Jobwechsel = Start des Vermögensaufbaus

Haben Sie gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten oder steht ein beruflicher Wechsel an? Ihnen eröffnet sich eine großartige Chance, Weichen zu stellen, damit Sie nicht bis zum 67. Lebensjahr arbeiten müssen!

Vermögenswirksame Leistungen
Vermögenswirksame Leistungen als Einstieg für den Vermögensaufbau? | © DOC RABE Media – Fotolia.com

Dieser Artikel enthält für Sie drei wertvolle Tipps, die sich verhältnismäßig leicht umsetzen lassen und je nach Ihrem jetzigen Lebensalter ein paar Jahre Arbeitsleistungen einsparen. Bitte richtig verstehen: Sie können gerne lange arbeiten, Sie müssen es jedoch nicht mehr aus finanziellen Gründen!

1. Vermögenswirksame Leistungen

Bereits seit 1961 gibt es eine gesetzliche Förderung zum Aufbau von Vermögen bei Arbeitnehmern. Leider nutzen viele Leute diese Möglichkeit nicht und lassen bares Geld auf der Straße liegen. Damit Ihnen das nicht passiert, hier die Basics:

  • Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, wie hoch sein Zuschuss zu den „vermögenswirksamen Leistungen“ ist. Der Höchstbetrag liegt bei 40 Euro pro Monat. Da es sich um eine freiwillige Arbeitgeberzahlung handelt, ist alles zwischen 0 und 40 Euro möglich. Falls Sie nach Tarif bezahlt werden, sehen Sie im Tarifvertrag nach.
  • Zahlt Ihr Arbeitgeber beispielsweise monatlich 20 Euro, können Sie 20 Euro freiwillig von Ihrem Arbeitsentgelt dazugeben. Dass das sinnvoll sein kann, sehen Sie gleich.
  • Sparverträge nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz (vermögenswirksame Leistungen) laufen immer sieben Jahre. Anschließend dürfen Sie frei über das Geld verfügen. Zur Auswahl stehen Banksparpläne, Bausparverträge und Investmentfonds.
  • Liegt Ihr Einkommen unter einer bestimmten Grenze, zahlt jedes Jahr das Finanzamt bis zu 20 Prozent dazu! Bis zu einer Höchstsparquote von 40 Euro pro Monat.

Im besten Fall werden Monat für Monat 48 Euro (Arbeitgeber + Finanzamt) für Sie angelegt und während Sie fleißig für Ihren Arbeitgeber arbeiten, fängt Ihr Sparvermögen an fleißig für Sie zu arbeiten!

2. Konditionscheck bei Banken

Gebührenfreie Girokonten sind in den letzten Jahren weniger geworden und die Banken sind zudem wählerischer, wem Sie so ein Konto eröffnen. Mit einem neuen Job in der Tasche gehören Sie zu einer interessanten Zielgruppe. Zumindest, wenn die Probezeit abgelaufen ist.

Falls das noch nicht der Fall ist, machen Sie sich bitte eine Notiz im Kalender, nach Ablauf der Probezeit die Konditionen bei Kontoführungsgebühren, Gebühren für Girocard und ggf. Kreditkarte sowie den Dispozins zu überprüfen.

Alles in allem lassen sich oftmals 100 bis 200 Euro einsparen, wenn man die gröbsten Sachen optimiert. Zudem kann ein kostenloses Konto sogar besseren Service bieten, weil man eben zu einem interessanten Kunden geworden ist.

3. Bauen Sie systematisch Vermögen auf

Der Fehler vieler Leute ist die falsche Denke. Irgendwie ist immer gerade nicht der richtige Zeitpunkt, um mit dem Vermögensaufbau anzufangen, bis man eines Tages ganz die Meinung annimmt, dass man nicht dazu geboren sei, vermögend zu sein.

Jeder kann vermögend werden und oft ist dazu nicht mal viel notwendig. Das sehen Sie bereits an der Tatsache, dass jeder 80. Bundesbürger Vermögensmillionär ist!

Scheinbar ist es möglich, wohlhabend zu werden. Allerdings muss man dazu etwas mehr tun, als einen Sparvertrag für vermögenswirksame Leistungen abzuschließen. Sie dürfen sich kontinuierlich, beispielsweise einmal pro Woche 15 bis 30 Minuten, mit dem Thema beschäftigen. Wäre das möglich?

Wenn Sie dann noch gelegentlich den Roman oder den Krimi gegen ein förderliches Sachbuch tauschen, ist die halbe Miete schon drin.

Diejenigen, die sich noch ein kleines bisschen mehr vorstellen können und wirklich keine Lust haben, bis 67 arbeiten zu gehen, lade ich ein, sich das Aufsteiger-Trainingsprogramm näher anzusehen.

Warum?

Auftsteiger-Training
Gregor Janecke – Initiator Aufsteiger-Training.de

Eine dreistellige Zahl von Teilnehmern hat schon die ersten Wochen absolviert und darf auf eine Reihe von finanziellen Erfolgen zurückblicken: Das Sparvermögen hat sich erhöht, Bonitäten sind gestiegen, man hat spielerischen Spaß am Vermögensaufbau gefunden und teilweise sogar neue Freude mit aufstiegsorientiertem Mindset.

In den Feedbacks lese ich immer wieder Sätze wie: „Danke für so leicht umsetzbare Anleitungen“, oder: „Hätte es das bloß schon früher gegeben.“

Die Wahrheit ist: Der beste Zeitpunkt für den Start eines Vermögensaufbaus ist die Geburt. Der zweitbeste ist heute. Gehen Sie jetzt gleich auf die Aufsteiger-Seite und wählen Sie einen der nächsten Termine für eine Online-Einführung ins Programm.

Mit den besten Wünschen für Ihre berufliche und finanzielle Zukunft
Gregor Janecke vom Aufsteiger-Training

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