternehmen bewältigt hat, der möchte dafür natürlich auch Anerkennung ernten, die von Unternehmensseite nicht immer erfolgt. Deshalb gehört zum Selbstmotivation lernen auch, sich selbst zu belohnen, wenn man eine berufliche Herausforderung gut gemeistert hat. Ein gutes Essen, eine Shoppingtour oder ähnliches können die eigene Motivation ungemein steigern und neue Kraft für anstehende Aufgaben verleihen.

1 Kommentar

  1. Hallo liebes Arbeitstipps.de Team, tolle Zusammenstellung – vorallen das Deadline setzen fällt einem ja manchmal schwer. Weiter so mit dieser Webseite – das Layout gefällt mir sehr gut, schön clean.

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